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AKTUELL

  • WISSEN: DER SCHLEIER DES HERBSTS

     

    Der Oktober gilt als Spitzenreiter in Sachen Nebel. Im Schnitt jeden dritten Tag legt sich der Grauschleier über das Land und packt die Landschaft in eine Wolke ein. Weshalb das so ist? Luft enthält gasförmiges Wasser - dabei kann warme Luft mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte. Da die Nächte nun kürzer sind als die Tage, kühlt die Luft nachts ab und kann nicht mehr den gesamten in ihr enthaltenen Wasserdampf aufnehmen. Somit beginnt das Wasser zu kondensieren: Es bilden sich Tröpfchen, die wir als Wolke oder in der Nähe des Bodens als Nebel wahrnehmen. Ein witziges Wortspiel zeigt auf, dass der meist unbeliebte Nebel rückwärts gelesen "Leben" bedeutet. Also heissen wir ihn doch dieses Jahr besonders willkommen, gehört er doch zum herbstlichen Alltag und schenkt uns in Kombination mit der Sonne oft eine wunderbar mystische Stimmung.

  • Werken und basteln auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG

  • GRENZENLOSE KREATIVITÄT:

    ABSTRAKTES MALEN MIT HEISSEM WACHS

     

    Mit heissem Wachs malten begeisterte Kursteilnehmerinnen am letzten Wochenende auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG in 2 Kursen auf speziellen Maluntergründen. So entstanden spielerisch leicht wunderschöne, farbintensive Bilder, Schieferplatten und Spiegelfliesen mit fantastischen Effekten, die mittels Tusche und Airbrushfarben gesetzt wurden. Ein buntes Erlebnis, das der Kreativität keine Grenzen setzte.

  • VITAMINE IM GLAS

     

    Nun ist die optimale Zeit, um das herbstliche Gemüse wintersicher zu machen. Für den beliebten eingemachten Kürbis schneidet NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau AG 1 kg Butternuss in mundgerechte Stücke, blanchiert diese während 2 bis 3 Minuten in Salzwasser und füllt sie dann heiss in saubere Gläser ab. Damit der Kürbis auch schön würzig ist, verrät uns Helen ihren bevorzugten Sud. Dazu gehören: 6 dl Wasser, 4 dl Essig, 50 g Zucker, 1 geschnittene Zwiebel, 2 geschnittene Knoblauchzehen, 1 Lorbeerblatt sowie je 1 TL Senf- und Pfefferkörner sowie Salz. Alles zusammen 5 Minuten köcheln lassen, heiss über das abgefüllte Gemüse geben und die Gläser gut verschliessen. Damit steht den leckeren Wintervorräten nichts mehr im Wege.

  • KREATIVKURS "SCHICKE LEOPARDENFRAU" IM FRICKTAL AG

     

    Einzigartige Kunstwerke in Form von "Leopardenfrauen" entstanden vergangenes Wochenende auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau. Mit grosser Lust am kreativen Gestalten formten die Kursteilnehmenden an 2 Kurstagen aus Modelliermasse eine ca. 20 cm grosse Skulptur, die Mensch und Tier auf mystische Art vereint, und bemalten sie mit Acrylfarben nach ihren Vorstellungen.

  • EICHHÖRNCHEN UND IHRE VORRATSHALTUNG

    Jetzt huschen sie wieder durch den Wald und sind auf der Suche nach Nüssen und Kernen: die flauschigen Eichhörnchen. Im Gegensatz zu vielen Waldtieren halten sie keinen Winterschlaf, sondern dösen weit oben in der Baumkorne in ihren ausgepolsterten Nestern. Der buschige Schwanz dient ihnen dabei als wärmende Bettdecke. Ab und zu klettern sie den Stamm hinunter und machen sich auf die Suche nach ihren verborgenen Schätzen. Dank ihrer feinen Nase erschnuppern sie auch bei Schnee die versteckten Nüsse, die sie bis zu 30 cm tief im Waldboden vergraben haben.

