Geben Sie Ihren Suchbegriff oben ein und bestätigen Sie mit Return. Abbrechen mit Esc.
Suchen

AKTUELL

  • Auf den Volg Erlebnishöfen geht der Volg Jass 2020 in die sechste Runde. Versuchen Sie Ihr Glück
    und jassen Sie um attraktive Tagespreise mit feinen Spezialitäten vom Hof und Volg-Einkaufsgutscheinen.
    Im grossen Final winken Preise im Gesamtwert von rund Fr. 3000.–.

    Hier geht's zu den Anmeldungen: Volg Jass in Oberschan SG, Volg Jass in Wittnau AG, Volg Jass in Schüpfen BE,Volg Jass in Baar ZG,Volg Jass mit Herz in Hüttwilen TG,Volg Jass in Hüttwilen TG.

  • Wenn es um Chicorée geht, scheiden sich die Geister: Den einen ist das Gemüse zu bitter, die anderen lieben es gerade wegen des herben Geschmacks. In jedem Fall lohnt es sich, dem Gemüse eine Chance zu geben, denn es ist reich an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen. Seine Bitterstoffe haben eine unterstützende Wirkung auf die Verdauung und sollen ausserdem blutzuckersenkend und schmerzstil-lend wirken. Nicht zu vergessen ist der sehr niedrige Kaloriengehalt. Da das Chicorée-Gemüse im Winter geerntet wird, gehört es aktuell zu den frischesten Gemüseköstlichkeiten für die kalte Jahreszeit.

  • Welcher Stoff darf es denn sein? Einer mit verspielten Punkten oder doch lieber mit Tieren? Ein Lieblingsstück zu tragen, ist gerade für Kinder ein schönes Erlebnis. Die Modedesignerin und Kursleiterin Kateryna Fischer unterstützt Sie beim Entwerfen und Schneidern Ihres individuellen Outfits für Ihr Kind im coolen Vintage-Look! Sie nähen mit Ihrer mitgebrachten Nähmaschine zwei Teile: Jeweils Rock oder Hose samt Nuscheli und Kopf- oder Halstuch. Möglich sind Kleidergrössen von 68 bis 146, das heisst Kleider für Babys bis Kinder von 12 Jahren. Haben Sie Lust mitzugestalten? Wir freuen uns auf Sie! Informationen und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/kindermode-im-vintage-look-schneidern/

  • Schon vor Tausenden von Jahren hat sich der Mensch auf dem Eis bewegt. Bereits im 14. Jahrhundert entstanden erste Schlittschuhe mit Holz und Metallkufen. Auch heutzutage ist das Schlittschuhlaufen ein beliebtes Vergnügen. Eine geeignete Strecke, um auf dem Eis zu gleiten, ist der Eisweg im Albulatal GR. Denn im Winter verwandelt sich die drei Kilometer lange Strecke von Alvaneu nach Surava in einen Schlittschuhweg. In Surava, wo man sich mit Schlittschuhen und Schutzausrüstung ausstatten kann, bringt ein Shuttlebus die Eiswanderer an den Start nach Alvaneu Bad. Mutige können sich auch in der Dunkelheit auf die Strecke wagen, mit Stirnlicht darf die Strecke auch abends befahren werden. Am Ziel wartet eine gemütliche Schneebar auf die Eisläufer, welche bis 21 Uhr geöffnet hat. Alle Infos über die Skateline: www.skateline.ch/aktuelles.html

    Bildrechte: © Schweiz Tourismus / Silvano Zeiter

  • Unsere NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau AG beim Brotbacken...mmmh...😋...

  • Rebarbeiten auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG...und immer mit dabei - Hofhund Jasper

  • Die drei Alpakas Köbi, Karli und Gusti vom Volg Erlebnishof im Fricktal halten sich auch im Winter gerne draussen auf der Weide auf. Die aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelart ist bekannt für ihre warme und sehr weiche Alpakawolle, die nebst Seide und Kaschmir zu den kostbarsten Geweben der Welt zählt. Die Tiere werden einmal im Jahr, meist zwischen April und Juni geschoren, um sie vor Überhitzung im Sommer zu bewahren. Pro Tier kommen gut und gerne zwischen 3,5 bis 5 kg Wolle zusammen. Bis zu Beginn des Winters sind die Haare bereits nachgewachsen und schützen die Alpakas vor der Kälte.

