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AKTUELL

  • SCHULE AUF DEM BAUERNHOF

    Letzten Dienstag ging es auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau AG lebendig zu und her: 21 Kinder der 1. bis 3. Primarschulklasse aus Wittnau lernten, wie aus Getreide Brot, Teigwaren oder Kuchen entstehen. Zuerst führte NATURENA-Bäuerin Helen Schmid die Schüler auf den Acker und erzählte ihnen Spannendes über den Anbau des Getreides. Danach buken die Kinder Brot und stellten selber Teigwaren her. Beim anschliessenden Besuch der Tiere, auf welche sich die kleinen Gäste besonders freute, lernten die Kinder das Futtergetreide kennen, welches dem Anbau vom Brotgetreide gleicht. "Das Ziel ist es, das Bewusstsein für Getreide als wertvollen Grundstoff vieler Nahrungsmittel zu schaffen, welches die Landwirte anpflanzen", erklärt NATURENA-Bäuerin Helen Schmid, "denn ohne Bauern, die Korn anpflanzen, gibt es kein Brot, keinen Kuchen und auch keinen Sonntagszopf".

  • Kirschblütenzauber im Fricktal AG

  • SPIEL UND SPASS BEIM VOLG JASS 2021

    Auftakt zum beliebten Volg Jass ist dieses Jahr auf dem Volg Erlebnishof im beschaulichen Oberschan SG. In geselliger Atmosphäre jassen Sie um attraktive Tagespreise wie Volg-Einkaufsgutscheine und Köstlichkeiten vom Erlebnishof. Stimmungsvolle Unterhaltungsmusik und ein währschaftes Bauernmenu von Familie Gabathuler machen den Tag zu einem besonderen Anlass. Wer sich für das Finale qualifiziert, darf sich am Finalturnier mit den Besten messen und spielt um Ferien in der Schweiz im Gesamtwert von rund Fr. 3000.-. Sind Sie auch mit dabei? Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/volg-jass-im-werdenberg-sg/

  • NEUES ENTDECKEN: NATURENA-KURSE IM MAI

    Im kommenden Monat präsentiert sich das NATURENA-Kursproramm besonders vielfältig. Haben Sie Lust, am Handwerkerkurs zu lernen, wie Sie die häufigsten Reparaturen im Haus selbst meistern können? Wer sich für Musik mit Körperkraft interessiert, kann sich beim Beatboxing ausprobieren und Naturliebhaber haben die Chance, das Wissen und gleich auch das Material für den eigenen Pilzgarten mit nach Hause zu nehmen. Kreative können aus Altglas stylische Raumaccessoires gestalten und wer seinen Lieben oder sich selbst eine Freude machen möchte, ist im Silberschmuckkurs herzlich willkommen.

    In diesen Kursen gibt es noch freie Plätze:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurse "Heimwerkerkurs für sie und ihn" am Sa, 22. Mai (2 Halbtageskurse) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/heimwerker-kurs-fuer-sie-und-ihn/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurse "Beatboxing - Perkussion mit Körperkraft" am Sa, 29. Mai. (2 Halbtageskurse) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/beatboxing-perkussion-mit-koerperkraft/

    Das NATURENA-Team wünscht schöne Ostern🥰🐰.

  • Hefeteigringli zu Ostern - ein Rezept unserer NATURENA-Bäuerin.

    Hier geht's zum Rezept: www.naturena.ch/rezepte/rezepte-details/hefeteigringli/

  • AUF DEN SPUREN VON PFARRER KÜNZLE

    Wer ein schönes Ausflugsziel für Ostern sucht, sollte sich den Themenrundweg des weltbekannten Kräuterarztes Pfarrer Künzle (1857-1945) genauer anschauen. Der renommierte Naturarzt wohnte in Wangs SG, wo heute der ca. dreistündige Weg mit 37 Kräuterbildtafeln startet. Schon als Kind lernte Johann Künzle von seinem Vater, der Gärtner war, die lateinischen Namen und die Herkunft verschiedener Pflanzen. Später erprobte er als praktizierender Pfarrer Heilmittel und obwohl die Wissenschaft über ihn spottete, zog er unbeirrbar seine Schlüsse aus verschiedenen Beobachtungen und erzielte Heilerfolge, die viel Aufsehen erregten. Der Weg führt durch Wälder, über Brücken und liegt nur 15 Minuten vom Volg Erlebnishof in Oberschan entfernt. Informationen und Anfahrt finden Sie hier.