  • HERBSTZEITLOSE: GEFÄHRLICH SCHÖN

    Noch blühen in feuchten Naturwiesen die Herbstzeitlosen mit ihren kelchartigen, violetten Blüten. Zwischen 8 und 20 cm Wuchsgrösse erreicht die krautige Pflanze, die zu den Geophyten gehört. Die unterirdischen Sprossenknollen überdauern somit die kalte Jahreszeit. Gerne wächst die Herbstzeitlose auf feuchten, nährstoffreichen Wiesen oder an Böschungen. Sie bevorzugt sonnige oder halbschattige Plätzchen, die windgeschützt sind. Auch lichte Auenwälder mag sie gerne. Dort findet man die Blume oft direkt neben dem Bärlauch. Hier heisst es: Aufgepasst, denn die schöne Pflanze ist hochgiftig. Wie man den Unterschied erkennt? Der starke Geruch nach Knoblauch entlarvt die Bärlauchblätter. Zudem erkennt man diese an der matten Unterseite des Blattes. Die Blätter der Herbstzeitlosen sind hingegen beidseitig glänzend.

  • Kartoffelernte auf dem Volg Erlebnishof im Seeland BE

  • MIT ALLEN SINNEN WANDERN

     

    Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2019 ist das Wandern die beliebteste Sportart der Schweiz. Und wenn man dabei noch etwas lernen kann, umso besser. Auf den Volg Sinnespfaden gibt es einiges zu entdecken. An acht interaktiven Erlebnisstationen können Sie jeweils die Sinne schärfen und Spannendes über die heimische Tierwelt erfahren. Wie funktioniert das Prinzip der Sonnenuhr? Kann ich hören wie ein Fuchs? Und wer wagt sich über die schaukelnde Hängebrücke, um zu erleben, wie der eigene Gleichgewichtssinn die Bewegung koordiniert? Die Experimente begeistern nicht nur Kinder, auch Erwachsene können etwas dazulernen. Oder haben Sie gewusst, dass der Mensch über eine Billion Düfte unterscheiden kann und über Jahrzehnte hinweg Gerüche wiedererkennt? Die Volg Sinnespfade sind diese Saison noch bis Ende Oktober in Betrieb und befinden sich in den Regionen Werdenberg SG, Fricktal AG, Zugerland ZG, Seebachtal TG und Seeland BE - ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie.

  • GÄRTNERN IM OKTOBER: JETZT BLUMENZWIEBELN SETZEN

    Der Grundstein für Ihren farbenfrohen und blütenreichen Blumengarten im Jahr 2021 kann jetzt gelegt werden. Fest, trocken und mit glatter Oberfläche müssen die neuen Knollen sein. Wer sich das ganze Jahr über an einer üppigen Blütenpracht erfreuen möchte, der sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichem Blütezeitpunkt kombinieren. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, damit keine Staunässe entsteht. Die blumige Vorfreude sollte ihr unterirdisches Zuhause beziehen, bevor der Boden anfängt zu gefrieren. So werden Sie im Frühjahr von Narzissen und Tulpen begrüsst, durch einen farbenfrohen Sommer begleitet, bis sich das Beet mit der Herbst-Anemone in die Winterpause verabschiedet.

  • GÄRTNERN IM OKTOBER: JETZT BLUMENZWIEBELN SETZEN

    Der Grundstein für Ihren farbenfrohen und blütenreichen Blumengarten im Jahr 2021 kann jetzt gelegt werden. Fest, trocken und mit glatter Oberfläche müssen die neuen Knollen sein. Wer sich das ganze Jahr über an einer üppigen Blütenpracht erfreuen möchte, der sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichem Blütezeitpunkt kombinieren. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, damit keine Staunässe entsteht. Die blumige Vorfreude sollte ihr unterirdisches Zuhause beziehen, bevor der Boden anfängt zu gefrieren. So werden Sie im Frühjahr von Narzissen und Tulpen begrüsst, durch einen farbenfrohen Sommer begleitet, bis sich das Blumenbeet mit der Herbst-Anemone in die Winterpause verabschiedet.

  • KREATIV IN DIE ADVENTSZEIT - DIE NATURENA-KURSE IM NOVEMBER

    Mit einem trendigen Adventsbett oder der weihnachtlichen Raumdeko samt LED-Lichtern kann man sich wunderbar auf die besinnliche Adventszeit einstimmen. Kreative Hände sind eingeladen, Glasterrarien in Tiffany-Technik oder einen Charakterkopf aus Ton zu formen. Falls Sie die Vorweihnachtszeit mit besonders viel Gelassenheit geniessen möchten, sind Sie im Kurs "Zentangle - Zeichnen für die Seele" goldrichtig.