  • Verlegen Sie Ihren Kräuter- und Gemüseanbau für die kommenden kalten Wochen ins Haus und profitieren Sie von den überdurchschnittlich gesunden und nährstoffreichen Sprossen, Gemüse- und Kräuterkeimlingen. Als wahre Vitaminbomben sind sie vor allem im Winter eine natürliche Nahrungsergänzung. Da sie in sich die geballte Energie einer Pflanze tragen, um gross zu werden, ist der Anteil an Vitaminen, Spurenelementen und Proteinen um ein Vielfaches höher als in der gleichen Menge des ausgewachsenen Gemüses. Und der Vorteil dabei: Keimlinge benötigen nur sehr wenig Platz und kaum Pflege. Eine Anzuchtschale oder ein Keimglas auf der Fensterbank reicht völlig aus, um die gesunden Fitmacher heranzuziehen.

  • Wollen Sie den winterlichen Tagen etwas Farbe einhauchen? Dann haben wir einen Tipp für Sie: das Malen mit Luft und Farbe. "Airbrush" ist der englische Ausdruck für das Wort "Luftpinsel", welcher in der konkreten Anwendung die Airbrushpistole darstellt. Dabei treffen durch ein ausgeklügeltes System Farbe und Luft aufeinander. Aus dem resultierenden Farbnebel entsteht eine wunderbar hauchdünne Farbschicht. Im Seebachtal zeigt Ihnen Kursleiterin Anne Togo die Grundlagen des Airbrushens auf Papier, Airbrush-Karton und im Gesicht. Die sprühende Kunst ist eine kreative Erfahrung oder die perfekte Vor-bereitung, um eindrucksvolle Fasnachtsgesichter zu schminken. Informationen und Anmeldung unter:

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Mit Airbrush malen oder schminken": Fr, 7. und Sa, 8. Februar www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mit-airbrush-malen-oder-schminken/

  • Der Anfang des Jahres lädt dazu ein, bunte Visionen zu haben und neue Vorhaben umzusetzen. Was gibt es da Schöneres, als gemeinsam durchzustarten? Wer ein Auge auf die Gesundheit halten möchte, erhält spannende Tipps und Tricks von Manuela Bossert im Kurs "Fitness- und Ernährungsberatung". Wie man mit Leichtigkeit Ordnung hält und dem Staub keine Chance lässt, verrät uns die ordnungsliebende Kursleiterin Monika Smeraldy. Oder haben Sie Lust, Ihren Kleinen einen coolen neuen Vintage-Look zu verpassen? Dann sind Sie bei Katheryna Fischer an der richtigen Adresse. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Start ins NATURENA-Jahr. Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Kindermode im Vintage-Look schneidern": Fr, 28. und Sa, 29. Februar

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/kindermode-im-vintage-look-schneidern/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Fitness- und Ernährungsberatung": Sa, 22. Februar (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fitness-und-ernaehrungsberatung/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Ordnung leicht gemacht": Sa, 1. Februar (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/ordnung-leicht-gemacht/

  • Raureif verzaubert den Wald

  • Der Zauber des Neuanfangs

  • Der Laternliweg erscheint verzaubert. Petroleumlampen beleuchten den glitzernden Schnee. Zwischen Weihnachten und Neujahr sind Gross und Klein jeden Abend nach dem Eindunkeln zu Spaziergängen durch den verschneiten Weidwald des Naturerlebnisparks Schwägalp/Säntis eingeladen. Der präparierte Winterwanderweg ist eine 40-minütige, familienfreundliche Rundtour, die Sie bis zum Gasthaus Passhöhe führt. Dort oder im Hotel Säntis wartet ein feines Raclette oder Fondue auf Sie! Informationen und Reservationen unter: naturerlebnispark.ch/laternliweg-schwaegalp/

    Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern schöne Weihnachten und viel Gemeinsamzeit.

