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AKTUELL

  • WO HAT DIE BELIEBTE "HEISSE SCHOGGI" IHREN URSPRUNG?

    Bis heute ist eine "heisse Schoggi" besonders an kalten Wintertagen ein wärmender Genuss, sei es nach dem Eislaufen, auf der Skipiste oder bei einem Städtebummel. Die Wurzeln der Verwendung von Kakao liegen in längst vergangenen Zeiten. Im präkolumbischen Mittel- und Südamerika trank man Kakao vermutlich meist kalt und ungesüsst, dafür mit einer Prise Chili - das sollte Kraft verleihen. Nachdem die Spanier im 16. Jahrhundert in der "Neuen Welt" Kakao entdeckt und nach Europa gebracht hatten, wurde er zunächst höchstens als Medizin benutzt. Wie alles, das exotisch und rar ist, gewann das dunkle Pulver in Adelskreisen rasch an Beliebtheit, besonders wenn Gewürze und Zucker dazu gemischt wurden.

  • 1. ADVENT, DIE ERSTE KERZE BRENNT

    Letzten Sonntag hat die stimmungsvolle Adventszeit begonnen und heute darf das erste Türchen beim Adventskalender geöffnet werden. Eine besondere Rolle bei der Einstimmung auf die Weihnachtszeit spielt oft der Adventskranz. Mit jeder brennenden Kerze wird das Licht im Raum heller, dies symbolisierte ursprünglich die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Der Kranz wurde erst vor knapp 200 Jahren in Hamburg eingeführt, als ein Theologe Strassenkindern die Zeit bis Weihnachten verbildlichen wollte. Damals wurde ein altes Wagenrad in einen Holzkranz umfunktioniert und mit Kerzen bestückt, um die Tage zu zählen. Noch heute freuen wir uns an jedem Sonntag auf eine brennende Kerze mehr, bis das Weihnachtsfest vor der Türe steht.

  • DAS MAILÄNDERLI, DER KLASSIKER AN WEIHNACHTEN

    Schon bald duftet es in den Stuben wieder nach feinen Gebäcken. Star unter den Weihnachtsguetzli ist das Mailänderli, seit rund 300 Jahren hierzulande unter dieser Bezeichnung bekannt. Ob sein Name etwas mit der italienischen Grossstadt zu tun hat, ist unklar, es gibt bis heute verschiedene Herkunftserklärungen. Tatsache ist, dass das relativ einfache Rezept mit Butter, Eier, Zucker, Salz, Mehl und Zitrone auch diese Weihnachten wieder die Guetzlibüchsen auffüllen und unsere Gaumen erfreuen wird.

  • GESCHENKTIPPS FÜR GAUMENFREUDEN

    In einem Monat ist bereits Heiligabend. Auch dieses Jahr bieten die Volg Erlebnishöfe in ihren Hofläden wieder genussreiche Geschenksets für Weihnachten an. Aber schauen Sie selbst und lassen Sie sich inspirieren. Öffnungszeiten und Anreise unter www.naturena.ch.

  • WINTERWANDERUNG ZUR SEEBENALP

    Für dieses Wochenende ist in höheren Lagen Schnee angekündigt. Auf dem Flumserberg gibt es idyllische Wanderwege, die einen atemberaubenden Blick über den Walensee eröffnen. Eine Wegwanderung, die besonders beliebt ist, führt zur Seebenalp. Dort erwarten die Besucher nach einem gemütlichen Marsch zwei wunderbare Bergseen und den Blick über den Walensee. Zudem kann man sich im Berghotel Seebenalp mit Köstlichkeiten stärken, bevor es auf dem Rundweg zurück geht. Im Winter ist der Pfad als Winterwanderweg präpariert. Informationen und Anfahrt unter: wegwandern.ch/listing/flumserberg-tannenbodenalp-seebenalp-winterwanderung/

