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  • Auf den Volg Erlebnishöfen geht der Volg Jass 2020 in die sechste Runde. Versuchen Sie Ihr Glück
    und jassen Sie um attraktive Tagespreise mit feinen Spezialitäten vom Hof und Volg-Einkaufsgutscheinen.
    Im grossen Final winken Preise im Gesamtwert von rund Fr. 3000.–.

    Hier geht's zu den Anmeldungen: Volg Jass in Oberschan SG, Volg Jass in Wittnau AG, Volg Jass in Schüpfen BE,Volg Jass in Baar ZG,Volg Jass mit Herz in Hüttwilen TG,Volg Jass in Hüttwilen TG.

  • Die Sonne strahlt und die Natur hat ihre volle Pracht entfaltet. Weshalb nicht mit Klappstuhl oder Wolldecke, Skizzenbuch und Skizzierstift losziehen? Denn Zeichnen, so heisst es, bedeutet "sehen lernen". Und was gibt es Schöneres zu sehen als die Blumen, Bäume, Felder und Landschaften, die sich zurzeit von ihrer besten Seite zeigen? Lassen Sie ihrer Kreativität freien Lauf und skizzieren Sie, ganz wie es Ihren Vorstellungen entspricht. Wer eine Einführung zum Thema wünscht, ist im August beim Kurs "Zeichnen und Skizzieren" auf dem Volg Erlebnishof im Fricktal herzlich willkommen. Informationen und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/skizzieren-und-zeichnen/

  • Esel Samy, Pony Cindy und Pferd Sunny gehören sicher zu den Attraktionen auf dem Volg Erlebnishof im Seeland BE. Stets trifft man sie zu Dritt auf der Weide. Gerne lassen sie sich über den Zaun hinweg streicheln oder posieren als beliebtes Fotosujet von Besuchern oder Spaziergängern. Wussten Sie übrigens, dass die Unterscheidung bei Pferden nach Kalt-, Warm-, Halb- und Vollblüter nichts mit der Temperatur oder Menge des Blutes zu tun hat? Diese Einteilung basiert rein auf Temperament, Körperbau und den spezifischen Eigenschaften von Pferderassen.

  • Blumen und Blätter faszinieren Anouchka Lototzky, unsere NATURENA-Kursleiterin mit Wurzeln in der Schweiz und in Frankreich. Ihre Kränze und Gestecke sind üppig, wild und in harmonischen Farbtönen gehalten. Dabei legt die Künstlerin Wert darauf, dass die Pflanzen aus der Schweiz kommen und nachhaltig angebaut werden. Ob Pfingstrosen, Ranunkeln, Hortensien oder Gartenrosen, ihre Leidenschaft gilt vielen Blumen - gerne auch direkt aus dem Garten. Ebenfalls finden Kräuter den Weg in ihre Kränze und sorgen für eine duftende Note.

    Haben Sie Lust mit Anouchka Lototzky einen Mooskranz mit frischen Blumen zu stecken? Dann sind sie herzlich willkommen am Juli-Kurs auf dem Volg Erlebnishof im Werdenberg SG.

    Informationen und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mooskranz-mit-frischen-blumen-und-blattgruen/

  • Die Brennnessel wird von vielen unterschätzt, aber sie ist weitaus mehr als nur lästiges Unkraut. Die Pflanze wird gerne in der Küche, Naturheilkunde und im Garten eingesetzt. Als Nährstoffbombe enthält sie neben vielen Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen sogar mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte. Zudem enthalten die Blätter einen Wirkstoff, der Bakterien in ihrem Wachstum hemmt. Dem Gärtner zeigt sie, wo der Boden nährstoffreich und feucht ist und hilft in Form von Jauche als Dünger- oder Spritzmittel.

    Wer Brennnesseln in der Küche verarbeiten möchte, sollte die jungen Blätter fern von Strassen ernten. Brennnesselblätter können wie Spinat zubereitet werden, Salate verfeinern, als Tee getrunken werden oder Smoothies aufpeppen.