     

    (Bilder: ©saentisbahn)

  • Natürlich schöne Winterstimmung

  • In fünf Tagen ist Heiligabend. Fehlt noch immer das passende Geschenk? Dann hätten wir einen Tipp für Sie. Werfen Sie einen Blick in das NATURENA-Kursprogramm 2020. Unter den über 100 Workshops ist mit Sicherheit für alle etwas dabei. Schnitzkurs mit dem Göttikind? Zirkusworkshop für die Tochter? Messer schmieden für den Grosspapi? Handlettering für den Teenager? Oder sich selbst mit einem Brotbackkurs oder einem Silberschmuck-Kreativtag beschenken? Immer im Kurspreis inbegriffen ist ein feines Essen auf einem der fünf Volg Erlebnishöfe. Hier geht's zum Kursprogramm 2020:

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/

  • Guetzli schlemmen ohne schlechtes Gewissen

  • Das Krippen- und Singspiel des Theater-Komponisten Paul Burkhard wurde im Jahr 1960 für Tösstaler Dorfschüler konzipiert und entpuppte sich als Welterfolg. In über 20 Sprachen wurde das schweizerdeutsche Stück übersetzt und rund um den Globus aufgeführt. Auch heute noch begeistert es unzählige Besucher, wie beispielsweise im Theater Orchester Biel Solothurn, wo das Stück in den vergangenen Tagen aufgeführt wurde. Ursprünglichkeit, Einfachheit und die intensive Beteiligung aller Mitwirkenden, machen das Spiel so berührend. Möchten auch Sie sich von den weihnachtlichen Klängen verzaubern lassen? Besuchen Sie eine Aufführung in Ihrer Gemeinde oder schauen Sie sich am Heiligabend die Neuinszenierung im Fernsehen an. Informationen unter: www.srf.ch/programm/tv/sendung/P44602376527_T363186401812. Bildnachweis: ©TOBS

  • Der Kursraum auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan war letztes Wochenende so voll mit Naturmaterialien und Weihnachtsschmuck, dass wohl jedes Bastlerherz sofort höherschlug. Schwemmhölzer, Tannenzweige, Holzsterne, Kugeln und Bändern in allen Farben warteten auf die Kursteilnehmenden. Unter Anleitung der fröhlichen Kursleiterin Ruth Tuth arrangierten die Teilnehmenden zuerst verschiedene Schwemmhölzer, Äste und Naturmaterialien auf einem Armierungseisen, welches für den festen Stand in einem Balken fixiert war. In eindrücklicher Geschwindigkeit wuchsen die Tannenbäume in die Höhe und glänzten dank der vielfältigen Dekorationen bald im weihnachtlichen Schein.

  • Weihnachtlicher Duft liegt in der Luft…

  • Grittibänzen, einen Grättimaa oder Elgermaa mit Kindern zu backen, ist etwas Herrliches. Der Teig entspricht einem Zopfteig. Beim Formen der Figuren sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Rosinen oder Mandeln tief in den Teig drücken, Zipfelmützen, Schal, Gürtel und Frisuren formen. Zum Schluss mit Eigelb bepinseln und ab in den Ofen, damit er traditionell am 6. Dezember genossen werden kann. Diese putzigen Hefepersönlichkeiten werden übrigens bereits seit Jahrhunderten in Deutschland, im Elsass und in der Schweiz gebacken. Das Wort "Grätte" und "Gritte" stammt vom Wort "grätschen", was so viel heisst wie "die Beine spreizen". Und Bänz ist die Kurzform von Benedikt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Backen!

  • Vom 4. bis 8. Dezember öffnet Familie Jäger auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen die Türen und lädt ein zur Weihnachtsausstellung und Weindegustation. Freunde des Weins, der Köstlichkeiten und der kreativen Weihnachtsgeschenke sind hier richtig. Stimmungsvolle Innen- und Aussendekorationen, edler Schmuck und lichtbetriebene Uhren, süsse Geschenkideen, Apfelsaft-Spezialitäten, kaltgepresste Öle und Balsamico erwarten Sie. Zur Freude des Gaumens gibt es Chäsfondue, Treberwurst, Rieslingsuppe, Süssmostcrème und Linzertorte. Natürlich darf auch der richtige Wein in der gemütlichen Weinstube nicht fehlen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 16 bis 22 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 22 Uhr. Anfahrt und Infos unter: www.naturena.ch/mapnavigation/seebachtal-tg/