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Zentangle - Zeichnen für die Seele": Sa, 7. November (Halbtageskurs) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zentangle-zeichnen-fuer-die-seele/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - "Glasterrarien in Tiffany-Technik": Fr, 20. und Sa, 21. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/glasterrarien-in-tiffany-technik/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Charakterkopf aus Ton": Fr, 13. und Sa, 14. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/charakterkopf-aus-ton/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Trendiges Adventsbrett": Fr, 13. und Sa, 14. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/trendiges-adventsbrett/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Weihnachtliche Raumdeko mit LED-Licht": Sa, 14. November (Halbtageskurse) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/weihnachtliche-raumdeko-mit-led-licht/

  • Gelée royale ist ein Lebensmittel, ihm werden aber auch wirksame Eigenschaften für die Hautpflege zugesprochen. Jonas Zenhäusern, renommierter Bienen- und Kosmetikexperte, wusste an zwei Tageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Baar ZG viel Spannendes über Bienen und die vielfältigen Bienenprodukte zu erzählen. Die interessierten Kursbesuchenden lernten, wie sie Gelée royale für Gesundheit und Schönheit verwenden können und stellten mit Gelée royale und Bienenwachs einen Lippenstift, eine Gesichtscrème sowie eine Bodylotion her.

  • WISSEN: TAG- UND NACHTGLEICHE

     

    Nun hat die kalte Hälfte des Jahres offiziell begonnen. Die nördliche Hemisphäre hatte ihren längsten Tag zur Sommersonnenwende im Juni erlebt. Vergangenen Dienstag, am 22. September, durchlief sie die Tag- und Nachtgleiche, was bedeutet, dass die Sonne direkt über den Äquator hinweg zog und der Tag gleich lang war wie die Nacht. Für uns ist das der offizielle Herbstbeginn. Für die südliche Hemisphäre des Planeten bedeutet das "Äquinoktium", wie dieses Phänomen in der Fachsprache genannt wird, den Beginn des Frühlings. Seit jeher hatte die Tag-und-Nachtgleiche auch eine traditionelle Bedeutung. Während sich die Menschen beim Herbstbeginn in Form des Erntedankfests bedankten, stand beim Frühjahresbeginn die Begrüssung der Sonne in Form von Feuerritualen im Vordergrund.

  • FANTASIEVOLLES AUS GLAS

     

    Die vornehmste Art der Glasveredelung ist wohl das Sandstrahlen. Mit viel Passion verzierten die Teilnehmenden zweier NATURENA-Halbtageskurse vergangenen Samstag auf dem Volg Erlebnishof im Fricktal ihre mitgebrachten Glaswaren mit fantasievollen Motiven. Beim Sandstrahlen werden die Sujets auf's Glas übertragen und es entstehen wunderschöne Gläser, Windlichter oder Vasen mit edlem Design.

  • …der Apfel! Die heimische Frucht, welche das ganze Jahr über erhältlich ist, schafft es im Fruchtranking locker auf den ersten Platz. Pro Kopf werden in der Schweiz rund 15 kg Äpfel im Jahr verputzt. Es ist ein vitaminreiches und praktisches Lebensmittel, so lässt sich ein Apfel in jeden Rucksack stecken und die Verpackung darf auch gleich mitgegessen werden. Aktuell ist Erntezeit, die Früchte werden als Tafelobst angeboten, der grösste Teil wird aber in die Mosterei gefahren. Da Äpfel aus rund 80 % Wasser entstehen, braucht es für einen Liter Most, gerade einmal 1.3 kg Äpfel. In der Mosterei entstehen Apfelsäfte, Apfelwein, Apfelschaumwein oder Apfeldessertwein. Übrigens, morgen wird in der Schweiz der "Tag des Apfels" zelebriert. Wir wünschen bereits jetzt guet Biss!