  • Die Aubergine ist ein Nachtschattengewächs aus Ostasien, das empfindlich auf Kälte reagiert. Deshalb sollten die Auberginenpflanzen immer erst nach den Eisheiligen, welche morgen Freitag enden, ins Freiland gepflanzt werden. Sie lieben sonnenverwöhnte Plätze und wachsen auch besonders gut im Gewächshaus. Die Aubergine ist ein mediterraner Gemüseklassiker, der jedoch eher selten in den Gärten unserer Breitengrade anzutreffen ist. Wer an die Aubergine denkt, hat das Bild des länglichen und tiefvioletten Gemüses im Kopf. Jedoch gibt es auch weisse bis hin zu gestreiften Exemplaren. Haben Sie Lust, dieses Jahr etwas Neues auszuprobieren? Pflanzen Sie am Wochenende eine besondere Auberginenpflanze und ernten Sie mit etwas Pflege die farbenfrohe Pracht ab Mitte Sommer.

  • Stets alles im Blick - die Ziegen auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG

  • Um den Holunderbaum ranken sich zahlreiche Mythen und Geschichten. Man pflanzte ihn früher neben das Haus, um sich vor Blitzschlag, Krankheit oder bösen Geistern zu schützen. Er wurde so verehrt, dass Passanten ihren Hut vor ihm zogen. Den Holunderbaum durfte man nicht fällen ohne einen triftigen Grund. Von der Rinde bis zur Beere schätzte man die Pflanze als Genussmittel und für die Hausapotheke. Auch heute spielt der Baum eine wichtige Rolle, denn der Saft der Beeren ist reich an Vitamin C und hilft bei Grippesymptomen. Zurzeit liegt der Duft der Blüten, der an Muskatwein und Honig erinnert, in der Luft. Die Blüten können zu Sirup verarbeitet, für Holunderblütentee getrocknet oder in Pfannkuchenteig eingebacken werden. Produkte mit Holunder sind auch in den Hofläden der Volg Erlebnishöfe in Oberschan, Wittnau, Schüpfen und Baar erhältlich. Anfahrt und Informationen unter: www.naturena.ch

  • Kartoffeln sind in der Schweiz sehr beliebt, so wandern pro Kopf jährlich rund 45 Kilo in unsere Mägen. Die vielfältigen Zubereitungsarten, ob als Chips, Rösti, Pommes-Frites, Gratin oder Kartoffelstock, machen die nahrhafte Knolle am Esstisch unverzichtbar. Bei wunderbarem Frühlingswetter hat NATURENA-Bauer Martin Schlup vom Volg Erlebnishof im Seeland BE auf 4 Hektaren Acker in den letzten Wochen rund 12 Tonnen Saatkartoffeln der Sorten Viktoria, Markies und Agria gesetzt, die nach der Ernte im Herbst zu Pommes frites und Chips verarbeitet werden.

  • Auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau im Fricktal AG produziert Familie Schmid mit viel Herzblut eine Vielfalt von Köstlichkeiten. Erlkönig Wein - ein Tropfen für gemütliche Stunden, Butterzopf und Bauernbrot aus hiesigem Getreide, gesundes und leckeres Dörrobst, Rindfleisch vom Hof, Salamiwürste oder diverse eingemachte Delikatessen? Der Hofladen besteht aus einem feinen Angebot an lokalen Leckereien für das eigene Wohl. Auch Geschenke, die von Herzen kommen, findet man hier. Zurzeit bietet Familie Schmid sogar einen Hauslieferdienst an, der in Wittnau und den umliegenden Gemeinden kostenlos ist. Weitere Informationen unter: www.erlenhof-wittnau.ch und www.naturena.ch

  • Das Fricktal wird auch die Toscana der Schweiz genannt. Sanfte Hügel, malerische Plateaus und Täler locken zu einem Ausflug mit dem Fahrrad. Verschiedene Touren bieten sich an, darunter die 31 km lange Tiersteinberg Bike-Tour. Von Frick aus führt die Route erst durch herzige Dörfer, bevor der Aufstieg im Wald beim Tiersteinberg in Angriff genommen wird. Auf dem Weg sind grossartige Aussichtspunkte und Attraktionen wie die Ruine Alt Tierstein oder die archäologischen Spuren beim Wittnauer Horn zu bestaunen. Im Frühling erlebt man den Blütenrausch der Kirsch- und Obstbäume, im Sommer darf man sich von bezeichneten «Pflück-mich-Bäumen» bedienen. Die Tour führt auch beim Volg Erlebnishof "Erlenhof" von Familie Schmid in Wittnau vorbei, der Einblicke in die Landwirtschaft vermittelt. Infos zur Region und zu attraktiven Bike-Touren unter jurapark-aargau.ch/mountainbike.html