  • HERBSTZEIT IST TEEZEIT

    Der Teegenuss hat in der Schweiz lange Zeit keine bedeutende Rolle gespielt. Tee wurde getrunken, wenn man krank war oder als vorbeugende Massnahme gegen Beschwerden. Dank neuer Teesorten aus dem In- und Ausland ist das Teetrinken heute fast in aller Munde. Wir haben bei NATURENA-Bäuerin Karin Gabathuler vom Volg Erlebnishof in Oberschan SG nachgefragt, welchen Tee sie am liebsten geniesst. Zu ihren Lieblingssorten gehört Verveine-Tee, der mit seinem frischen und zitronigen Geschmack beruhigend wirkt. Auch den krampflösenden Fencheltee mag sie gerne. "Früchtetee steht aktuell auch hoch im Kurs, zurzeit bin ich beispielsweise Fan von Apfeltee," erzählt Karin. Wenn sie morgens eine grosse Tanne Tee bereitstellt, freut sich die ganze Familie.

  • KRIEGEN ENTEN AUF DEM EIS KALTE FÜSSE?

    Nein, denn Enten haben bereits kalte Füsse. Wie das geht? Nun, bei Enten funktioniert der Blutkreislauf in den Beinen wie ein Wärmetauscher. Weil die Arterien und Venen in den Entenfüssen parallel und eng beieinander angeordnet sind, fliesst warmes Blut vom Herzen weg in die Füsse und wird durch das kalte, aus den Füssen zurückkommende Blut abgekühlt. Somit werden die Entenfüsse nie mit warmem Blut versorgt und die Temperatur in den Schwimmhäuten bis auf 0° C heruntergekühlt. Dadurch können die kalten Sohlen das Eis auch nicht antauen oder darauf festfrieren.

  • Der Volg Erlebnishof im Seebachtal TG im wunderschönen Herbstkleid

  • ZUCKERBOMBE AUS HEIMISCHEM BODEN

    Schweizer Zucker wird aus Zuckerrüben gewonnen, die von gut 4500 Landwirten angebaut werden. Ende September hat die Ernte der diesjährigen Zuckerrüben begonnen und wird voraussichtlich noch bis Dezember dauern. Unter der rauen Schale einer Zuckerrübe verbirgt sich ein süsser Kern. Je nach Sorte, Standort und Witterung beträgt der Zuckergehalt zwischen 15 und 20 Prozent. Für die Zuckergewinnung werden die Rüben gewaschen und ihnen mit heissem Wasser in einem Extraktionsprozess der Zucker entzogen. Der entstandene Zuckerrohsaft durchläuft nun nach der Reinigung mehrere Prozessschritte, bevor daraus weisser Kristallzucker entsteht.

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: QUITTEN

    Noch ist Erntezeit der Quitten. Ihre Verarbeitung ist nicht ganz einfach, denn das Fruchtfleisch ist auch in reifem Zustand hart und der Flaum auf der Schale muss vorher entfernt werden. Aus den glockenförmigen, gelben Früchten kann man Gelée, Konfitüre oder Kompott machen. Quitten haben nebst Vitaminen und Mineralstoffen auch viele Ballaststoffe, darunter vor allem Pektin, was bei Magen- oder Darmbeschwerden helfen kann. Der hohe Pektingehalt ist übrigens auch Ursache, dass die Quitte beim Einkochen von alleine geliert, vorausgesetzt, sie ist lange genug auf dem Herd.

  • SCHREIBKUNST AUF DEM VOLG ERLEBNISHOF IM SEELAND BE

     

    Mit der trendigen Technik des Handletterings erstellten die Kursbesucherinnen zweier Halbtageskurse am letzten Samstag eine besondere Dekotafel für zuhause. Sie erhielten von der Schreibkunstexpertin und Kursleiterin Susanne Zuberbühler eine Einführung und konnten dann eine vorbereitete Tafel mit Eukalyptusholz-Rahmen individuell oder mit bereitgestellten Vorlagen belettern.