  • Herbststimmung im Fricktal AG

  • Auf allen Volg Erlebnishöfen sind Hühner mit schönem Auslauf anzutreffen und meist sorgt ein Hahn für die nötige Ordnung. Hühner sind gesellige Vögel und in Gruppen mit fester Rangordnung organisiert. Sie können sich untereinander mit rund 20 unterschiedlichen Lauten verständigen. Selbst Küken beherrschen bereits sieben verschiedene Pieplaute, um sich auszudrücken. Ihre Artgenossen erkennen sie zuverlässig am Gesicht. Weil Hühner keine Zähne haben, fressen sie immer wieder kleine Steinchen, die dann das Futter im Magen zermahlen.

  • Eine emotionale Zeitreise führt Sie zurück in die Schweizer Bergwelt des späten 19. Jahrhunderts - und plötzlich befinden Sie sich inmitten der Geschichte von Heidi, die seit jeher Herzen von Kindern und Erwachsenen höherschlagen lässt. Am Originalschauplatz oberhalb von Maienfeld (SG) kann das Heidihaus mit der Einrichtung wie zu Heidi's Zeiten sowie die liebevolle Nachbildung vom Zuhause des Alpöhi's besucht werden. Zudem gibt es eine Ausstellung von Johanna Spyris "Heidiwelt" und die Dorfschule von Heidi aus dem Jahr 1880 zu bewundern. Auch Tiere und ein herziger Dorfladen erwarten Sie im Dörfli. Über den Erlebnisweg ist die Heidialp (Ochsenberg) zu erreichen, wo Heidi ihre Sommerferien beim knorrigen Alpöhi verbrachte. Auf diesem Erlebnisweg befinden sich zwölf Stationen, welche die Geschichte in einer einzigartigen, naturbezogenen Umgebung erzählen.

    Infos, Anreise und Öffnungszeiten: www.heididorf.ch

    Alle Bilder: © Heididorf

  • Die Gartensaison ist noch lange nicht vorbei. Jetzt werden immer noch Beeren gesammelt, Gemüse wird geerntet und auch Wasser gegossen, damit sich die letzten Triebe entfalten können. Es darf zum Erstaunen vieler auch nochmals angesät werden: Denn Radieschen benötigen nur einen Monat vom Samen bis zum Gemüse und auch Schnittsalat ist in sechs Wochen erntereif. Wer während der Winterzeit einen kräftigen Energiespender im Garten haben möchte, der sollte bis Mitte September den Nüsslisalat anpflanzen. Denn der beliebte Feldsalat strotzt nur so von Vitamin C und Eisen.

  • Volg Erlebnishof in Oberschan SG - Ein Abenteuer für Klein und Gross

  • Schon bald beginnt in den Weinregionen der Schweiz die Traubenlese. Warum sind eigentlich Weintrauben so gesund? Bereits die Römer bauten sie nicht nur wegen des Weines an, auch zum Verzehr waren die Keltertrauben beliebt. Die Beeren sind kleiner als Tafeltrauben und geschmacklich säuerlicher. Das macht sie nicht bei allen beliebt - wenn man aber sieht, was in diesen Vitalbömbchen steckt, kann noch mancher davon überzeugt werden. So sind sie reich an den Vitaminen A, C und E, haben eine entzündungshemmende, antibakterielle Wirkung und sind gute Helferlein bei Venenleiden. Ausserdem sind sie voller Mineralien wie Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Ganz wichtig: Ab und zu auf die Kerne beissen, denn darin versteckt sich dank der enthaltenen Antioxidantien der wahre Jungbrunnen. Nicht umsonst ist Traubenkernöl eines der gesündesten Speiseöle, welches nur aus Weintraubenkernen produziert wird.

    Bilder: Familie Gabathuler vom Volg Erlebnishof in Oberschan SG bei der Traubenlese

  • Im Oktober gibt es eine breitgefächerte Auswahl an ideenreichen NATURENA-Kursen auf den Volg Erlebnishöfen. Haben Sie Lust, eine schicke Leopardenfrau aus Modelliermasse zu gestalten, abstraktes Malen mit heissem Wachs kennenzulernen oder stilvolles Handlettering auf Dekotafeln zu verwirklichen? Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, am beliebten Zusatzkurs zwei Betonkugeln mit Durchblick zu gestalten. Wer den Kleinen eine Freude machen möchte, der baut einen einzigartigen Learning-Tower für die Nachwuchstalente in der Küche.