  • Manchmal wächst stilvolles Dekomaterial direkt vor der Haustüre - zum Beispiel auch Föhrenzapfen. Mit ihrer schönen Struktur erinnern sie an ein Mandala und sind zurzeit sehr beliebt für weihnachtliche Basteleien. Gestern brachten die Teilnehmenden des NATURENA-Kurses je zwei Taschen voll mit Föhrenzapfen auf den Volg Erlebnishof in Oberschan, um daraus eine funkelnde Kugel zu gestalten. Mit viel Konzentration und Geschick befestigten die Teilnehmenden die Zapfen auf einer Styroporkugel. Für leuchtende Effekte sorgte eine LED-Lichterkette, die in das Naturmaterial eingearbeitet wurde. Die edle Kugel ist nicht nur erleuchtet ein Hingucker, sie setzt als Raumaccessoire auch tagsüber einen schicken Akzent.

  • Auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau wartet auf die Besucher eine knifflige Aufgabe: In eine grosse Mostflasche wurden Chriesisteine eingefüllt. Wie viele sind es? Die neugierigen Besucher schreiben ihre Antwort auf einen Zettel und werfen diesen vor Ort in eine Sammelbox. Die drei Gewinner, die der richtigen Zahl am nächsten liegen, gewinnen jeweils Geschenke mit Produkten vom Hof. Natürlich mit Chriesiprodukten, wie Kirschensenf, gedörrte Chriesi, Kirsch, Likör und auch der hofeigene Wein namens "Erl-könig" wird nicht fehlen. Ihre Stimme können Sie noch bis zum 14. Dezember abgeben. Viel Glück! Was danach mit den Chriesisteinen passiert? Richtig, daraus entstehen wärmende Chriesisteikissen für den Winter. Übrigens, am 30. November nimmt Familie Schmid die Flasche mit auf den Weihnachtsmarkt in Wittnau und man darf dort seine Schätzung abgeben.

  • Advent, Advent….NATURENA-Kursleiterin Ruth Thut in der Weihnachtswerkstatt

  • Der traditionelle Zibelemärit ist nicht nur für die Bernerinnen und Berner ein wichtiger Tag. Aus der ganzen Schweiz reisen Besucher an, um die schön geflochtenen Zibelezöpfe zu bewundern, Glühwein zu trinken und feinen Zibelechueche zu geniessen. Der Brauch des Zibelemärits geht auf das 19. Jahrhundert zurück, als Bäuerinnen aus dem Seeland mit ihren Zwiebeln auf dem Martinimarkt auftauchten. Auch der Volg Erlebnishof von Familie Schlup liegt im Seeland. Selbstverständlich macht auch sie sich nächsten Montag früh auf den Weg, um auf dem Bundesplatz die Ernte dieser gesunden Superknolle zu feiern. Der Zibelemärit findet am 25. November, von 06.00 bis 18.00 Uhr statt. Impressionen mit Bildnachweis: © Bern Welcome. Und weitere Informationen unter: www.bern.com/de/aktuelles-events/veranstaltungen/detail/zibelemaerit-zwiebelmarkt

  • Das Schweizer Käsefondue ist Tradition. Doch welcher Wein soll den Fondue-Plausch begleiten? Jungbauer Philipp Hotz vom Volg Erlebnishof in Baar empfiehlt den Johanniter, der zur hofeigenen Produktionsreihe der BAREEBA-Weine gehört. Der kräftige Wein ist fruchtig und duftet nach Birne und Banane. Auch Familie Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau bewirtschaftet mit viel Herzblut einen eigenen Weinberg. Bäuerin Helen findet, dass der trockene und leicht süsse Weisswein namens "Erlkönig", der aus Riesling Silvaner Trauben hergestellt wird, hervorragend passt. Die NATURENA Bäuerin Karin Gabathuler vom Volg Erlebnishof in Oberschan empfiehlt von ihrem hofeigenen Sortiment den Sauvignon blanc. Auch auf dem Volg Erlebnishof von Familie Jäger in Hüttwilen wird Wein produziert und Bauer Christian meint, dass der spritzige Wein namens "Müller-Thurgau, Steinegger-Rai" mit seinen frischen Citrus- und Muscataromen eine spannende Ergänzung zum Fondue ist. Testen Sie doch einfach selbst! Alle Weine sind in den Hofläden der Volg Erlebnishöfe erhältlich. Weitere Informationen unter: www.naturena.ch