  • WISSEN: DER SCHLEIER DES HERBSTS

     

    Der Oktober gilt als Spitzenreiter in Sachen Nebel. Im Schnitt jeden dritten Tag legt sich der Grauschleier über das Land und packt die Landschaft in eine Wolke ein. Weshalb das so ist? Luft enthält gasförmiges Wasser - dabei kann warme Luft mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte. Da die Nächte nun kürzer sind als die Tage, kühlt die Luft nachts ab und kann nicht mehr den gesamten in ihr enthaltenen Wasserdampf aufnehmen. Somit beginnt das Wasser zu kondensieren: Es bilden sich Tröpfchen, die wir als Wolke oder in der Nähe des Bodens als Nebel wahrnehmen. Ein witziges Wortspiel zeigt auf, dass der meist unbeliebte Nebel rückwärts gelesen "Leben" bedeutet. Also heissen wir ihn doch dieses Jahr besonders willkommen, gehört er doch zum herbstlichen Alltag und schenkt uns in Kombination mit der Sonne oft eine wunderbar mystische Stimmung.

  • Werken und basteln auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG

  • GRENZENLOSE KREATIVITÄT:

    ABSTRAKTES MALEN MIT HEISSEM WACHS

     

    Mit heissem Wachs malten begeisterte Kursteilnehmerinnen am letzten Wochenende auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG in 2 Kursen auf speziellen Maluntergründen. So entstanden spielerisch leicht wunderschöne, farbintensive Bilder, Schieferplatten und Spiegelfliesen mit fantastischen Effekten, die mittels Tusche und Airbrushfarben gesetzt wurden. Ein buntes Erlebnis, das der Kreativität keine Grenzen setzte.

  • VITAMINE IM GLAS

     

    Nun ist die optimale Zeit, um das herbstliche Gemüse wintersicher zu machen. Für den beliebten eingemachten Kürbis schneidet NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau AG 1 kg Butternuss in mundgerechte Stücke, blanchiert diese während 2 bis 3 Minuten in Salzwasser und füllt sie dann heiss in saubere Gläser ab. Damit der Kürbis auch schön würzig ist, verrät uns Helen ihren bevorzugten Sud. Dazu gehören: 6 dl Wasser, 4 dl Essig, 50 g Zucker, 1 geschnittene Zwiebel, 2 geschnittene Knoblauchzehen, 1 Lorbeerblatt sowie je 1 TL Senf- und Pfefferkörner sowie Salz. Alles zusammen 5 Minuten köcheln lassen, heiss über das abgefüllte Gemüse geben und die Gläser gut verschliessen. Damit steht den leckeren Wintervorräten nichts mehr im Wege.

  • KREATIVKURS "SCHICKE LEOPARDENFRAU" IM FRICKTAL AG

     

    Einzigartige Kunstwerke in Form von "Leopardenfrauen" entstanden vergangenes Wochenende auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau. Mit grosser Lust am kreativen Gestalten formten die Kursteilnehmenden an 2 Kurstagen aus Modelliermasse eine ca. 20 cm grosse Skulptur, die Mensch und Tier auf mystische Art vereint, und bemalten sie mit Acrylfarben nach ihren Vorstellungen.

  • EICHHÖRNCHEN UND IHRE VORRATSHALTUNG

    Jetzt huschen sie wieder durch den Wald und sind auf der Suche nach Nüssen und Kernen: die flauschigen Eichhörnchen. Im Gegensatz zu vielen Waldtieren halten sie keinen Winterschlaf, sondern dösen weit oben in der Baumkorne in ihren ausgepolsterten Nestern. Der buschige Schwanz dient ihnen dabei als wärmende Bettdecke. Ab und zu klettern sie den Stamm hinunter und machen sich auf die Suche nach ihren verborgenen Schätzen. Dank ihrer feinen Nase erschnuppern sie auch bei Schnee die versteckten Nüsse, die sie bis zu 30 cm tief im Waldboden vergraben haben.

  • HERBSTZEITLOSE: GEFÄHRLICH SCHÖN

    Noch blühen in feuchten Naturwiesen die Herbstzeitlosen mit ihren kelchartigen, violetten Blüten. Zwischen 8 und 20 cm Wuchsgrösse erreicht die krautige Pflanze, die zu den Geophyten gehört. Die unterirdischen Sprossenknollen überdauern somit die kalte Jahreszeit. Gerne wächst die Herbstzeitlose auf feuchten, nährstoffreichen Wiesen oder an Böschungen. Sie bevorzugt sonnige oder halbschattige Plätzchen, die windgeschützt sind. Auch lichte Auenwälder mag sie gerne. Dort findet man die Blume oft direkt neben dem Bärlauch. Hier heisst es: Aufgepasst, denn die schöne Pflanze ist hochgiftig. Wie man den Unterschied erkennt? Der starke Geruch nach Knoblauch entlarvt die Bärlauchblätter. Zudem erkennt man diese an der matten Unterseite des Blattes. Die Blätter der Herbstzeitlosen sind hingegen beidseitig glänzend.