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Schicke Leopardenfrau": Fr, 16. und Sa, 17. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/schicke-leopardenfrau/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Learning-Tower bauen": Fr, 23. und Sa, 24. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/learning-tower-bauen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Handlettering auf Dekotafel": Sa, 31. Oktober (Halbtageskurs)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/handlettering-auf-dekotafel/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Zusatzkurs "Betonkugel mit Durchblick": Sa, 3. Oktober (Halbtageskurs)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zusatzkurse-betonkugeln-mit-durchblick-1/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Abstraktes Malen mit heissem Wachs": Fr, 23. und Sa, 24. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/abstraktes-malen-mit-heissem-wachs/

  • Volg Erlebnishof in Oberschan SG - Ein Abenteuer für Klein und Gross

  • Letztes Wochenende flogen die Späne auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG. Mit viel kreativer Schaffenskraft verwandelten die motivierten Kursbesucher einen Rohling aus Lindenholz in ein kunstvolles Abbild eines Fuchses. Unter Leitung des erfahrenen Holzbildhauers Paul Widmer führten sie das Schnitzmesser sicher durch den Prozess und gaben der auf einem Holzsockel sitzenden Figur die individuelle Note. Nach Abschluss der beiden eintägigen Workshops präsentierten die Kursteilnehmenden stolz ihre gelungenen Werke.

  • Anfangs der Dreissigerjahre behauptete ein Aerodynamiker, dass eine Hummel theoretisch nicht fliegen könne. Der Grund: Sie sei zu dick und ihre Flügel zu klein. Daher müsste sie gemäss der aerodynamischen Theorie direkt vom Himmel plumpsen. Doch die Hummeln fliegen - und wie. Dank ihren Fettreserven und dem dichten Pelz sind sie auch bei leichtem Regen und niedrigen Temperaturen unterwegs und gerade in kühleren Zeiten wichtige Bestäuber. Ein Hummelvolk überlebt in Europa nur einen Sommer und die begatteten Jungköniginnen überwintern allein, bis sie im Frühjahr einen neuen Staat gründen. In Erdhöhlen, Mäuselöchern oder Nistkästen wächst dann ein neues Volk der "Teddybären der Lüfte" heran.

  • Kunst und Wissen in natürlicher Umgebung - NATURENA-Kurse auf den Volg Erlebnishöfen

  • Anders als oft erwartet, ist die Wassermelone keine Frucht, sondern ein Gemüse aus der Familie der Kürbisgewächse. Auch die Wassermelone wächst an Ranken und die gefiederten Blätter versuchen so viel Sonnenlicht wie möglich aufzunehmen. Gegen Trockenheit ist die wässrige Pflanze nahezu resistent. In der Schweiz ist der Anbau ein Nischenprodukt. Die zu über 90% aus Wasser bestehenden Melonen machen sie zum willkommenen Durstlöscher an heissen Sommertagen. Reich an Vitaminen, dafür arm an Kalorien sind die grünen Kugeln auch ein beliebter Snack mit Beauty-Effekt. Ihre Inhaltsstoffe bewahren die Haut vor dem Austrocknen, stärken das Bindegewebe und fördern die Kollagenproduktion.

  • Wer den Volg Erlebnishof in Wittnau AG besucht, dem lachen buchstäblich Sonnen entgegen. Das Blumenfeld zum Selberpflücken mit den gross gewachsenen Sonnenblumen ist der ganz Stolz von NATURENA-Bäuerin Helen Schmid. Sie freut sich sehr, wenn kleine und grosse Blumenfreunde im prächtigen Blumenfeld verweilen und sich mit den vielfältigen Sommerblumen einen Strauss zusammenstellen.

    Informationen und Anfahrt unter: www.naturena.ch oder www.erlenhof-wittnau.ch.

  • Obwohl Getreide auf grossflächigen Feldern heutzutage mit Mähdreschern und Gras in den Gärten mit Rasenmähern geschnitten wird, erlebt die Sense eine Renaissance. Gerade bei Hobbybauern, Gartenfreunden und Naturschützern ist sie beliebt, da sie in naturnahen und bienenfreundlichen Blumenwiesen sehr guten Dienst erweist. An zwei Tageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen widmeten sich die Teilnehmenden am vergangenen Wochenende der traditionellen Schnitttechnik - und der versierte Kursleiter, Jürg von Känel, entfachte in den Kursbesuchern eine neue Leidenschaft. Er lehrte, wie die Sense als ergänzendes Werkzeug am richtigen Ort eingesetzt werden kann und vermittelte Informationen über die Pflege der Sense sowie über das Wetzen und Dengeln.