  • Am vergangenen Wochenende durften die NATURENA-Besucherinnen auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen ihre Handlettering-Ideen auf kunstvollen Schildern verwirklichen. Nach einem kurzweiligen Theorieteil im gemütlichen Kursraum wurde zuerst fleissig mit Papier und Bleistift geübt. Die Teilnehmenden entdeckten, mit einigen Tipps und Tricks der erfahrenen Kursleiterin Susanne Zuberbühler, wie sie spielend neue Schriften entwickeln können und wie Worte und Texte fantasievoll gestaltet werden. Schmuckelemente und Verzierungen gaben den Tafeln mit Motto, Spruch oder Familiennamen den letzten Schliff. Entstanden sind einzigartige und effektvolle Schilder im Kreidelook, die bald das Zuhause schmücken werden.

  • Im Garten arbeiten, ohne sich zu bücken? Dieser Traum geht mit dem Hochbeet in Erfüllung. Das rückenschonende Format ist zudem ein kleines Heizkraftwerk für Ihre Pflanzen. Denn die beim Verfall des Kompostguts entstehende Wärme, übertrifft die Umgebungstemperatur bei weitem. Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um das Hochbeet zu befüllen. Wie das geht? Als unterste Schicht eignen sich zerkleinerte Äste und Zweige vom Winterschnitt. Die Hauptschicht wird aus Laub, Holzschnitzel und Rohkompost gebildet. Darüber folgt Sackerde, vermischt mit fertigem Kompost. Ein Hochbeet, welches im Herbst gefüllt wird, kommt über den Winter zur Ruhe und setzt sich. Mit dieser Vorbereitung fällt im Frühling Ihre Aussaat auf fruchtbaren Boden.

  • Am vergangenen Wochenende durften die NATURENA-Besucherinnen auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen ihre Handlettering-Ideen auf kunstvollen Schildern verwirklichen. Nach einem kurzweiligen Theorieteil im gemütlichen Kursraum wurde zuerst fleissig mit Papier und Bleistift geübt. Die Teilnehmenden entdeckten, mit einigen Tipps und Tricks der erfahrenen Kursleiterin Susanne Zuberbühler, wie sie spielend neue Schriften entwickeln können und wie Worte und Texte fantasievoll gestaltet werden. Schmuckelemente und Verzierungen gaben den Tafeln mit Motto, Spruch oder Familiennamen den letzten Schliff. Entstanden sind einzigartige und effektvolle Schilder im Kreidelook, die bald das Zuhause schmücken werden.

  • Bunte Herbststimmung im Fricktal.

  • Generationengemeinschaft Schlup vom Volg Erlebnishof Seeland BE bei der Kartoffelernte im Oktober

  • Ob Geschenkideen oder geschmackvolle Adventsdekorationen, in den Kreativkursen vom Dezember können Sie sich vielfältige Anregungen holen. Im Werdenberg arrangieren die Teilnehmenden aus Schwemmholz trendige Tannenbäume, während im Fricktal aus Büttenpapier dekorativ leuchtende Herzlichter geformt werden. Stylische Armbänder im Saami-Style entstehen im Zugerland (bereits ausgebucht) und im Seebachtal basteln Interessierte hübsche Bonbonnieren. Ein Lichtzauber leuchtet im Seeland, wo aus Draht funkelnde Kugeln gewickelt werden.

