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  • Auf den Volg Erlebnishöfen geht der Volg Jass 2020 in die sechste Runde. Versuchen Sie Ihr Glück
    und jassen Sie um attraktive Tagespreise mit feinen Spezialitäten vom Hof und Volg-Einkaufsgutscheinen.
    Im grossen Final winken Preise im Gesamtwert von rund Fr. 3000.–.

    Hier geht's zu den Anmeldungen: Volg Jass in Oberschan SG, Volg Jass in Wittnau AG, Volg Jass in Schüpfen BE,Volg Jass in Baar ZG,Volg Jass mit Herz in Hüttwilen TG,Volg Jass in Hüttwilen TG.

  • Aggressive, chemische Reiniger und Schränke voller Putzmittel braucht eigentlich niemand. Einfache Hausmittel wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron ersetzen fast alle Reinigungsmittel. So können Sie mit 2 TL Natron, 2 TL Kernseife und etwa 5 dl Wasser Ihren eigenen Allzweckreiniger herstellen. Mit ein paar Tropfen ätherischer Öle verleihen Sie dem Mittel Ihren persönlichen Duft. Erfrischende Zitrusfrüchte wie Orange und Zitrone oder auch ein beruhigender Lavendel eignen sich besonders gut. Und wer jetzt Lust hat, auch die ätherischen Öle zur Verwendung selber zu machen, ist beim Kurs "Destillate aus Gartenpflanzen" auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG herzlich willkommen.

    Infos und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/destillate-aus-gartenpflanzen/

  • Der Glaube, dass Vogelbeeren giftig sind, hält sich auch heute noch hartnäckig. Dabei wird den knalligen Beeren Unrecht getan, sind sie die Vitamin-C-Bombe schlechthin. Die Früchte enthalten jedoch tatsächlich die unverträgliche Parasorbinsäure, welche zu Magenproblemen führen kann. Durch das Kochen der Beeren, verwandelt sie sich in Sorbinsäure. So kann die Frucht zu Konfitüre oder zum Destillieren verwendet werden. Auch auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan schätzt man die Vogelbeere, denn Bauer Markus Gabathuler stellt daraus seinen Vogelbeeribrand her, welcher traditionell in den Bergregionen produziert wird. Er hat einen feinfruchtigen und lieblichen Geschmack, der ein wenig an Marzipan erinnert.

  • Auf dem Volg Erlebnishof im Zugerland gibt es auch im Winter einige Heidschnucken und Ouessantschafe auf den Weiden zu entdecken. Die Ouessantschafe sind mit ihrer Grösse bis zu 50 cm als kleinste Schafart bekannt. Das besondere Merkmal von Heidschnucken ist wiederum das lange Haar, welches sie ideal vor der Kälte schützt. Während die Unterwolle ganz weich und fein ist, sind die langen Deckhaare oder Grannen eher drahtig und eignen sich höchstens für grobe Gewebe wie zum Beispiel Teppiche.

  • Ungewöhnlich früh: Bärlauch

  • Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten? Zurzeit denkt man kaum daran. Doch der Lauch wird auch im Winter geerntet. Er zählt zur gleichen Familie wie die Zwiebel oder der Knoblauch, schmeckt aber milder als seine scharfen Verwandten. Er wirkt schleimlösend auf die Bronchien, ist gut für die Darmflora, stärkt das Immunsystem und schützt vor freien Radikalen. Von den antioxidativen Eigenschaften profitieren Sie um so mehr, wenn Sie auch den grünen Teil der Lauchstange mitessen, denn dort steckt 300 Mal so viel Betacarotin wie im weissen Abschnitt. Auch das Volg Magazin "Öise Lade" berichtet in der Februar Ausgabe vom Lauch und verrät zudem ein feines Rezept. Das Magazin liegt in den Volg Läden für Sie zum Mitnehmen bereit.

  • Die Airbrush-Pistole mit Farbe füllen, eine Schablone platzieren und genussvoll sprühen! Wie schnell mit der Airbrush-Technik ein Kunstwerk entsteht, sehen Sie im folgenden Kurzvideo.