    Copyright Bilder: Jurapark Aargau

  • Zurzeit staunen wir über die prächtigen Farben der Natur. Doch wie entsteht eigentlich Rot, Blau oder Violett? Jeder Gegenstand hat ein bestimmtes Wellenspektrum. Die empfundene Farbe von einem Gegenstand hängt davon ab, welche Teile des Wellenspektrums dieser Gegenstand reflektiert und welche er absorbiert. Der Farbreiz entspricht dabei einer bestimmten Wellenlänge. Ein Gegenstand, der alle Wellenlängen absorbiert und nur die Wellenlänge von Grün reflektiert, erscheint uns Grün. Weil die Oberfläche bestimmte reflektierende Eigenschaften aufweist, ist die Banane auch nicht immer gelb. Bananen sind erst grün, werden dann gelb, bekommen braune Flecken und schliesslich sind sie schwarz. Dieser Farbwechsel gründet auf chemischen Prozessen, welche die Oberfläche der Banane und damit ihre Reflexion verändert. Je nach Phase reflektiert sie eine andere Wellenlänge und somit einen anderen Farbreiz, den unser Auge als Farbe erkennt.

  • Die Erntezeit von Grünspargel erstreckt sich in der Schweiz von Mitte April bis Ende Mai. Wenn der Spargel hellgrün ist und eine lila Spitze hat, schmeckt er am besten. Gerade im Frühling wird durch den Verzehr auch die Entgiftung optimal unterstützt, da Spargeln einen entwässernden Effekt haben. Das Gemüse besteht zu 93% aus Wasser, hat nur ca. 4 Kalorien pro Stange und enthält viele Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium, Vitamin A und E. Die leckere Sauce Hollandaise kann also ohne schlechtes Gewissen dazu genossen werden. Wer jedoch bei der leichten Kost bleiben möchte, kann den Spargel mit frischen Zutaten wie Knoblauch und Zitrone grillieren oder als Spargelsalat mit Balsamico und Ziegenkäse geniessen.

  • Im Frühling ist es endlich soweit: Das Fahrrad wird aus dem Keller geholt, der Picknickkorb prall gefüllt und los geht’s auf eine schöne Velo-Tour. Doch ein langer Winter und Fahrten durch Wald und Wiesen hinterlassen ihre Spuren und genau deshalb muss das Velo erst einmal gründlich gereinigt und durchgecheckt werden. Mit wenigen Hilfsmitteln, die man immer zu Hause hat, wie Eimer, Lappen (es reicht auch ein altes T-Shirt) und Putzmittel kann man bereits loslegen. Und wenn Sie dann am Schluss noch die Bremsen, Lichter und Klingel überprüfen und mit wenig Öl über die Kette streifen, steht ihrem nächsten Ausflug nichts mehr im Wege. Der Vorteil der ganzen Putzaktion: Auch dabei können Sie bereits das schöne Wetter geniessen.

  • Tomaten, Zucchini und andere Gemüsesorten schmecken aus dem heimischen Garten bekanntlich einfach besser! Um Ihren Pflanzen bereits jetzt einen optimalen Start zu ermöglichen, eignet sich sogar einfach die lichtdurchflutete Fensterbank in der Wohnung. Wählen Sie qualitativ hochwertiges, frisches Saatgut, nährstoffarme Erde und platzieren Sie das Pflanzengefäss am hellsten Standort in Ihrer Wohnung. Danach müssen Sie lediglich das Saatgut feucht halten. Mit etwas Geduld hat sich nach einiger Zeit ein guter Wurzelballen und oberirdisch eine kräftige Pflanze entwickelt und das Gemüse darf ins Freie umziehen.

  • Endlich wieder auf der Weide: Kühe und Rinder vom Volg Erlebnishof in Oberschan

  • Der Lebensraum der Füchse verändert sich. Aufgrund der Zersiedlung ziehen es Meister Reinecke und seine Familie immer häufiger in die Nähe des Menschen. Das anpassungsfähige Wildtier wird angelockt von vollen Mülleimern, Komposthaufen, Fallobst, Tierfutter oder Rückständen eines Gartenfestes. Manchen Tieren gefällt es in unseren Gärten so gut, dass sie gleich einen Bau graben und dort ihre Jungen aufzuziehen. Um einen Fuchs wieder loszuwerden, sollte man sämtliche Nahrungsquellen aus dem Garten entfernen, den Kompost abdecken, draussen kein Tierfutter aufstellen und auch den Grill nach dem Fest gut reinigen. Auch auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan ist das schlaue Wildtier kein gern gesehener Gast, das Auslaufgehege der Hennen muss mit einem sicheren Zaun geschützt werden.