  • Kartoffelernte auf dem Volg Erlebnishof im Seeland BE

  • MIT ALLEN SINNEN WANDERN

     

    Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2019 ist das Wandern die beliebteste Sportart der Schweiz. Und wenn man dabei noch etwas lernen kann, umso besser. Auf den Volg Sinnespfaden gibt es einiges zu entdecken. An acht interaktiven Erlebnisstationen können Sie jeweils die Sinne schärfen und Spannendes über die heimische Tierwelt erfahren. Wie funktioniert das Prinzip der Sonnenuhr? Kann ich hören wie ein Fuchs? Und wer wagt sich über die schaukelnde Hängebrücke, um zu erleben, wie der eigene Gleichgewichtssinn die Bewegung koordiniert? Die Experimente begeistern nicht nur Kinder, auch Erwachsene können etwas dazulernen. Oder haben Sie gewusst, dass der Mensch über eine Billion Düfte unterscheiden kann und über Jahrzehnte hinweg Gerüche wiedererkennt? Die Volg Sinnespfade sind diese Saison noch bis Ende Oktober in Betrieb und befinden sich in den Regionen Werdenberg SG, Fricktal AG, Zugerland ZG, Seebachtal TG und Seeland BE - ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie.

  • GÄRTNERN IM OKTOBER: JETZT BLUMENZWIEBELN SETZEN

    Der Grundstein für Ihren farbenfrohen und blütenreichen Blumengarten im Jahr 2021 kann jetzt gelegt werden. Fest, trocken und mit glatter Oberfläche müssen die neuen Knollen sein. Wer sich das ganze Jahr über an einer üppigen Blütenpracht erfreuen möchte, der sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichem Blütezeitpunkt kombinieren. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, damit keine Staunässe entsteht. Die blumige Vorfreude sollte ihr unterirdisches Zuhause beziehen, bevor der Boden anfängt zu gefrieren. So werden Sie im Frühjahr von Narzissen und Tulpen begrüsst, durch einen farbenfrohen Sommer begleitet, bis sich das Beet mit der Herbst-Anemone in die Winterpause verabschiedet.

  • GÄRTNERN IM OKTOBER: JETZT BLUMENZWIEBELN SETZEN

    Der Grundstein für Ihren farbenfrohen und blütenreichen Blumengarten im Jahr 2021 kann jetzt gelegt werden. Fest, trocken und mit glatter Oberfläche müssen die neuen Knollen sein. Wer sich das ganze Jahr über an einer üppigen Blütenpracht erfreuen möchte, der sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichem Blütezeitpunkt kombinieren. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, damit keine Staunässe entsteht. Die blumige Vorfreude sollte ihr unterirdisches Zuhause beziehen, bevor der Boden anfängt zu gefrieren. So werden Sie im Frühjahr von Narzissen und Tulpen begrüsst, durch einen farbenfrohen Sommer begleitet, bis sich das Blumenbeet mit der Herbst-Anemone in die Winterpause verabschiedet.

  • KREATIV IN DIE ADVENTSZEIT - DIE NATURENA-KURSE IM NOVEMBER

    Mit einem trendigen Adventsbett oder der weihnachtlichen Raumdeko samt LED-Lichtern kann man sich wunderbar auf die besinnliche Adventszeit einstimmen. Kreative Hände sind eingeladen, Glasterrarien in Tiffany-Technik oder einen Charakterkopf aus Ton zu formen. Falls Sie die Vorweihnachtszeit mit besonders viel Gelassenheit geniessen möchten, sind Sie im Kurs "Zentangle - Zeichnen für die Seele" goldrichtig.