  • Wie aus einem Farbnebel in Windeseile ein beeindruckendes Bild entsteht? Das hat am vergangenen Wochenende die Kursleiterin Anne Togo auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen verraten. Auf Papier, Karton und auf den eigenen Gesichtern experimentierten die Kursteilnehmenden an 2 Kurstagen mit den sprühenden Farben. Durch das Regulieren der Distanz und des Drucks auf die Farbpistole entstanden verschiedene Effekte. Anhand einer umfassenden Auswahl an Schablonen konnten die Teilnehmenden ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Bäume, Reptilien oder einen Sonnenuntergang? Es wurde fröhlich in allen Farben und Formen gesprüht.

  • Im Winter werden viele Menschen zu Sportmuffeln. Kälte, Dunkelheit und Nebel lassen die Motivation in den Keller sinken. Sich im Freien zu bewegen bringt jedoch Vorteile mit sich: Das Herz-Kreislauf-System wird mit Sauerstoff versorgt, die Haut kann bei Sonnenschein Vitamin D aufnehmen, das Immunsystem und somit die körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt und Stress abgebaut. Wer im Winter durchgehend trainiert, startet zudem besser ins Frühjahr und hat weniger Infekte. Gerade die Sportferien laden dazu ein, beim Skifahren, Langlaufen, Schneeschuhlaufen oder Eislaufen Kraft zu tan-ken. Wer es nicht in den Schnee schafft, dem bringt auch ein flotter Spaziergang - alleine oder mit Freunden - den Kreislauf auf Touren.

  • Der Frühling liegt in der Luft und macht Lust zum Gestalten. Darf es eine Moosschale mit Frühblühern sein, oder lieber etwas Österliches wie ein Eierschalenkranz? Wer sich handwerklich betätigen möchte, kann ein Memoboard für Unvergessliches konstruieren oder fantasievolle Objekte löten. Ist auch etwas für Sie dabei?

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Memoboard für Unvergessliches": Sa, 14. März (2 Halbtages-kurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/memoboard-fuer-unvergessliches/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Gelötete Fantasieobjekte": Fr, 20. oder Sa, 21. März

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/geloetete-fantasieobjekte/

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Frühlingshafte Moosschale": Sa, 7. März (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fruehlingshafte-moosschale/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Eierschalenkranz auf Glasplatte": Sa, 28. März (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/eierschalenkranz-auf-glasplatte/

  • Winterliche Vitaminbomben die Kraft schenken…

  • Im Winter ist auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan die Zeit der Treberwürste. Der Metzger ihres Vertrauens stellt für Familie Gabathuler eine extra zarte Variante bereit. Diese Köstlichkeit wird anschliessend in der Hofküche traditionell verarbeitet. Bäuerin Karin bereitet eine grosse Pfanne mit dem Trester der diesjährigen Trauben vor, worin die Würste auf dem Holzofen während zwei Stunden niedergegart werden. Die gegarten Treberwürste werden anschliessend aufgeschnitten, vor den Augen der Gäste flambiert und direkt serviert. Was für ein Erlebnis. Im gemütlichen Büelsteichäller können Sie noch bis Ende März Treber-würste mit Sauerkraut und Salzkartoffeln geniessen. Informationen unter: www.buelsteinhof.ch

  • Immer am letzten Mittwoch im Januar tagt die Zunft und Bruderschaft der Müller, Bäcker und Zuckerbäcker im Hotel Ochsen und im Restaurant Aklin in Zug. Und dies bereits seit über 333 Jahren. Nach einem geselligen Mahl mit lustigen Reden, versammeln sich traditionellerweise viele Kinder vor den Res-taurants und rufen "Bäckermöhli, Bäckermöhli". Daraufhin werfen die Zünfter der freudigen Schar feine Esswaren wie Mutschli, Lebkuchen, Guetzli, Orangen und Würstchen zu. Was früher gelebte Solidarität war, ist heute ein tiefverwurzelter und lustiger Anlass, welchen jedes Zugerkind einmal erlebt haben muss. Das Bäckermöhli findet morgen Mittwoch, 29. Januar 2020, ab 16.15 Uhr in der Stadt Zug statt.