  • Noch immer ist Ferienzeit - und wer in der Schweiz wohnt, hat Glück: Denn um Strände und Gewässer zu geniessen, die uns an die Karibik erinnern, müssen wir nicht einmal das Land verlassen. So lockt in der Westschweiz zum Beispiel der tiefblaue Thunersee zum abkühlenden Bad, eingebettet in die Berner Alpen. In einer anderen Ecke der Schweiz, nämlich in Graubünden, erinnern der Cauma- und der Crestasee mit ihren türkisblauen Gewässern an tropische Orte. Natürlich steht auch das südliche Tessin mit seinen eindrucksvollen Tälern, allen voran das Verzasca- und das Maggia-Tal, sowie dem Lago Maggiore ganz oben auf der Liste der inländischen Feriengäste.

  • Getreideernte im Seebachtal TG

  • Die NATURENA-Kurse im September laden zu kreativen Tagen auf den Volg Erlebnishöfen ein. Haben Sie Lust, Ihren Garten mit einer eleganten Feuerschale oder einer funkelnden Mosaikkugel mit Flusssteinen zu bereichern? Auch Kreatives aus Glas wird angefertigt und die Kinder können sich in einem fantasievollen Zirkusworkshop austoben. Wer sich für Honig interessiert, lernt vom renommierten Bienenexperte Jonas Zenhäusern, wie man mit Bienenprodukten gesund und gepflegt lebt. Ist auch etwas für Sie dabei?

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Fantasievolles aus Glas" / Sa, 19. September (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fantasievolles-aus-glas/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Mosaikkugel mit Flusssteinen" / Fr und Sa, 4. & 5. oder 11. & 12. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mosaikkugel-mit-flusssteinen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Feuerschale für den Garten" / Fr, 4. oder Sa, 5. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/feuerschale-fuer-den-garten/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Gesund und gepflegt mit Bienenprodukten" / Fr, 25. oder Sa, 26. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/gesund-und-gepflegt-mit-bienenprodukten/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Zirkusworkshop für Kinder" / Sa, 12. oder Sa, 26. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zirkusworkshop-fuer-kinder/

  • Am 22. August steht bereits der nächste Volg Jass vor der Tür. Sichern Sie sich einen der letzten Plätze am Morgenturnier auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen BE und somit die Chance auf den Einzug ins Finale im November in Hüttwilen TG. Melden Sie sich an und versuchen Sie Ihr Glück! Es winken attraktive Tagespreise mit feinen Spezialitäten vom Hof und Volg-Einkaufsgutscheinen.

    Weitere Informationen finden Sie hier: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/volg-jass-in-schuepfen-2020/

  • Hafer ist ein hervorragender Nährstofflieferant und versorgt Sie bereits bei kleinen Verzehrmengen mit einer grossen Anzahl wichtiger Nähr- und Vitalstoffe wie zum Beispiel B-Vitamine für schönes Haar, gesunde Haut, feste Nägel und eine ausgeglichene Psyche. Als Eisenquelle kann Hafer sogar gegen ein Steak antreten, er enthält nämlich mindestens doppelt so viel Eisen wie Fleisch. Mit Vitamin C kombiniert wird das Eisen aus dem Hafer auch noch annähernd so gut verwertet wie jenes aus Fleisch. Ganz nebenbei sind auch Magnesiumprobleme fast gelöst, decken doch bereits 40g Hafer die Hälfe des Tagesbedarfs an Magnesium. Geniessen Sie zum Frühstück ein feines Birchermüesli, Overnight Oats oder Porridge mit frischen Früchten und Sie sind in vielerlei Hinsicht gestärkt für den Tag.

  • In zwei Halbtageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG wurden vergangenen Samstag fantastische Mooskränze mit frischen Sommerblumen gestaltet. Kursleiterin und Floristin Anouchka Lototzky vermittelte den interessierten Teilnehmenden, worauf bei der Steckmethode geachtet werden muss und wie die Blumen präpariert werden, damit der Kranz lange haltbar ist. Aus einer Auswahl frischer Blumen und Blätter entstanden so individuelle Blumenkränze in verschiedenen Formen und Farben. Mit einem Strauss an Wissen und einem bunten Unikat gingen die Teilnehmenden nach Hause.