  • GÄRTNERN IM MÄRZ: DOPING FÜR DIE ERDE

    Damit ein Garten zur Pracht wird und eine leckere Ernte gewonnen werden kann, brauchen die Pflanzen neben Wasser und Licht genügend Nährstoffe, welche sie aus der Erde beziehen. Der Nährstoffgehalt des kultivierten Gartens sollte daher regelmässig aufgebaut werden. Die benötigten Hauptnährstoffe für die heranwachsenden Pflanzen sind Kalium, Phosphor, Magnesium, Kalzium und Schwefel. Auch die Spurenelemente Zink und Eisen spielen eine wichtige Rolle. Nutzen Sie jetzt diese optimale Vorbereitungszeit und verpassen Sie Ihrer Erde einen Nährstoffkick, bevor sie Ihre Setzlinge in die frisch genährte Erde pflanzen.

  • LEBENSELIXIER WASSER

    Jährlich findet am 22. März der UNO-Weltwassertag statt. Ziel ist es, der Bedeutung des Wassers Aufmerksamkeit zu schenken. Welche ökologische Funktion Wasserflächen und Feuchtgebiete für Fauna und Flora haben, erfahren Sie zum Beispiel auch bei den Volg Feuchtbiotopen im Fricktal AG und Seeland BE oder beim Volg Waldweiher im Seebachtal TG. Diese Feuchtgebiete sind wichtige Lebensräume für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Beobachtende haben gute Chancen, Erdkröten, Fröschen, Wasserschnecken oder vielleicht sogar einem Salamander oder Molch zu begegnen. Weitere Naturerlebnisse erwarten Sie auf den Volg Sinnespfaden, die ab sofort wieder geöffnet sind. Das NATURENA-Team freut sich, wenn Sie ihre Eindrücke und Bilder als Kommentar mit uns teilen. Informationen und Anfahrt unter: www.naturena.ch/

  • LOS GEHT’S AUF DEM ACKER

    Mit viel Herzblut werden auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau Weizen, Gerste, Mais und Raps angebaut. Damit später im Jahr eine erfolgreiche Ernte gewonnen werden kann, ist NATURENA-Bauer Herbert Schmid im März häufig bei der Feldarbeit anzutreffen. Eine intensive Zeit beginnt: Der fruchtbare Boden wird auf Vordermann gebracht, es wird gedüngt und gesät. Speziell auch beim Ackerbau ist es der Familie Schmid ein Anliegen, im Einklang mit der Natur qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen. Dabei erfüllt die NATURENA-Bauernfamilie die Vorgaben von IP-Suisse. Die eigens produzierten Produkte, wie zum Beispiel frisches Rapsöl, können direkt vom Hof bezogen werden. Informationen und Anfahrt unter: www.naturena.ch

  • BEDEUTUNGSVOLLES GACKERN

    Anhand von über 30 verschiedenen Lautäusserungen können Hühner miteinander sprechen. Was besonders faszinierend ist: Die erste Kommunikation zwischen Henne und Küken findet durch Glucklaute schon ca. 24 Stunden vor dem Schlüpfen statt. Während das "Gegacker" für uns Menschen oft eintönig klingt, gibt es für die Hühner wichtige Unterschiede. Beobachtungen zeigen, dass Küken beispielsweise mit langen und zum Schluss gesenkten Lauten piepen, wenn sie sich verlaufen haben. Das Mutterhuhn reagiert darauf mit schnellen Glucklauten, welche dem Küken die richtige Richtung angeben. Auf allen Volg Erlebnishöfen können Sie das Treiben der Hühner beobachten. Viel Spass dabei!

  • AUFLÖSUNG VOM NATURENA-TIERQUIZ

    Richtig geraten👍, natürlich handelt es sich beim gesuchten Tier um Lola, die Ziege😀.

  • DAS NATURENA-TIERQUIZ

    Auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan lebt Lola in einer kleinen Tier-WG. Sie ist neugierig und liebt das Klettern. Gerne nascht sie an frischen Trieben von Bäumen und Sträuchern, dabei kann sie vier Geschmacksrichtungen - süss, sauer, salzig und bitter - unterscheiden. Wenn sich Lola nicht gerade in ihren Kletterkünsten übt, ist sie meist entspannt mit ihrem Kumpel Olaf unterwegs.

    Erraten Sie, um welches Tier es sich handeln könnte?

    Geben Sie Ihren Tipp als Kommentar ab, das Rätsel wird am Montag, 15. März, gelüftet.

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: MANGOLD

    Hinter dem Begriff Mangold stecken zwei verschiedene Arten von Gemüse: Der Stielmangold - auch Krautstiel genannt - sowie der Schnittmangold, welcher dem Spinat ähnlich sieht. Während der Schnittmangold im Mittelalter bekannt war als Arznei für verschiedene Leiden, geriet er anschliessend in Vergessenheit, da die Menschen den Spinat bevorzugten. Heute erfährt das gesunde Gemüse jedoch eine Renaissance, denn darin stecken überdurchschnittlich viele Ballast- und Mikronährstoffe. Dazu gehören Betacarotin und Vitamin E als Antioxidans, Vitamin B2 für einen gesunden Stoffwechsel, Folsäure für Wachstumsprozesse, Vitamin K, das die Blutgerinnung fördert, sowie Vitamin C als Unterstützung für das Immunsystem.