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Zentangle - Zeichnen für die Seele": Sa, 7. November (Halbtageskurs) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zentangle-zeichnen-fuer-die-seele/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - "Glasterrarien in Tiffany-Technik": Fr, 20. und Sa, 21. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/glasterrarien-in-tiffany-technik/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Charakterkopf aus Ton": Fr, 13. und Sa, 14. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/charakterkopf-aus-ton/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Trendiges Adventsbrett": Fr, 13. und Sa, 14. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/trendiges-adventsbrett/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Weihnachtliche Raumdeko mit LED-Licht": Sa, 14. November (Halbtageskurse) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/weihnachtliche-raumdeko-mit-led-licht/

  • Gelée royale ist ein Lebensmittel, ihm werden aber auch wirksame Eigenschaften für die Hautpflege zugesprochen. Jonas Zenhäusern, renommierter Bienen- und Kosmetikexperte, wusste an zwei Tageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Baar ZG viel Spannendes über Bienen und die vielfältigen Bienenprodukte zu erzählen. Die interessierten Kursbesuchenden lernten, wie sie Gelée royale für Gesundheit und Schönheit verwenden können und stellten mit Gelée royale und Bienenwachs einen Lippenstift, eine Gesichtscrème sowie eine Bodylotion her.

  • WISSEN: TAG- UND NACHTGLEICHE

     

    Nun hat die kalte Hälfte des Jahres offiziell begonnen. Die nördliche Hemisphäre hatte ihren längsten Tag zur Sommersonnenwende im Juni erlebt. Vergangenen Dienstag, am 22. September, durchlief sie die Tag- und Nachtgleiche, was bedeutet, dass die Sonne direkt über den Äquator hinweg zog und der Tag gleich lang war wie die Nacht. Für uns ist das der offizielle Herbstbeginn. Für die südliche Hemisphäre des Planeten bedeutet das "Äquinoktium", wie dieses Phänomen in der Fachsprache genannt wird, den Beginn des Frühlings. Seit jeher hatte die Tag-und-Nachtgleiche auch eine traditionelle Bedeutung. Während sich die Menschen beim Herbstbeginn in Form des Erntedankfests bedankten, stand beim Frühjahresbeginn die Begrüssung der Sonne in Form von Feuerritualen im Vordergrund.

  • FANTASIEVOLLES AUS GLAS

     

    Die vornehmste Art der Glasveredelung ist wohl das Sandstrahlen. Mit viel Passion verzierten die Teilnehmenden zweier NATURENA-Halbtageskurse vergangenen Samstag auf dem Volg Erlebnishof im Fricktal ihre mitgebrachten Glaswaren mit fantasievollen Motiven. Beim Sandstrahlen werden die Sujets auf's Glas übertragen und es entstehen wunderschöne Gläser, Windlichter oder Vasen mit edlem Design.

  • …der Apfel! Die heimische Frucht, welche das ganze Jahr über erhältlich ist, schafft es im Fruchtranking locker auf den ersten Platz. Pro Kopf werden in der Schweiz rund 15 kg Äpfel im Jahr verputzt. Es ist ein vitaminreiches und praktisches Lebensmittel, so lässt sich ein Apfel in jeden Rucksack stecken und die Verpackung darf auch gleich mitgegessen werden. Aktuell ist Erntezeit, die Früchte werden als Tafelobst angeboten, der grösste Teil wird aber in die Mosterei gefahren. Da Äpfel aus rund 80 % Wasser entstehen, braucht es für einen Liter Most, gerade einmal 1.3 kg Äpfel. In der Mosterei entstehen Apfelsäfte, Apfelwein, Apfelschaumwein oder Apfeldessertwein. Übrigens, morgen wird in der Schweiz der "Tag des Apfels" zelebriert. Wir wünschen bereits jetzt guet Biss!