    Weitere Informationen unter: www.zug-tourismus.ch/de/kultur/events/top-events/backermohli

    Bildrechte: © Andreas Busslinger

  • Wenn es um Chicorée geht, scheiden sich die Geister: Den einen ist das Gemüse zu bitter, die anderen lieben es gerade wegen des herben Geschmacks. In jedem Fall lohnt es sich, dem Gemüse eine Chance zu geben, denn es ist reich an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen. Seine Bitterstoffe haben eine unterstützende Wirkung auf die Verdauung und sollen ausserdem blutzuckersenkend und schmerzstil-lend wirken. Nicht zu vergessen ist der sehr niedrige Kaloriengehalt. Da das Chicorée-Gemüse im Winter geerntet wird, gehört es aktuell zu den frischesten Gemüseköstlichkeiten für die kalte Jahreszeit.

  • Welcher Stoff darf es denn sein? Einer mit verspielten Punkten oder doch lieber mit Tieren? Ein Lieblingsstück zu tragen, ist gerade für Kinder ein schönes Erlebnis. Die Modedesignerin und Kursleiterin Kateryna Fischer unterstützt Sie beim Entwerfen und Schneidern Ihres individuellen Outfits für Ihr Kind im coolen Vintage-Look! Sie nähen mit Ihrer mitgebrachten Nähmaschine zwei Teile: Jeweils Rock oder Hose samt Nuscheli und Kopf- oder Halstuch. Möglich sind Kleidergrössen von 68 bis 146, das heisst Kleider für Babys bis Kinder von 12 Jahren. Haben Sie Lust mitzugestalten? Wir freuen uns auf Sie! Informationen und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/kindermode-im-vintage-look-schneidern/

  • Schon vor Tausenden von Jahren hat sich der Mensch auf dem Eis bewegt. Bereits im 14. Jahrhundert entstanden erste Schlittschuhe mit Holz und Metallkufen. Auch heutzutage ist das Schlittschuhlaufen ein beliebtes Vergnügen. Eine geeignete Strecke, um auf dem Eis zu gleiten, ist der Eisweg im Albulatal GR. Denn im Winter verwandelt sich die drei Kilometer lange Strecke von Alvaneu nach Surava in einen Schlittschuhweg. In Surava, wo man sich mit Schlittschuhen und Schutzausrüstung ausstatten kann, bringt ein Shuttlebus die Eiswanderer an den Start nach Alvaneu Bad. Mutige können sich auch in der Dunkelheit auf die Strecke wagen, mit Stirnlicht darf die Strecke auch abends befahren werden. Am Ziel wartet eine gemütliche Schneebar auf die Eisläufer, welche bis 21 Uhr geöffnet hat. Alle Infos über die Skateline: www.skateline.ch/aktuelles.html

    Bildrechte: © Schweiz Tourismus / Silvano Zeiter

  • Unsere NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau AG beim Brotbacken...mmmh...😋...

  • Rebarbeiten auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG...und immer mit dabei - Hofhund Jasper

  • Die drei Alpakas Köbi, Karli und Gusti vom Volg Erlebnishof im Fricktal halten sich auch im Winter gerne draussen auf der Weide auf. Die aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelart ist bekannt für ihre warme und sehr weiche Alpakawolle, die nebst Seide und Kaschmir zu den kostbarsten Geweben der Welt zählt. Die Tiere werden einmal im Jahr, meist zwischen April und Juni geschoren, um sie vor Überhitzung im Sommer zu bewahren. Pro Tier kommen gut und gerne zwischen 3,5 bis 5 kg Wolle zusammen. Bis zu Beginn des Winters sind die Haare bereits nachgewachsen und schützen die Alpakas vor der Kälte.

  • Verlegen Sie Ihren Kräuter- und Gemüseanbau für die kommenden kalten Wochen ins Haus und profitieren Sie von den überdurchschnittlich gesunden und nährstoffreichen Sprossen, Gemüse- und Kräuterkeimlingen. Als wahre Vitaminbomben sind sie vor allem im Winter eine natürliche Nahrungsergänzung. Da sie in sich die geballte Energie einer Pflanze tragen, um gross zu werden, ist der Anteil an Vitaminen, Spurenelementen und Proteinen um ein Vielfaches höher als in der gleichen Menge des ausgewachsenen Gemüses. Und der Vorteil dabei: Keimlinge benötigen nur sehr wenig Platz und kaum Pflege. Eine Anzuchtschale oder ein Keimglas auf der Fensterbank reicht völlig aus, um die gesunden Fitmacher heranzuziehen.