    Nichtsdestotrotz wird ihm im August ein NATURENA-Kurs gewidmet, ein Holzbildhauer zeigt, wie aus Lindenholz ein aufgewecktes Füchslein geschnitzt wird. Infos und Anmeldung unter

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/aufgewecktes-fuechslein-schnitzen/

  • Im deutschsprachigen Raum werden Ostereier bemalt und an Bäume oder Zweige gehängt. Eier standen früher als Zeichen für die Fruchtbarkeit und symbolisierten auch den Sieg des Lebens über den Tod. Dies passt sehr gut zur Jahreszeit, denn mit dem Frühling erwacht auch die Vegetation aus dem Winterschlaf. Es wird Zeit, mit bunten Eiern am Osterbaum die karge und kalte Jahreszeit zu vertreiben. Auch sonst soll in der Wohnung Farbe zu Ostern nicht fehlen. Holen Sie sich ein paar Zweige kurz vor der Blüte in die Wohnung und schmücken Sie diese kunterbunt. So erfreuen Sie sich nach ein paar Tagen nebst den Eiern auch an einer farbenfrohen Blütenpracht.

  • Die Büsis vom Barryhof

  • Summt und brummt es bei schönem Wetter auf Ihrer Terrasse? Dann haben Sie das Glück, einen bienenfreundlichen Garten zu besitzen. Dieser zeichnet sich durch ein reichhaltiges Blütenangebot aus. Neben möglichst vielen unterschiedlichen Pflanzenarten sollte man darauf achten, dass im Garten von Frühling bis Herbst immer irgendetwas blüht. Bienen fliegen am liebsten auf Blüten mit viel Nektar, z.B. Korb-, Dolden- und Lippenblütler, Wildstauden, Wildblumen und Kräuter. Wenn Sie also auf eine natürli-che Artenvielfalt in Ihrem Garten oder Ihrem Balkon achten, profitieren nicht nur Bienen von genügend Nahrung, sondern auch Sie von einer bunten Blütenpracht.

  • Spielende Kinder auf dem Volg Sinnespfad im Seeland

  • Bloss nicht die Eierschalen wegwerfen! Sie eignen sich hervorragend zur Samenanzucht, als Väschen für kleine Frühlingsboten oder gar als Kerzenschälchen. Mit etwas Schnur, Naturmaterialien, Federn und Stiften und dem Eierkarton lässt sich daraus eine witzige Bastelei zu Ostern zaubern. Für den Vintage-Look etwas Erde mit Wasser mischen und mit einer alten Zahnbürste auf die gefärbten Eier sprenkeln. Für die Kerzenschälchen die Eier am besten Ausblasen und die Öffnung auf die richtige Grösse ausbrechen. Danach vorsichtig kurz auswaschen. Hat es noch Kerzenreste im Haushalt? Diese im Wasserbad zum Schmelzen bringen, Dochte mit Zahnstochern über den Eierschalen fixieren und mit dem heissen Wachs auffüllen.

  • Wir helfen gern, wenn wir können, das war die spontane Reaktion von Bauer Philipp Hotz vom Volg Erlebnishof in Baar auf die Anfrage des Verbandes "Die Schweizer Brenner", ob er Handdesinfektionsmittel herstellen könne, um die aktuellen Versorgungslücken zu schliessen. Seit letzter Woche produziert nun der gelernte Brennmeister mit hofeigener Distillerie anstatt hochwertige Edelbrände aus dem gelagerten, 75-prozentigen Alkohol unter Beimischung von Glycerin das gefragte Desinfektionsmittel in Einheiten à 500 ml und 10 Liter. Bei der Auslieferung in die Region wird er unter anderem unterstützt durch die Chauffeure der Brauerei Baar, die derzeit freie Kapazitäten haben.