  • Herbststimmung im Fricktal AG

  • Auf allen Volg Erlebnishöfen sind Hühner mit schönem Auslauf anzutreffen und meist sorgt ein Hahn für die nötige Ordnung. Hühner sind gesellige Vögel und in Gruppen mit fester Rangordnung organisiert. Sie können sich untereinander mit rund 20 unterschiedlichen Lauten verständigen. Selbst Küken beherrschen bereits sieben verschiedene Pieplaute, um sich auszudrücken. Ihre Artgenossen erkennen sie zuverlässig am Gesicht. Weil Hühner keine Zähne haben, fressen sie immer wieder kleine Steinchen, die dann das Futter im Magen zermahlen.

  • Eine emotionale Zeitreise führt Sie zurück in die Schweizer Bergwelt des späten 19. Jahrhunderts - und plötzlich befinden Sie sich inmitten der Geschichte von Heidi, die seit jeher Herzen von Kindern und Erwachsenen höherschlagen lässt. Am Originalschauplatz oberhalb von Maienfeld (SG) kann das Heidihaus mit der Einrichtung wie zu Heidi's Zeiten sowie die liebevolle Nachbildung vom Zuhause des Alpöhi's besucht werden. Zudem gibt es eine Ausstellung von Johanna Spyris "Heidiwelt" und die Dorfschule von Heidi aus dem Jahr 1880 zu bewundern. Auch Tiere und ein herziger Dorfladen erwarten Sie im Dörfli. Über den Erlebnisweg ist die Heidialp (Ochsenberg) zu erreichen, wo Heidi ihre Sommerferien beim knorrigen Alpöhi verbrachte. Auf diesem Erlebnisweg befinden sich zwölf Stationen, welche die Geschichte in einer einzigartigen, naturbezogenen Umgebung erzählen.

    Infos, Anreise und Öffnungszeiten: www.heididorf.ch

    Alle Bilder: © Heididorf

  • Die Gartensaison ist noch lange nicht vorbei. Jetzt werden immer noch Beeren gesammelt, Gemüse wird geerntet und auch Wasser gegossen, damit sich die letzten Triebe entfalten können. Es darf zum Erstaunen vieler auch nochmals angesät werden: Denn Radieschen benötigen nur einen Monat vom Samen bis zum Gemüse und auch Schnittsalat ist in sechs Wochen erntereif. Wer während der Winterzeit einen kräftigen Energiespender im Garten haben möchte, der sollte bis Mitte September den Nüsslisalat anpflanzen. Denn der beliebte Feldsalat strotzt nur so von Vitamin C und Eisen.

  • Volg Erlebnishof in Oberschan SG - Ein Abenteuer für Klein und Gross

  • Schon bald beginnt in den Weinregionen der Schweiz die Traubenlese. Warum sind eigentlich Weintrauben so gesund? Bereits die Römer bauten sie nicht nur wegen des Weines an, auch zum Verzehr waren die Keltertrauben beliebt. Die Beeren sind kleiner als Tafeltrauben und geschmacklich säuerlicher. Das macht sie nicht bei allen beliebt - wenn man aber sieht, was in diesen Vitalbömbchen steckt, kann noch mancher davon überzeugt werden. So sind sie reich an den Vitaminen A, C und E, haben eine entzündungshemmende, antibakterielle Wirkung und sind gute Helferlein bei Venenleiden. Ausserdem sind sie voller Mineralien wie Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Ganz wichtig: Ab und zu auf die Kerne beissen, denn darin versteckt sich dank der enthaltenen Antioxidantien der wahre Jungbrunnen. Nicht umsonst ist Traubenkernöl eines der gesündesten Speiseöle, welches nur aus Weintraubenkernen produziert wird.

    Bilder: Familie Gabathuler vom Volg Erlebnishof in Oberschan SG bei der Traubenlese

  • Im Oktober gibt es eine breitgefächerte Auswahl an ideenreichen NATURENA-Kursen auf den Volg Erlebnishöfen. Haben Sie Lust, eine schicke Leopardenfrau aus Modelliermasse zu gestalten, abstraktes Malen mit heissem Wachs kennenzulernen oder stilvolles Handlettering auf Dekotafeln zu verwirklichen? Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, am beliebten Zusatzkurs zwei Betonkugeln mit Durchblick zu gestalten. Wer den Kleinen eine Freude machen möchte, der baut einen einzigartigen Learning-Tower für die Nachwuchstalente in der Küche.