  • Wollen Sie den winterlichen Tagen etwas Farbe einhauchen? Dann haben wir einen Tipp für Sie: das Malen mit Luft und Farbe. "Airbrush" ist der englische Ausdruck für das Wort "Luftpinsel", welcher in der konkreten Anwendung die Airbrushpistole darstellt. Dabei treffen durch ein ausgeklügeltes System Farbe und Luft aufeinander. Aus dem resultierenden Farbnebel entsteht eine wunderbar hauchdünne Farbschicht. Im Seebachtal zeigt Ihnen Kursleiterin Anne Togo die Grundlagen des Airbrushens auf Papier, Airbrush-Karton und im Gesicht. Die sprühende Kunst ist eine kreative Erfahrung oder die perfekte Vor-bereitung, um eindrucksvolle Fasnachtsgesichter zu schminken. Informationen und Anmeldung unter:

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Mit Airbrush malen oder schminken": Fr, 7. und Sa, 8. Februar www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mit-airbrush-malen-oder-schminken/

  • Der Anfang des Jahres lädt dazu ein, bunte Visionen zu haben und neue Vorhaben umzusetzen. Was gibt es da Schöneres, als gemeinsam durchzustarten? Wer ein Auge auf die Gesundheit halten möchte, erhält spannende Tipps und Tricks von Manuela Bossert im Kurs "Fitness- und Ernährungsberatung". Wie man mit Leichtigkeit Ordnung hält und dem Staub keine Chance lässt, verrät uns die ordnungsliebende Kursleiterin Monika Smeraldy. Oder haben Sie Lust, Ihren Kleinen einen coolen neuen Vintage-Look zu verpassen? Dann sind Sie bei Katheryna Fischer an der richtigen Adresse. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Start ins NATURENA-Jahr. Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Kindermode im Vintage-Look schneidern": Fr, 28. und Sa, 29. Februar

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/kindermode-im-vintage-look-schneidern/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Fitness- und Ernährungsberatung": Sa, 22. Februar (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fitness-und-ernaehrungsberatung/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Ordnung leicht gemacht": Sa, 1. Februar (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/ordnung-leicht-gemacht/

  • Raureif verzaubert den Wald

  • Der Zauber des Neuanfangs

  • Der Laternliweg erscheint verzaubert. Petroleumlampen beleuchten den glitzernden Schnee. Zwischen Weihnachten und Neujahr sind Gross und Klein jeden Abend nach dem Eindunkeln zu Spaziergängen durch den verschneiten Weidwald des Naturerlebnisparks Schwägalp/Säntis eingeladen. Der präparierte Winterwanderweg ist eine 40-minütige, familienfreundliche Rundtour, die Sie bis zum Gasthaus Passhöhe führt. Dort oder im Hotel Säntis wartet ein feines Raclette oder Fondue auf Sie! Informationen und Reservationen unter: naturerlebnispark.ch/laternliweg-schwaegalp/

    Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern schöne Weihnachten und viel Gemeinsamzeit.

     

    (Bilder: ©saentisbahn)

  • Natürlich schöne Winterstimmung

  • In fünf Tagen ist Heiligabend. Fehlt noch immer das passende Geschenk? Dann hätten wir einen Tipp für Sie. Werfen Sie einen Blick in das NATURENA-Kursprogramm 2020. Unter den über 100 Workshops ist mit Sicherheit für alle etwas dabei. Schnitzkurs mit dem Göttikind? Zirkusworkshop für die Tochter? Messer schmieden für den Grosspapi? Handlettering für den Teenager? Oder sich selbst mit einem Brotbackkurs oder einem Silberschmuck-Kreativtag beschenken? Immer im Kurspreis inbegriffen ist ein feines Essen auf einem der fünf Volg Erlebnishöfe. Hier geht's zum Kursprogramm 2020:

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/

  • Guetzli schlemmen ohne schlechtes Gewissen

  • Das Krippen- und Singspiel des Theater-Komponisten Paul Burkhard wurde im Jahr 1960 für Tösstaler Dorfschüler konzipiert und entpuppte sich als Welterfolg. In über 20 Sprachen wurde das schweizerdeutsche Stück übersetzt und rund um den Globus aufgeführt. Auch heute noch begeistert es unzählige Besucher, wie beispielsweise im Theater Orchester Biel Solothurn, wo das Stück in den vergangenen Tagen aufgeführt wurde. Ursprünglichkeit, Einfachheit und die intensive Beteiligung aller Mitwirkenden, machen das Spiel so berührend. Möchten auch Sie sich von den weihnachtlichen Klängen verzaubern lassen? Besuchen Sie eine Aufführung in Ihrer Gemeinde oder schauen Sie sich am Heiligabend die Neuinszenierung im Fernsehen an. Informationen unter: www.srf.ch/programm/tv/sendung/P44602376527_T363186401812. Bildnachweis: ©TOBS

  • Der Kursraum auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan war letztes Wochenende so voll mit Naturmaterialien und Weihnachtsschmuck, dass wohl jedes Bastlerherz sofort höherschlug. Schwemmhölzer, Tannenzweige, Holzsterne, Kugeln und Bändern in allen Farben warteten auf die Kursteilnehmenden. Unter Anleitung der fröhlichen Kursleiterin Ruth Tuth arrangierten die Teilnehmenden zuerst verschiedene Schwemmhölzer, Äste und Naturmaterialien auf einem Armierungseisen, welches für den festen Stand in einem Balken fixiert war. In eindrücklicher Geschwindigkeit wuchsen die Tannenbäume in die Höhe und glänzten dank der vielfältigen Dekorationen bald im weihnachtlichen Schein.

  • Weihnachtlicher Duft liegt in der Luft…

  • Grittibänzen, einen Grättimaa oder Elgermaa mit Kindern zu backen, ist etwas Herrliches. Der Teig entspricht einem Zopfteig. Beim Formen der Figuren sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Rosinen oder Mandeln tief in den Teig drücken, Zipfelmützen, Schal, Gürtel und Frisuren formen. Zum Schluss mit Eigelb bepinseln und ab in den Ofen, damit er traditionell am 6. Dezember genossen werden kann. Diese putzigen Hefepersönlichkeiten werden übrigens bereits seit Jahrhunderten in Deutschland, im Elsass und in der Schweiz gebacken. Das Wort "Grätte" und "Gritte" stammt vom Wort "grätschen", was so viel heisst wie "die Beine spreizen". Und Bänz ist die Kurzform von Benedikt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Backen!

  • Vom 4. bis 8. Dezember öffnet Familie Jäger auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen die Türen und lädt ein zur Weihnachtsausstellung und Weindegustation. Freunde des Weins, der Köstlichkeiten und der kreativen Weihnachtsgeschenke sind hier richtig. Stimmungsvolle Innen- und Aussendekorationen, edler Schmuck und lichtbetriebene Uhren, süsse Geschenkideen, Apfelsaft-Spezialitäten, kaltgepresste Öle und Balsamico erwarten Sie. Zur Freude des Gaumens gibt es Chäsfondue, Treberwurst, Rieslingsuppe, Süssmostcrème und Linzertorte. Natürlich darf auch der richtige Wein in der gemütlichen Weinstube nicht fehlen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 16 bis 22 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 22 Uhr. Anfahrt und Infos unter: www.naturena.ch/mapnavigation/seebachtal-tg/

  • Manchmal wächst stilvolles Dekomaterial direkt vor der Haustüre - zum Beispiel auch Föhrenzapfen. Mit ihrer schönen Struktur erinnern sie an ein Mandala und sind zurzeit sehr beliebt für weihnachtliche Basteleien. Gestern brachten die Teilnehmenden des NATURENA-Kurses je zwei Taschen voll mit Föhrenzapfen auf den Volg Erlebnishof in Oberschan, um daraus eine funkelnde Kugel zu gestalten. Mit viel Konzentration und Geschick befestigten die Teilnehmenden die Zapfen auf einer Styroporkugel. Für leuchtende Effekte sorgte eine LED-Lichterkette, die in das Naturmaterial eingearbeitet wurde. Die edle Kugel ist nicht nur erleuchtet ein Hingucker, sie setzt als Raumaccessoire auch tagsüber einen schicken Akzent.

  • Auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau wartet auf die Besucher eine knifflige Aufgabe: In eine grosse Mostflasche wurden Chriesisteine eingefüllt. Wie viele sind es? Die neugierigen Besucher schreiben ihre Antwort auf einen Zettel und werfen diesen vor Ort in eine Sammelbox. Die drei Gewinner, die der richtigen Zahl am nächsten liegen, gewinnen jeweils Geschenke mit Produkten vom Hof. Natürlich mit Chriesiprodukten, wie Kirschensenf, gedörrte Chriesi, Kirsch, Likör und auch der hofeigene Wein namens "Erl-könig" wird nicht fehlen. Ihre Stimme können Sie noch bis zum 14. Dezember abgeben. Viel Glück! Was danach mit den Chriesisteinen passiert? Richtig, daraus entstehen wärmende Chriesisteikissen für den Winter. Übrigens, am 30. November nimmt Familie Schmid die Flasche mit auf den Weihnachtsmarkt in Wittnau und man darf dort seine Schätzung abgeben.

  • Advent, Advent….NATURENA-Kursleiterin Ruth Thut in der Weihnachtswerkstatt

  • Der traditionelle Zibelemärit ist nicht nur für die Bernerinnen und Berner ein wichtiger Tag. Aus der ganzen Schweiz reisen Besucher an, um die schön geflochtenen Zibelezöpfe zu bewundern, Glühwein zu trinken und feinen Zibelechueche zu geniessen. Der Brauch des Zibelemärits geht auf das 19. Jahrhundert zurück, als Bäuerinnen aus dem Seeland mit ihren Zwiebeln auf dem Martinimarkt auftauchten. Auch der Volg Erlebnishof von Familie Schlup liegt im Seeland. Selbstverständlich macht auch sie sich nächsten Montag früh auf den Weg, um auf dem Bundesplatz die Ernte dieser gesunden Superknolle zu feiern. Der Zibelemärit findet am 25. November, von 06.00 bis 18.00 Uhr statt. Impressionen mit Bildnachweis: © Bern Welcome. Und weitere Informationen unter: www.bern.com/de/aktuelles-events/veranstaltungen/detail/zibelemaerit-zwiebelmarkt

  • Das Schweizer Käsefondue ist Tradition. Doch welcher Wein soll den Fondue-Plausch begleiten? Jungbauer Philipp Hotz vom Volg Erlebnishof in Baar empfiehlt den Johanniter, der zur hofeigenen Produktionsreihe der BAREEBA-Weine gehört. Der kräftige Wein ist fruchtig und duftet nach Birne und Banane. Auch Familie Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau bewirtschaftet mit viel Herzblut einen eigenen Weinberg. Bäuerin Helen findet, dass der trockene und leicht süsse Weisswein namens "Erlkönig", der aus Riesling Silvaner Trauben hergestellt wird, hervorragend passt. Die NATURENA Bäuerin Karin Gabathuler vom Volg Erlebnishof in Oberschan empfiehlt von ihrem hofeigenen Sortiment den Sauvignon blanc. Auch auf dem Volg Erlebnishof von Familie Jäger in Hüttwilen wird Wein produziert und Bauer Christian meint, dass der spritzige Wein namens "Müller-Thurgau, Steinegger-Rai" mit seinen frischen Citrus- und Muscataromen eine spannende Ergänzung zum Fondue ist. Testen Sie doch einfach selbst! Alle Weine sind in den Hofläden der Volg Erlebnishöfe erhältlich. Weitere Informationen unter: www.naturena.ch

  • Am vergangenen Wochenende durften die NATURENA-Besucherinnen auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen ihre Handlettering-Ideen auf kunstvollen Schildern verwirklichen. Nach einem kurzweiligen Theorieteil im gemütlichen Kursraum wurde zuerst fleissig mit Papier und Bleistift geübt. Die Teilnehmenden entdeckten, mit einigen Tipps und Tricks der erfahrenen Kursleiterin Susanne Zuberbühler, wie sie spielend neue Schriften entwickeln können und wie Worte und Texte fantasievoll gestaltet werden. Schmuckelemente und Verzierungen gaben den Tafeln mit Motto, Spruch oder Familiennamen den letzten Schliff. Entstanden sind einzigartige und effektvolle Schilder im Kreidelook, die bald das Zuhause schmücken werden.