    Weitere Infos unter www.facebook.com/Hotzenhof/ und www.naturena.ch/mapnavigation/zugerland-zg/

  • Mikroorganismen ist der Sammelbegriff für Kleinlebewesen, die meistens nur aus einer Zelle bestehen. Es sind beispielsweise Bakterien, Hefe oder Pilze - auch Schimmelpilze. Diese kleinen Helfer sind das A und O für einen guten Boden, denn sie setzen die Nährstoffe für Pflanzen frei, welche diese zum Wachsen benötigen. Auch kleine Tiere, wie zum Beispiel Tausendfüssler und Regenwürmer, spielen eine wichtige Rolle. Nichts ist für den Ertrag von Gemüse aus dem Nutzgarten so entscheidend, wie eine optimale Bodenvorbereitung im Frühjahr. Um also den Lebensraum der kleinen Helferchen zu schonen, sollte der Boden lediglich gelockert werden.

  • Natürliche Höhlen für Vögel sind Mangelware geworden. Die Wälder werden bewirtschaftet, morsche Bäume oder verwitterte Mauern gibt es immer seltener. Nisthilfen sind daher ein wichtiger Teil der Artenförderung und kommen vor allem im Siedlungsraum vor. Damit sie Sinn machen, braucht es jedoch auch einen geeigneten naturnahen Lebensraum. Ein idealer Nistkasten hängt auf 1.5 bis 5 Metern Höhe und sein Einflugloch zeigt Richtung Südosten. Spätestens im Frühling, also jetzt, sollte die Nisthilfe an einem schattigen bis halbschattigen Ort angebracht oder, falls bereits vorhanden, gereinigt werden. Als Dank schenken Ihnen die eingezogenen gefiederten Freunde bald ihr frohes Zwitschern.

  • Fein duftender Winterschneeball auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG

  • Wer zur Zeit durch den Wald geht, dem weht an ausgesuchten Plätzen ein Hauch von Knoblauch in die Nase. Das warme Frühlingswetter lässt den Bärlauch spriessen. Die grünen, würzigen Blätter der wilden Lauchpflanze sind nicht nur eine schmackhafte Speisewürze, sie haben auch viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Die Inhaltsstoffe von Bärlauch unterstützen den Stoffwechsel und das Vitamin C stärkt das Immunsystem. Besonders fein ist Bärlauch im Salat oder als Beigabe bei Pasta. Und wer Bärlauch auch für den späteren Gebrauch haltbar machen möchte, kann die frischen Blätter mit Olivenöl, Pinienkernen und etwas Peperoncini zu einem feinen Pesto verarbeiten.

  • Kaum werden die Nächte im Frühjahr wärmer, erwachen Kröten, Molche und Frösche aus der Winterstarre. Sie wandern los und suchen sich ein Gewässer, um zu laichen. Leider müssen die Amphibien dabei vielfach auch Strassen überqueren, was vielen zum Verhängnis wird. Laubfrösche kann man übri-gens in der Paarungszeit von weit her hören, sie können bis zu 90 Dezibel laut quaken. Der 4 bis 5 Zentimeter kleine Winzling macht, um ein paarungswilliges Weibchen anzulocken, in etwa so viel Krach wie ein vorbeifahrender Lastwagen. Wer Zeit und Musse hat, kann das Frühlingserwachen der Amphibien am Volg Waldweiher «Nägelsee» oberhalb Hüttwilen TG von der Beobachtungsplattform aus miterleben. Infos und Anreise unter www.naturena.ch

  • Teilweise von weit her reisten die NATURENA-Kursbesucher letzten Samstag an, um auf dem Volg Erlebnishof im Seebachtal TG aus Knetbeton ein ca. 30 Zentimeter grosses Huhn zu kreieren. Mit den Händen wurde der Beton auf ein Rohmodell aufgetragen und die lustige Tierfigur ausmodelliert, dabei erklärte Kursleiterin Mirjam Horvath die vielfältigen Möglichkeiten dieses Materials. Zum Abschluss bekamen die originellen Hühner mit Farbe und Federn den individuellen Touch und werden nun vielerorts, ob draussen oder drinnen, als österlicher Blickfang ein Schmunzeln auslösen.

  • Tiere sind ein beliebtes Fotosujet, doch sie sind auch sehr unberechenbar. Wie Sie Ihre geliebten Haustiere oder auch faszinierende Wildtiere passend vor die Linse bringen, verrät Ihnen Fotograf David Schweizer. Im eintägigen Fotokurs (25. oder 27. April) lernen Sie die Grundlagen der Fotografie kennen und erfahren, worauf es bei der Tierfotografie ankommt. Mit Kenntnissen zu Belichtungszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit, Fokuspunkt, Lichtführung bei Tageslicht, Bildgestaltung und Perspektivenwahl sind gelungene Bilder garantiert.