    In folgenden Kursen gibt es noch freie Plätze. Wir freuen uns auf Sie:

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Lichtzauber aus Draht" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/lichtzauber-aus-draht/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Bonbonnieren" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/bonbonnieren/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Tannenbaum aus Treibholz" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/tannenbaum-aus-treibholz-und-naturmaterialien/

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Herzlicht aus Büttenpapier" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/herzlicht-aus-buettenpapier/

  • "Trick or treat" hört man am 31. Oktober in den Strassen. Es ist Halloween. Der Brauch der Kinder, an den Haustüren zu klingeln, geht auf eine frühe christliche Tradition aus dem Irland des 11. Jahrhunderts zurück. Die "Seelenkuchen", kleine Brote mit Johannisbeeren, wurden damals am Allerseelentag an Bettler verteilt. In Irland erzählte man sich ausserdem die Geschichte vom hinterlistigen Jack O' Lantern, der ewigs durch das Jenseits geisterte. Bei sich trug er eine Kerze in einer ausgehöhlten Rübe. Gruslige Gesichter in Kürbisse zu schneiden, ist daher die heutige Form des Halloween Brauches. Dies macht vor allem den Kindern Spass. Auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau hatte eine Schulklasse die Möglichkeit, ein Kürbisfeld zu besuchen. Was wohl aus den Kürbissen entstanden ist? Vielleicht sehen Sie das eine oder andere Expemplar heute in den Strassen.

  • Das goldene Herbstwetter vom letzten Wochenende war eigentlich viel zu schön, um sich im Atelier auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen auf einen Schmuckkurs zu konzentrieren. Aber die NATURENA-Kursteilnehmenden wurden von der Textildesignerin Eva Gautschi schnell in den Bann der Glasperlen-Handwerkskunst gezogen. Das Prinzip ist einfach zu erlernen: Eine spezielle Fädeltechnik wird eingesetzt, um die Glasperlen mit Nadel und Faden aufzuziehen. Das eigens kreierte Muster der Perlen wiederholt sich ständig und das Werken hat riesiges Suchtpotenzial. Eine schöne Beschäftigung für zu Hause auf dem Sofa, wenn die Tage wieder länger werden und es viel zu grau und neblig ist, um rauszugehen.

  • Alpakas auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau AG

  • Mit einem verschmitzten Lächeln steht Corinne am Herd. Sie ist Köchin auf dem Volg Erlebnishof "Hotzenhof" in Baar. Was machst du da Leckeres? "Das ist ganz unterschiedlich - saisonale Früchtewähen, Kartoffelgratin oder Kürbiscrèmesuppe für die Gäste". Auch für den Hofladen stellt sie vieles bereit: "Ich mache gerne Bärlauch- und Basilikum-Pesto. Vor allem das Sammeln im Wald und im Kräutergarten macht mir Spass. Auch der Zitronenmelisse-Pfefferminz Sirup ist eine Spezialität, die ich gerne zubereite." Der Hofladen mit all seinen feinen Produkten ist einfach toll. Das finden auch die Hühner. "Letztens ist ein Huhn ausgebüxt, in den Hofladen spaziert und hat dort ein Ei gelegt." erzählt Corinne und lacht. "Freches Früchtchen" steht auf der Rückseite ihres T-Shirts - das passt irgendwie zu der lebendigen, jungen Frau, die hier mit ihrem Können so viel Leckereien zaubert und mit ihrer humorvollen Art für frischen Wind sorgt. Gemäss Bäuerin Bernadette Hotz ist Corinne auch die gute Seele auf dem Hof, die immer ein Lächeln auf den Lippen hat. Zusammen sind sie auf jeden Fall ein "Power-Team"!

  • Der Igel stellt keine allzugrossen Ansprüche an seine Umgebung. Sein Lebensraum ist jedoch der Veränderung der ursprünglich abwechslungsreichen Kulturlandschaft zum Opfer gefallen. Der Igel musste sich ein neues Zuhause suchen und wurde in menschlichen Siedlungsgebieten fündig. Mit einfachen Mitteln können auch Sie Ihren Garten naturnah gestalten und den Igeln einen Unterschlupf bieten. Zum Beispiel mit einem Ast-/Laub-Haufen, einer wilden Ecke oder im Frühling in Form eines bunten Blumenrasens. Wichtig ist dabei, dass Ihr Garten dem Igel Versteckmöglichkeiten bietet. Informieren Sie sich und helfen Sie dabei, die Igel vor dem Aussterben zu retten. Weitere Informationen unter pro-igel.ch

    Bilder: © Verein Pro Igel

  • Wer im Herbst und Winter regelmässig seine Abwehrkräfte stärkt, kann die nasskalte Jahreszeit oft ohne schwere Infekte überstehen. Auch wenn die Nase bereits läuft, bietet die Natur allerhand Heilmittel. Haben Sie bei Erkältungen schon mal einen Holundersaft getrunken oder bei Husten einen Zwiebelsirup zubereitet? Auch Heidelbeeren, Trauben, Ingwer und Knoblauch stärken das Immunsystem. Eine ausgewogene Ernährung kombiniert mit lokalem Superfood, hält Ihnen Schnupfen und Heiserkeit vom Leib.