  • Im Garten arbeiten, ohne sich zu bücken? Dieser Traum geht mit dem Hochbeet in Erfüllung. Das rückenschonende Format ist zudem ein kleines Heizkraftwerk für Ihre Pflanzen. Denn die beim Verfall des Kompostguts entstehende Wärme, übertrifft die Umgebungstemperatur bei weitem. Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um das Hochbeet zu befüllen. Wie das geht? Als unterste Schicht eignen sich zerkleinerte Äste und Zweige vom Winterschnitt. Die Hauptschicht wird aus Laub, Holzschnitzel und Rohkompost gebildet. Darüber folgt Sackerde, vermischt mit fertigem Kompost. Ein Hochbeet, welches im Herbst gefüllt wird, kommt über den Winter zur Ruhe und setzt sich. Mit dieser Vorbereitung fällt im Frühling Ihre Aussaat auf fruchtbaren Boden.

  • Am vergangenen Wochenende durften die NATURENA-Besucherinnen auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen ihre Handlettering-Ideen auf kunstvollen Schildern verwirklichen. Nach einem kurzweiligen Theorieteil im gemütlichen Kursraum wurde zuerst fleissig mit Papier und Bleistift geübt. Die Teilnehmenden entdeckten, mit einigen Tipps und Tricks der erfahrenen Kursleiterin Susanne Zuberbühler, wie sie spielend neue Schriften entwickeln können und wie Worte und Texte fantasievoll gestaltet werden. Schmuckelemente und Verzierungen gaben den Tafeln mit Motto, Spruch oder Familiennamen den letzten Schliff. Entstanden sind einzigartige und effektvolle Schilder im Kreidelook, die bald das Zuhause schmücken werden.

  • Bunte Herbststimmung im Fricktal.

  • Generationengemeinschaft Schlup vom Volg Erlebnishof Seeland BE bei der Kartoffelernte im Oktober

  • Ob Geschenkideen oder geschmackvolle Adventsdekorationen, in den Kreativkursen vom Dezember können Sie sich vielfältige Anregungen holen. Im Werdenberg arrangieren die Teilnehmenden aus Schwemmholz trendige Tannenbäume, während im Fricktal aus Büttenpapier dekorativ leuchtende Herzlichter geformt werden. Stylische Armbänder im Saami-Style entstehen im Zugerland (bereits ausgebucht) und im Seebachtal basteln Interessierte hübsche Bonbonnieren. Ein Lichtzauber leuchtet im Seeland, wo aus Draht funkelnde Kugeln gewickelt werden.

    In folgenden Kursen gibt es noch freie Plätze. Wir freuen uns auf Sie:

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Lichtzauber aus Draht" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/lichtzauber-aus-draht/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Bonbonnieren" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/bonbonnieren/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Tannenbaum aus Treibholz" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/tannenbaum-aus-treibholz-und-naturmaterialien/

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Herzlicht aus Büttenpapier" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/herzlicht-aus-buettenpapier/

  • "Trick or treat" hört man am 31. Oktober in den Strassen. Es ist Halloween. Der Brauch der Kinder, an den Haustüren zu klingeln, geht auf eine frühe christliche Tradition aus dem Irland des 11. Jahrhunderts zurück. Die "Seelenkuchen", kleine Brote mit Johannisbeeren, wurden damals am Allerseelentag an Bettler verteilt. In Irland erzählte man sich ausserdem die Geschichte vom hinterlistigen Jack O' Lantern, der ewigs durch das Jenseits geisterte. Bei sich trug er eine Kerze in einer ausgehöhlten Rübe. Gruslige Gesichter in Kürbisse zu schneiden, ist daher die heutige Form des Halloween Brauches. Dies macht vor allem den Kindern Spass. Auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau hatte eine Schulklasse die Möglichkeit, ein Kürbisfeld zu besuchen. Was wohl aus den Kürbissen entstanden ist? Vielleicht sehen Sie das eine oder andere Expemplar heute in den Strassen.