  • Wer am Walenstadtberg wandert, der staunt nicht schlecht. Zwischen den Felswänden der Kurfisten und dem Walensee thront plötzlich das imposante Paxmal: Lebenswerk und Kunstwerk des Schweizer Künstlers Karl Bickel, welches er von 1924 bis 1949 unter materiellen und gesellschaftlichen Entbehrungen erbaute. Der stille, friedliche Ort lädt zum Einkehren, Innehalten und Bewundern ein. Die linke Wand des Monuments zeigt die irdische Freude, während die rechte Wand das geistige Leben symbolisiert. Wer das Paxmal auf einer Wanderung besuchen möchte, fährt mit dem Bus vom Bahnhof Walenstadt bis zur Haltestelle 'Walenstadtberg Reha-Klinik'. Dort ist der Wanderweg bis zum Paxmal ausgeschildert.

    Alle Bilder: © Heidiland Tourismus

  • Am vergangenen Wochenende tauchten die Teilnehmenden auf dem Volg Erlebnishof in Baar in einen Kurs voller Farben ein. Unter Anleitung der beliebten Kursleiterin und Kunstmalerin Elisabeth Jacob entstanden auf den Leinwänden markante weisse Stämme von Birken. Dazu benutzten die Teilnehmenden Pigmente, Bitumen und Acrylfarbe. Mit zarten Farben und dem Spiel des Sonnenlichts wurde dem Bild eine spezielle Atmosphäre mit grosser Wirkung verliehen.

  • Jetzt ist Erntezeit der Artischocken, die distelartige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Das frostempfindliche Gemüse stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wird inzwischen aber auch in der Schweiz angebaut. Bereits von den alten Ägyptern, Griechen und Römern wurden Artischocken als Heilmittel mit grossartiger Wirkung verwendet. Der in der Pflanze enthaltene Bitterstoff Cynarin wirkt gegen einen nervösen Magen, sorgt für eine optimale Verdauung, regt den Stoffwechsel von Leber und Galle an und unterstützt einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Aufgrund der entgiftenden Wirkung ist das Artischockenextrakt auch eine beliebte Nahrungsergänzung, wenn es um das Loswerden von überschüssigen Kilos geht. Alles in allem ist die Artischocke eine feine Delikatesse, von der man mit etwas Übung und Geduld mit fleischigen, feinherben Blättern und einem butterweichen Artischockenherz belohnt wird.

  • Die ersten beiden Volg Jassturniere in diesem Jahr fanden auf dem Volg Erlebnishof von Familie Schmid im Fricktal statt. Die motivierten Jasserinnen und Jasser wurden von Franz Keller mit urchigen Alphornklängen begrüsst und von Turnierleiter Köbi Früh durch die Spielrunden begleitet. Nach einem feinen Mittagessen von Bauernfamilie Helen und Herbert Schmid und ihrem Team unterhielt die Örgelimusig Tobiässler mit volkstümlichen Klängen das Publikum. In fröhlicher Stimmung startete dann die zweite Gruppe in die Nachmittags-Jassrunde und durfte sich nach konzentriertem Spiel zum Abschluss ebenfalls mit Grilladen, feinen Salaten und, was im Fricktal zu dieser Jahreszeit keinesfalls fehlen darf, mit einer Chriesiwähe verwöhnen lassen.

    Die glücklichen Gewinner vom Morgenjass sind Elisabeth Brogle-Huerzeler, Wittnau (Platz 1), Kurt Stäuble, Niederrohrdorf (Platz 2) und Rosmarie Hitz, Oberentfelden (Platz 3). Beim Nachmittagsjass freuten sich Romana Steger, Künten (Platz 1), Heinz Hofer, Oberfrick (Platz 2) und Urs Troller, Gebenstorf (Platz 3) über ihre erspielten Ränge. Wir gratulieren herzlich zu den Turnierergebnissen und zur Qualifikation für's Finale im November auf dem Volg Erlebnishof Seebachtal TG.