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Schicke Leopardenfrau": Fr, 16. und Sa, 17. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/schicke-leopardenfrau/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Learning-Tower bauen": Fr, 23. und Sa, 24. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/learning-tower-bauen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Handlettering auf Dekotafel": Sa, 31. Oktober (Halbtageskurs)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/handlettering-auf-dekotafel/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Zusatzkurs "Betonkugel mit Durchblick": Sa, 3. Oktober (Halbtageskurs)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zusatzkurse-betonkugeln-mit-durchblick-1/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Abstraktes Malen mit heissem Wachs": Fr, 23. und Sa, 24. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/abstraktes-malen-mit-heissem-wachs/

  • Volg Erlebnishof in Oberschan SG - Ein Abenteuer für Klein und Gross

  • Letztes Wochenende flogen die Späne auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG. Mit viel kreativer Schaffenskraft verwandelten die motivierten Kursbesucher einen Rohling aus Lindenholz in ein kunstvolles Abbild eines Fuchses. Unter Leitung des erfahrenen Holzbildhauers Paul Widmer führten sie das Schnitzmesser sicher durch den Prozess und gaben der auf einem Holzsockel sitzenden Figur die individuelle Note. Nach Abschluss der beiden eintägigen Workshops präsentierten die Kursteilnehmenden stolz ihre gelungenen Werke.

  • Anfangs der Dreissigerjahre behauptete ein Aerodynamiker, dass eine Hummel theoretisch nicht fliegen könne. Der Grund: Sie sei zu dick und ihre Flügel zu klein. Daher müsste sie gemäss der aerodynamischen Theorie direkt vom Himmel plumpsen. Doch die Hummeln fliegen - und wie. Dank ihren Fettreserven und dem dichten Pelz sind sie auch bei leichtem Regen und niedrigen Temperaturen unterwegs und gerade in kühleren Zeiten wichtige Bestäuber. Ein Hummelvolk überlebt in Europa nur einen Sommer und die begatteten Jungköniginnen überwintern allein, bis sie im Frühjahr einen neuen Staat gründen. In Erdhöhlen, Mäuselöchern oder Nistkästen wächst dann ein neues Volk der "Teddybären der Lüfte" heran.

  • Kunst und Wissen in natürlicher Umgebung - NATURENA-Kurse auf den Volg Erlebnishöfen

  • Anders als oft erwartet, ist die Wassermelone keine Frucht, sondern ein Gemüse aus der Familie der Kürbisgewächse. Auch die Wassermelone wächst an Ranken und die gefiederten Blätter versuchen so viel Sonnenlicht wie möglich aufzunehmen. Gegen Trockenheit ist die wässrige Pflanze nahezu resistent. In der Schweiz ist der Anbau ein Nischenprodukt. Die zu über 90% aus Wasser bestehenden Melonen machen sie zum willkommenen Durstlöscher an heissen Sommertagen. Reich an Vitaminen, dafür arm an Kalorien sind die grünen Kugeln auch ein beliebter Snack mit Beauty-Effekt. Ihre Inhaltsstoffe bewahren die Haut vor dem Austrocknen, stärken das Bindegewebe und fördern die Kollagenproduktion.

  • Wer den Volg Erlebnishof in Wittnau AG besucht, dem lachen buchstäblich Sonnen entgegen. Das Blumenfeld zum Selberpflücken mit den gross gewachsenen Sonnenblumen ist der ganz Stolz von NATURENA-Bäuerin Helen Schmid. Sie freut sich sehr, wenn kleine und grosse Blumenfreunde im prächtigen Blumenfeld verweilen und sich mit den vielfältigen Sommerblumen einen Strauss zusammenstellen.

    Informationen und Anfahrt unter: www.naturena.ch oder www.erlenhof-wittnau.ch.