    Infos und Anmeldung unter Kurs «Fotografie - Tiere im besten Licht» auf dem Volg Erlebnishof Schüp-fen BE am Sa, 25. oder Mo, 27. April | www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fotografie-tiere-im-besten-licht/

  • Das Wissen zur Brotbackkunst wurde innerhalb der Familie von NATURENA Bäuerin Helen Schmid über Generationen hinweg überliefert. Am vergangenen Wochenende entführte sie auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau die Kursteilnehmenden in die Welt des Backens. Mit viel Herzblut und Hintergrundinformationen wurden goldbraune Zöpfe, knuspriges Brot und feine Wähen gebacken. Familie Schmid baut den Weizen selbst an und lässt ihn in der Altbachmühle im Dorf mahlen. Während der Teig an der Wärme aufging, gestatteten die Teilnehmenden der Mühle mit Baujahr 1760 einen Besuch ab. Familie Tschudi bewirtschaftet die Mühle in der 8. und 9. Generation und erklärte ihr Handwerk und den Mahlvorgang. Zurück in der Backstube wurde wild gebacken und experimentiert. Alle gingen glücklich mit Zöpfen, Broten und Wähen nach Hause. Ein erlebnisreicher Tag mit leckerem Resultat. Übrigens: das Mehl, welches in der Altbachmühle gemahlen wird, ist übrigens auch in den Volg-Läden in Wittnau und Gipf-Oberfrick erhältlich. Mehr zum Volg Erlebnishof in Wittnau unter www.naturena.ch/mapnavigation/fricktal-ag/ und zur Altbachmühle in Wittnau unter www.altbachmuehle.ch

  • Sissi und Silas, die beiden Mini-Shettlandponys auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG

  • Handlettering ist die Kunst der schönen Buchstaben. Dabei geht es nicht um die eigene Handschrift, sondern darum, aus kunstvollen Buchstaben eine schöne Schrift zu kreieren. Diesem Trend ist auch unsere NATURENA-Bäuerin Monika Flükiger aus Schüpfen verfallen. Liebevoll hat sie in der Winterzeit eine persönliche Beschriftung von Hof und Umschwung realisiert. In der Gestaltung der kreativen Buchstaben und beim Arrangieren der Lettern zu Worten, hat sie zweierlei gefunden: Einen zeitlichen Ausgleich zum Hofleben und eine neue Leidenschaft. Möchten auch Sie sich im Handlettering versuchen? Dann melden Sie sich für den Kurs "Handlettering und Sketch-Notes" an, der im April auf dem Volg Erlebnishof in Baar stattfindet.

  • Aggressive, chemische Reiniger und Schränke voller Putzmittel braucht eigentlich niemand. Einfache Hausmittel wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron ersetzen fast alle Reinigungsmittel. So können Sie mit 2 TL Natron, 2 TL Kernseife und etwa 5 dl Wasser Ihren eigenen Allzweckreiniger herstellen. Mit ein paar Tropfen ätherischer Öle verleihen Sie dem Mittel Ihren persönlichen Duft. Erfrischende Zitrusfrüchte wie Orange und Zitrone oder auch ein beruhigender Lavendel eignen sich besonders gut. Und wer jetzt Lust hat, auch die ätherischen Öle zur Verwendung selber zu machen, ist beim Kurs "Destillate aus Gartenpflanzen" auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG herzlich willkommen.

    Infos und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/destillate-aus-gartenpflanzen/

  • Der Glaube, dass Vogelbeeren giftig sind, hält sich auch heute noch hartnäckig. Dabei wird den knalligen Beeren Unrecht getan, sind sie die Vitamin-C-Bombe schlechthin. Die Früchte enthalten jedoch tatsächlich die unverträgliche Parasorbinsäure, welche zu Magenproblemen führen kann. Durch das Kochen der Beeren, verwandelt sie sich in Sorbinsäure. So kann die Frucht zu Konfitüre oder zum Destillieren verwendet werden. Auch auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan schätzt man die Vogelbeere, denn Bauer Markus Gabathuler stellt daraus seinen Vogelbeeribrand her, welcher traditionell in den Bergregionen produziert wird. Er hat einen feinfruchtigen und lieblichen Geschmack, der ein wenig an Marzipan erinnert.