  • Jetzt ist wieder Wanderzeit. Auch auf dem Eulenhof in Frümsen wird gewandert, wenn auch ein bisschen anders. Hier wird hoch zu Ross marschiert und man darf zusammen mit "seinem" Pferd einen romantischen Ausritt erleben. Vom Tal aus geht es im gemütlichen Schritttempo hinauf in die Höhe, von wo man einen wunderbaren Ausblick in das Rheintal hat. Für dieses unvergessliche Abenteuer braucht es keine Reiterfahrung, auch Kinder und Anfänger sind herzlich willkommen.

    Alles über die rund vierstündige Wanderung hoch zu Ross gibt’s hier: www.werdenberg.ch/index.php und eulenhof-fruemsen.ch/news/

    Bilder: © Eulenhof Frümsen / Heike Tinner

  • Herbststimmung im Fricktal

  • Hinein ins Abenteuer - auf gut vier Kilometern Länge können Sie die acht Stationen des neuen Sinnespfads in Ins BE erkunden und so den Geheimnissen der Natur näher kommen. Erkennen Sie verschiedene Düfte oder einzelne Geräusche auf Distanz? Erraten Sie mit Ihren Händen unterschiedliche Materialien? Testen Sie Ihre Balance oder spielen Sie auf Holz eine kleine Melodie, eingebettet in die Geräusche der Natur. Auch über die heimischen Tiere erfahren Sie auf der Entdeckungstour Wissenswertes - viel Spass!

    Infos unter www.naturena.ch/mapnavigation/seeland-be/

  • Dem Duft von selbstgebackenem Brot kann man einfach nicht widerstehen. Das dachten sich auch die Kursteilnehmenden, welche letzte Woche an 2 Kurstagen bei Bäuerin Bernadette Hotz auf dem Volg Erlebnishof in Baar in die Geheimnisse der Backkunst eingeweiht wurden. Dort lernten sie, wie man luftigen Hefeteig hinbekommt und daraus weiche Butterzöpfe und knusprige Brote entstehen lässt. Auch Pikantes wie eine Pizza oder ein süsser Bireweggen durften nicht fehlen. Der Andrang auf diesen Kurs war so riesig, dass wir nächstes Jahr auf einem anderen Volg Erlebnishof ebenfalls Backtage anbieten werden. Das Kursprogramm 2020 von Volg NATURENA ist Ende Dezember auf der Webseite www.naturena.ch aufgeschaltet.

  • Kreatives Gestalten sorgt für warme Hände an kalten Tagen. Wer Lust hat, die Vorweihnachtszeit schöpferisch zu geniessen, findet im November ein spannendes Kursangebot auf den Volg Erlebnishöfen. Bastelfreudige können einen eigenen Adventskranz aus Nielen formen und in diversen Farbnuancen dekorieren oder Holzsterne als Türschmuck anfertigen, die für stimmungsvollen Winterzauber sorgen. In weiteren Kursen können Sie edle Weihnachtskarten, kunstvolle Schilder im Handlettering-Stil oder eine funkelnde Föhrenkugel als Blickfang gestalten.

  • Schule auf dem Bauernhof - Wittnauer Schulkinder bei der Kürbisernte auf dem Volg Erlebnishof von Fam. Schmid im Fricktal

  • Vergangenes Wochenende standen die beiden NATURENA-Kurse auf dem Volg Erlebnishof in Baar ganz im Zeichen der Bienen. Das besondere Augenmerk galt unter anderem dem Propolis, ein Harz, das Bienen von Rinden und Knospen der Bäume sammeln und zu einer Kittmasse verarbeiten. Propolis verfügt über antivirale, -biotische sowie -mykotische Eigenschaften. Der renommierte Bienen- und Kosmetikexperte Jonas Zenhäusern erzählte in einem Theorieblock Spannendes über Bienen, ihre Lebensweise und die verschiedenen Bienenprodukte. Am Nachmittag stellten die Teilnehmenden dann ein Anika Gel mit Propolis, eine Bienensalbe mit Bienenwachs, Propolis und Honig sowie eine Erkältungscreme her.