  • Kakteen faszinieren mit ihrer Widerstandsfähigkeit, den Stacheln und oft knalligen Blüten. An zwei Kurshalbtagen widmeten sich die Kursteilnehmenden letzte Woche auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG ganz diesen stachligen Pflanzen. Teilweise in echter und teilweise in vielleicht noch widerstandsfähigerer Form - nämlich aus Beton. Inspiriert von den kreativen Möglichkeiten dieses Materials gossen die Teilnehmenden drei unterschiedliche Kakteen sowie drei Töpfchen aus Beton. Die kleinen Gefässe wurden anschliessend mit echten Kakteen bepflanzt wurden und so entstand eine originelle Kakteenwelt aus sechs Objekten, die das Zuhause schmückt und garantiert lange währt.

  • Wenn die Sonne vom Himmel brennt und die nächste Regenperiode weit entfernt ist, können Vögel unter Wassermangel leiden. Es ist daher sinnvoll, den Tieren saubere Vogeltränken anzubieten, die sie gerne auch für ein erfrischendes Bad nutzen. Dazu braucht es lediglich einen Blumenuntersetzer, einen alten Kochtopf oder Futternapf befüllt mit Wasser an einem gut einsehbaren Platz. Wichtig ist dabei das tägliche Putzen und Wasserwechseln, denn sonst kehrt sich die gute Tat verantwortungsvoller Vogelfreunde leider leicht ins Gegenteil. Allzu schnell können sich Salmonellen oder Trichomonade vermehren. Neben einem sinnvollen Beitrag für die Tiere, ist das Trinkplätzchen auch ein wunderbarer Ort, um die Vögel zu beobachten.

  • Idyllisch: Die Badi am Hüttwilersee im Seebachtal TG

  • Die indische Ernährungslehre namens Ayurveda sieht Nahrung unter anderem als Hilfsmittel, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. Wichtig dabei ist, welche regionalen Nahrungsmittel sich auf den Körper temperaturausgleichend auswirken. Als erfrischende Getränke gelten kalter, grüner Tee und Tee mit Minze oder Salbei. Zudem kühlen Milchprodukte wie Joghurt, Topfen und Frischkäse von innen und erfüllen gerade in Kombination mit Tomaten, Gurken oder Melonen ihren erfrischenden Zweck. Für ein Glas Lassi einfach 100g Joghurt und weiche Früchte, wie z.B. Aprikosen, Kirschen oder Beeren pürieren, den Saft und die Schale von ½ Limette hineinrühren und zum Schluss mit ein paar Tropfen Rosenwasser oder Honig süssen. Wir wünschen eine gute Erfrischung!

  • Bald ist Ferienzeit. Doch man muss nicht weit reisen, um etwas zu erleben. Denn die NATURENA-Kurse im August laden zu einem gestalterischen Ferientag auf einem der Volg Erlebnishöfe ein: Skizzieren und Zeichnen mit einem Kunstmaler, ein aufgewecktes Füchslein schnitzen, Betonkugeln mit Durchblick gestalten oder eine Weidenlampe im Chaosgeflecht anfertigen? Wer es traditionell mag, ist eingeladen zum Gras mähen mit der Sense. Ist auch etwas für Sie dabei?

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Skizzieren und Zeichnen": Fr, 28. und Sa. 29. August /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/skizzieren-und-zeichnen/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Aufgewecktes Füchslein schnitzen": Fr, 21. August oder Sa. 22. August / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/aufgewecktes-fuechslein-schnitzen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Weidenlampe im Chaosgeflecht": Fr, 14. oder Sa, 15. August /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/weidenlampe-im-chaosgeflecht/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Gras mähen mit der Sense": Fr, 7. und Sa. 8. August /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/gras-maehen-mit-der-sense/

  • Reifende Gerste, eine der ältesten Kulturgetreidearten, zaubert jetzt überall sonniges Gelb in die Landschaft. Ihre langen Grannen, so werden die Härchen an den Körnern genannt, sind typisch für die Getreidesorte, die als erste im Sommer geerntet wird. Gerste ist kein Brotgetreide, sie wird grösstenteils für Viehfutter angebaut. Weil sie aber viel Stärke aufweist, ist sie als Rohstoff für alkoholische Getränke auch für den Menschen unverzichtbar. Rund ein Drittel des Ertrags wird zu Gerstenmalz verarbeitet und so in der Bierbrauerei und für die Whiskyproduktion verwendet.