  • Auf dem Volg Erlebnishof im Zugerland gibt es auch im Winter einige Heidschnucken und Ouessantschafe auf den Weiden zu entdecken. Die Ouessantschafe sind mit ihrer Grösse bis zu 50 cm als kleinste Schafart bekannt. Das besondere Merkmal von Heidschnucken ist wiederum das lange Haar, welches sie ideal vor der Kälte schützt. Während die Unterwolle ganz weich und fein ist, sind die langen Deckhaare oder Grannen eher drahtig und eignen sich höchstens für grobe Gewebe wie zum Beispiel Teppiche.

  • Ungewöhnlich früh: Bärlauch

  • Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten? Zurzeit denkt man kaum daran. Doch der Lauch wird auch im Winter geerntet. Er zählt zur gleichen Familie wie die Zwiebel oder der Knoblauch, schmeckt aber milder als seine scharfen Verwandten. Er wirkt schleimlösend auf die Bronchien, ist gut für die Darmflora, stärkt das Immunsystem und schützt vor freien Radikalen. Von den antioxidativen Eigenschaften profitieren Sie um so mehr, wenn Sie auch den grünen Teil der Lauchstange mitessen, denn dort steckt 300 Mal so viel Betacarotin wie im weissen Abschnitt. Auch das Volg Magazin "Öise Lade" berichtet in der Februar Ausgabe vom Lauch und verrät zudem ein feines Rezept. Das Magazin liegt in den Volg Läden für Sie zum Mitnehmen bereit.

  • Die Airbrush-Pistole mit Farbe füllen, eine Schablone platzieren und genussvoll sprühen! Wie schnell mit der Airbrush-Technik ein Kunstwerk entsteht, sehen Sie im folgenden Kurzvideo.

  • Wie aus einem Farbnebel in Windeseile ein beeindruckendes Bild entsteht? Das hat am vergangenen Wochenende die Kursleiterin Anne Togo auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen verraten. Auf Papier, Karton und auf den eigenen Gesichtern experimentierten die Kursteilnehmenden an 2 Kurstagen mit den sprühenden Farben. Durch das Regulieren der Distanz und des Drucks auf die Farbpistole entstanden verschiedene Effekte. Anhand einer umfassenden Auswahl an Schablonen konnten die Teilnehmenden ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Bäume, Reptilien oder einen Sonnenuntergang? Es wurde fröhlich in allen Farben und Formen gesprüht.

  • Im Winter werden viele Menschen zu Sportmuffeln. Kälte, Dunkelheit und Nebel lassen die Motivation in den Keller sinken. Sich im Freien zu bewegen bringt jedoch Vorteile mit sich: Das Herz-Kreislauf-System wird mit Sauerstoff versorgt, die Haut kann bei Sonnenschein Vitamin D aufnehmen, das Immunsystem und somit die körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt und Stress abgebaut. Wer im Winter durchgehend trainiert, startet zudem besser ins Frühjahr und hat weniger Infekte. Gerade die Sportferien laden dazu ein, beim Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhlaufen oder Eislaufen Kraft zu tan-ken. Wer es nicht in den Schnee schafft, dem bringt auch ein flotter Spaziergang - alleine oder mit Freunden - den Kreislauf auf Touren.

  • Der Frühling liegt in der Luft und macht Lust zum Gestalten. Darf es eine Moosschale mit Frühblühern sein, oder lieber etwas Österliches wie ein Eierschalenkranz? Wer sich handwerklich betätigen möchte, kann ein Memoboard für Unvergessliches konstruieren oder fantasievolle Objekte löten. Ist auch etwas für Sie dabei?

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Memoboard für Unvergessliches": Sa, 14. März (2 Halbtages-kurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/memoboard-fuer-unvergessliches/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Gelötete Fantasieobjekte": Fr, 20. oder Sa, 21. März

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/geloetete-fantasieobjekte/

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Frühlingshafte Moosschale": Sa, 7. März (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fruehlingshafte-moosschale/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Eierschalenkranz auf Glasplatte": Sa, 28. März (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/eierschalenkranz-auf-glasplatte/