  • Das goldene Herbstwetter vom letzten Wochenende war eigentlich viel zu schön, um sich im Atelier auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen auf einen Schmuckkurs zu konzentrieren. Aber die NATURENA-Kursteilnehmenden wurden von der Textildesignerin Eva Gautschi schnell in den Bann der Glasperlen-Handwerkskunst gezogen. Das Prinzip ist einfach zu erlernen: Eine spezielle Fädeltechnik wird eingesetzt, um die Glasperlen mit Nadel und Faden aufzuziehen. Das eigens kreierte Muster der Perlen wiederholt sich ständig und das Werken hat riesiges Suchtpotenzial. Eine schöne Beschäftigung für zu Hause auf dem Sofa, wenn die Tage wieder länger werden und es viel zu grau und neblig ist, um rauszugehen.

  • Alpakas auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau AG

  • Mit einem verschmitzten Lächeln steht Corinne am Herd. Sie ist Köchin auf dem Volg Erlebnishof "Hotzenhof" in Baar. Was machst du da Leckeres? "Das ist ganz unterschiedlich - saisonale Früchtewähen, Kartoffelgratin oder Kürbiscrèmesuppe für die Gäste". Auch für den Hofladen stellt sie vieles bereit: "Ich mache gerne Bärlauch- und Basilikum-Pesto. Vor allem das Sammeln im Wald und im Kräutergarten macht mir Spass. Auch der Zitronenmelisse-Pfefferminz Sirup ist eine Spezialität, die ich gerne zubereite." Der Hofladen mit all seinen feinen Produkten ist einfach toll. Das finden auch die Hühner. "Letztens ist ein Huhn ausgebüxt, in den Hofladen spaziert und hat dort ein Ei gelegt." erzählt Corinne und lacht. "Freches Früchtchen" steht auf der Rückseite ihres T-Shirts - das passt irgendwie zu der lebendigen, jungen Frau, die hier mit ihrem Können so viel Leckereien zaubert und mit ihrer humorvollen Art für frischen Wind sorgt. Gemäss Bäuerin Bernadette Hotz ist Corinne auch die gute Seele auf dem Hof, die immer ein Lächeln auf den Lippen hat. Zusammen sind sie auf jeden Fall ein "Power-Team"!

  • Der Igel stellt keine allzugrossen Ansprüche an seine Umgebung. Sein Lebensraum ist jedoch der Veränderung der ursprünglich abwechslungsreichen Kulturlandschaft zum Opfer gefallen. Der Igel musste sich ein neues Zuhause suchen und wurde in menschlichen Siedlungsgebieten fündig. Mit einfachen Mitteln können auch Sie Ihren Garten naturnah gestalten und den Igeln einen Unterschlupf bieten. Zum Beispiel mit einem Ast-/Laub-Haufen, einer wilden Ecke oder im Frühling in Form eines bunten Blumenrasens. Wichtig ist dabei, dass Ihr Garten dem Igel Versteckmöglichkeiten bietet. Informieren Sie sich und helfen Sie dabei, die Igel vor dem Aussterben zu retten. Weitere Informationen unter pro-igel.ch

    Bilder: © Verein Pro Igel

  • Wer im Herbst und Winter regelmässig seine Abwehrkräfte stärkt, kann die nasskalte Jahreszeit oft ohne schwere Infekte überstehen. Auch wenn die Nase bereits läuft, bietet die Natur allerhand Heilmittel. Haben Sie bei Erkältungen schon mal einen Holundersaft getrunken oder bei Husten einen Zwiebelsirup zubereitet? Auch Heidelbeeren, Trauben, Ingwer und Knoblauch stärken das Immunsystem. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit lokalem Superfood, hält Ihnen Schnupfen und Heiserkeit vom Leib.