  • Obwohl Getreide auf grossflächigen Feldern heutzutage mit Mähdreschern und Gras in den Gärten mit Rasenmähern geschnitten wird, erlebt die Sense eine Renaissance. Gerade bei Hobbybauern, Gartenfreunden und Naturschützern ist sie beliebt, da sie in naturnahen und bienenfreundlichen Blumenwiesen sehr guten Dienst erweist. An zwei Tageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen widmeten sich die Teilnehmenden am vergangenen Wochenende der traditionellen Schnitttechnik - und der versierte Kursleiter, Jürg von Känel, entfachte in den Kursbesuchern eine neue Leidenschaft. Er lehrte, wie die Sense als ergänzendes Werkzeug am richtigen Ort eingesetzt werden kann und vermittelte Informationen über die Pflege der Sense sowie über das Wetzen und Dengeln.

  • Noch immer ist Ferienzeit - und wer in der Schweiz wohnt, hat Glück: Denn um Strände und Gewässer zu geniessen, die uns an die Karibik erinnern, müssen wir nicht einmal das Land verlassen. So lockt in der Westschweiz zum Beispiel der tiefblaue Thunersee zum abkühlenden Bad, eingebettet in die Berner Alpen. In einer anderen Ecke der Schweiz, nämlich in Graubünden, erinnern der Cauma- und der Crestasee mit ihren türkisblauen Gewässern an tropische Orte. Natürlich steht auch das südliche Tessin mit seinen eindrucksvollen Tälern, allen voran das Verzasca- und das Maggia-Tal, sowie dem Lago Maggiore ganz oben auf der Liste der inländischen Feriengäste.

  • Getreideernte im Seebachtal TG

  • Die NATURENA-Kurse im September laden zu kreativen Tagen auf den Volg Erlebnishöfen ein. Haben Sie Lust, Ihren Garten mit einer eleganten Feuerschale oder einer funkelnden Mosaikkugel mit Flusssteinen zu bereichern? Auch Kreatives aus Glas wird angefertigt und die Kinder können sich in einem fantasievollen Zirkusworkshop austoben. Wer sich für Honig interessiert, lernt vom renommierten Bienenexperte Jonas Zenhäusern, wie man mit Bienenprodukten gesund und gepflegt lebt. Ist auch etwas für Sie dabei?

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Fantasievolles aus Glas" / Sa, 19. September (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fantasievolles-aus-glas/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Mosaikkugel mit Flusssteinen" / Fr und Sa, 4. & 5. oder 11. & 12. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mosaikkugel-mit-flusssteinen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Feuerschale für den Garten" / Fr, 4. oder Sa, 5. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/feuerschale-fuer-den-garten/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Gesund und gepflegt mit Bienenprodukten" / Fr, 25. oder Sa, 26. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/gesund-und-gepflegt-mit-bienenprodukten/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Zirkusworkshop für Kinder" / Sa, 12. oder Sa, 26. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zirkusworkshop-fuer-kinder/

  • Am 22. August steht bereits der nächste Volg Jass vor der Tür. Sichern Sie sich einen der letzten Plätze am Morgenturnier auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen BE und somit die Chance auf den Einzug ins Finale im November in Hüttwilen TG. Melden Sie sich an und versuchen Sie Ihr Glück! Es winken attraktive Tagespreise mit feinen Spezialitäten vom Hof und Volg-Einkaufsgutscheinen.

    Weitere Informationen finden Sie hier: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/volg-jass-in-schuepfen-2020/

  • Hafer ist ein hervorragender Nährstofflieferant und versorgt Sie bereits bei kleinen Verzehrmengen mit einer grossen Anzahl wichtiger Nähr- und Vitalstoffe wie zum Beispiel B-Vitamine für schönes Haar, gesunde Haut, feste Nägel und eine ausgeglichene Psyche. Als Eisenquelle kann Hafer sogar gegen ein Steak antreten, er enthält nämlich mindestens doppelt so viel Eisen wie Fleisch. Mit Vitamin C kombiniert wird das Eisen aus dem Hafer auch noch annähernd so gut verwertet wie jenes aus Fleisch. Ganz nebenbei sind auch Magnesiumprobleme fast gelöst, decken doch bereits 40g Hafer die Hälfe des Tagesbedarfs an Magnesium. Geniessen Sie zum Frühstück ein feines Birchermüesli, Overnight Oats oder Porridge mit frischen Früchten und Sie sind in vielerlei Hinsicht gestärkt für den Tag.