  • Winterliche Vitaminbomben die Kraft schenken…

  • Im Winter ist auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan die Zeit der Treberwürste. Der Metzger ihres Vertrauens stellt für Familie Gabathuler eine extra zarte Variante bereit. Diese Köstlichkeit wird anschliessend in der Hofküche traditionell verarbeitet. Bäuerin Karin bereitet eine grosse Pfanne mit dem Trester der diesjährigen Trauben vor, worin die Würste auf dem Holzofen während zwei Stunden niedergegart werden. Die gegarten Treberwürste werden anschliessend aufgeschnitten, vor den Augen der Gäste flambiert und direkt serviert. Was für ein Erlebnis. Im gemütlichen Büelsteichäller können Sie noch bis Ende März Treber-würste mit Sauerkraut und Salzkartoffeln geniessen. Informationen unter: www.buelsteinhof.ch

  • Immer am letzten Mittwoch im Januar tagt die Zunft und Bruderschaft der Müller, Bäcker und Zuckerbäcker im Hotel Ochsen und im Restaurant Aklin in Zug. Und dies bereits seit über 333 Jahren. Nach einem geselligen Mahl mit lustigen Reden, versammeln sich traditionellerweise viele Kinder vor den Res-taurants und rufen "Bäckermöhli, Bäckermöhli". Daraufhin werfen die Zünfter der freudigen Schar feine Esswaren wie Mutschli, Lebkuchen, Guetzli, Orangen und Würstchen zu. Was früher gelebte Solidarität war, ist heute ein tiefverwurzelter und lustiger Anlass, welchen jedes Zugerkind einmal erlebt haben muss. Das Bäckermöhli findet morgen Mittwoch, 29. Januar 2020, ab 16.15 Uhr in der Stadt Zug statt.

    Weitere Informationen unter: www.zug-tourismus.ch/de/kultur/events/top-events/backermohli

    Bildrechte: © Andreas Busslinger

  • Wenn es um Chicorée geht, scheiden sich die Geister: Den einen ist das Gemüse zu bitter, die anderen lieben es gerade wegen des herben Geschmacks. In jedem Fall lohnt es sich, dem Gemüse eine Chance zu geben, denn es ist reich an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen. Seine Bitterstoffe haben eine unterstützende Wirkung auf die Verdauung und sollen ausserdem blutzuckersenkend und schmerzstil-lend wirken. Nicht zu vergessen ist der sehr niedrige Kaloriengehalt. Da das Chicorée-Gemüse im Winter geerntet wird, gehört es aktuell zu den frischesten Gemüseköstlichkeiten für die kalte Jahreszeit.

  • Welcher Stoff darf es denn sein? Einer mit verspielten Punkten oder doch lieber mit Tieren? Ein Lieblingsstück zu tragen, ist gerade für Kinder ein schönes Erlebnis. Die Modedesignerin und Kursleiterin Kateryna Fischer unterstützt Sie beim Entwerfen und Schneidern Ihres individuellen Outfits für Ihr Kind im coolen Vintage-Look! Sie nähen mit Ihrer mitgebrachten Nähmaschine zwei Teile: Jeweils Rock oder Hose samt Nuscheli und Kopf- oder Halstuch. Möglich sind Kleidergrössen von 68 bis 146, das heisst Kleider für Babys bis Kinder von 12 Jahren. Haben Sie Lust mitzugestalten? Wir freuen uns auf Sie! Informationen und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/kindermode-im-vintage-look-schneidern/

  • Schon vor Tausenden von Jahren hat sich der Mensch auf dem Eis bewegt. Bereits im 14. Jahrhundert entstanden erste Schlittschuhe mit Holz und Metallkufen. Auch heutzutage ist das Schlittschuhlaufen ein beliebtes Vergnügen. Eine geeignete Strecke, um auf dem Eis zu gleiten, ist der Eisweg im Albulatal GR. Denn im Winter verwandelt sich die drei Kilometer lange Strecke von Alvaneu nach Surava in einen Schlittschuhweg. In Surava, wo man sich mit Schlittschuhen und Schutzausrüstung ausstatten kann, bringt ein Shuttlebus die Eiswanderer an den Start nach Alvaneu Bad. Mutige können sich auch in der Dunkelheit auf die Strecke wagen, mit Stirnlicht darf die Strecke auch abends befahren werden. Am Ziel wartet eine gemütliche Schneebar auf die Eisläufer, welche bis 21 Uhr geöffnet hat. Alle Infos über die Skateline: www.skateline.ch/aktuelles.html

    Bildrechte: © Schweiz Tourismus / Silvano Zeiter

  • Unsere NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau AG beim Brotbacken...mmmh...😋...