  • Am Samstag fand auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen BE der fünfte und letzte Volg Jass dieses Jahres statt. Zu Beginn des Tages wurden die Jasser mit urchigen Alphornklängen vom Duo Chutzegruess empfangen. Danach spielten die Teilnehmenden in äusserst vergnügter und heiterer Stimmung das letzte Qualifikationsturnier für das Finale. Köbi Früh leitete das Turnier. Die glücklichen Gewinner vom Morgenjass und somit Einzüger für das Finalturnier sind: Walter Roth, Wiggen (Platz 1), Pia Staub, Zuchwil (Platz 2), Ernst Wiedmer, Supingen (Platz 3). Am Mittag verwöhnten die Gastgeber Monika Flükiger und Martin Schlup die Teilnehmenden mit einem feinen Bauernmenu, während das Trio Urs Liechti mit volkstümlichen Klängen für Unterhaltung sorgte. Das Highlight des Tages bildete das hart umkämpfte Finale am Nachmittag. In fröhlicher und konzentrierter Atmosphäre spielten alle qualifizierten Gewinner der neun Vorrunden um Feriengutscheine von Schweiz Tourismus - 1. Preis: Fr. 1'500, 2. Preis: Fr. 500, 3. Preis: Fr. 250. Es blieb bis zum Schluss spannend. Ganz herzlich gratulieren wir den Siegern des grossen Volg Jasses 2019: Rita Arendt, Cham (Platz 1), Alfred Wenger, Marthalen (Platz 2), Oskar Bertschi, Adlikon b. Andelfingen (Platz 3).

  • Auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen ist ein kleiner Bernhardiner eingezogen. Wir haben nachgefragt, wie es dem Fellknäuel geht. Oyra, wie fühlst du dich in deinem neuen zu Hause? "Oyra? Alle sagen Jösoherzig zu mir. Da hätte ich mir schon einen cooleren Namen vorgestellt. Aber sonst läuft es super hier. Alle streicheln mich und sagen, dass mein Fell flauschig ist. Das ist mein grosser Bonus! Denn die borstigen Tiere dürfen nicht ins Haus. Enten wohnen auch hier, die sind witzig und ich gehe jetzt mit denen spielen! Mal schauen, was passiert, wenn ich sie anknabbere…ich werde euch berichten!"

  • Auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau wurde vergangenes Wochenende die Tiffany-Technik neu interpretiert. In heiterem Ambiente kreierten die Kursteilnehmenden aus Glasstücken und Geschirrteilen aparte Schälchen, Blumenstecker und Engelchen. Zum Erstaunen der Kursteilnehmenden vom Samstagskurs verwandelte sich der Erlenhof am Nachmittag in kürzester Zeit in eine Hochzeitslocation. Bei strahlendem Herbstwetter feierten der Neffe von Bäuerin Helen Schmid und seine hübsche Braut in ausgelassener Stimmung zusammen mit rund 200 Gästen beim Apero ihre Vermählung.

  • Heute ist Tag des Apfels. In der Schweiz gibt es über 1150 Apfelsorten, davon essen Schweizerinnen und Schweizer jährlich rund 16 Kilogramm pro Kopf. Ein Superfood vor der Haustüre! Äpfel enthalten viel Pektin, eine Nahrungsfaserart, welche die Verdauung anregt und den Cholesterinspiegel senkt. Wegen der Fruchtsäure wird der Apfel auch als "natürliche Zahnbürste" bezeichnet. Die meisten der wertvollen Vitamine und Spurenelemente befinden sich in der Schale, weshalb man diese auch mitessen sollte. Ob als frisches Obst, Saft, Mus, gedörrt oder in einer feinen Wähe - der Apfel bietet unzählige Varianten für regionalen und gesunden Genuss!

  • Blick auf Schloss Werdenberg vom Volg Sinnespfad aus