  • TIERISCHE FREUNDE MIT SANFTEM WESEN

    Schon in der Kindheit hat NATURENA-Bauer Martin Schlup seine Liebe zu den Hunden entdeckt. Seit 16 Jahren gehören Bernhardiner nun zu seiner eigenen Familie. In dieser Zeit sind innerhalb von zwei Würfen 22 Welpen zur Welt gekommen. "Tollpatschig, wunderschön und lustig", hat Martin Schlup die kleinen Fellknäuel in Erinnerung. Heute lebt die zweijährige Oyra auf dem Volg Erlebnishof im Berner Seeland, als treuer Familienhund und auch als vierbeiniger Freund. "Bernhardiner sind für mich wie Kollegen", erklärt der NATURENA-Bauer vom Volg Erlebnishof im Seeland BE. "Wir gehen spazieren, raufen zusammen oder necken uns. Im Kern ist der Bernhardiner jedoch ein Anti-Stress-Hund, denn er strahlt viel Ruhe aus", bemerkt der langjährige Hundefreund. "Wenn ich nach einem hektischen Arbeitstag nach Hause komme und Oyra sehe, kann ich sofort herunterfahren."

  • FARBENFROHES SCHAFFEN: NATURENA-KURSE IM APRIL

    Im kommenden Monat geht es bunt zu und her. Wir laden Sie ein, ein Ölgemälde nach Bob Ross zu gestalten oder im Style-Workshop Farbtöne und Kombinationen zu entdecken, die Ihnen schmeicheln. Wer der Natur begegnen möchte, kann aus saisonalen Frischpflanzen eine Heilsalbe sowie eine Tinktur anfertigen. Auch bei der Herstellung der Reinigungsmittel wird die Kraft der Natur genutzt und es entstehen nachhaltige Haushaltshelfer gegen Schmutz. Für den kleinen Küchengarten flechten Sie aus Waldreben einen robusten Korb und bepflanzen ihn mit Gartenkräutern. Ist auch etwas für Sie dabei? Es gibt noch freie Plätze in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Farben- und Style- Workshop" / Sa, 24. April (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/farben-und-style-workshop-1/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Ölgemälde nach Bob Ross - Sommermotiv" / Sa, 17. April

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/oelgemaelde-nach-bob-ross-sommermotiv-1/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Heilkraft aus der Natur" / Sa, 24. April (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/heilkraft-aus-der-natur/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Natürliche Reinigungsmittel im Haushalt" / Sa, 17. April (2 Halbtageskurs)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/natuerliche-reinigungsmittel-im-haushalt/

  • GÄRTNERN IM FEBRUAR: ZARTES GRÜN AUF DER FENSTERBANK

    Frostempfindliches Gemüse sollte erst ab Mitte Mai ins Beet gepflanzt werden, wenn die Eisheiligen sich verabschiedet haben. Und trotzdem fällt jetzt schon eine wichtige Gartenarbeit an, nämlich das Vorziehen. Dies hat den Vorteil, dass die Pflänzchen bereits robust sind, wenn sie nach draussen kommen. Zudem haben sie einen zeitlichen Vorsprung, weshalb auch die Ernte früher ausfällt. Für den kleinen Garten auf der Fensterbank eignen sich Gemüsesorten, die viel Wärme brauchen, besonders gut. Tomaten und Paprika sind die Klassiker, jedoch auch Auberginen, Chili, Zucchini, Salat oder Kräuter sind für die Vorkultur geeignet und schenken Ihnen später umso mehr Ernte.

  • EIN HAUCH VON FRÜHLING

    Bereits zeigen sich erste Frühlingsblumen und wer daran riecht, sieht sich vielleicht vor dem inneren Auge schon im Garten sitzen oder verbindet den Blütenduft mit Erinnerungen an Situationen, wo man ihn zum ersten Mal wahrnahm. Weshalb das so ist? Unser Geruchssinn ist direkt mit dem limbischen System verbunden, in welchem unter anderem das Gedächtnis und die Emotionen sitzen. Somit lösen Düfte unmittelbar Empfindungen und Erinnerungen in uns aus. Wer sich das Gefühl des Frühlings in die Wohnung holen will, ist mit Lavendel- oder Rosenblütenöl gut bedient. Auch Bergamotte, Grapefruit, Orange oder Citronella lösen Gefühle von Leichtigkeit und Frische aus und schenken neuen Elan. Die Öle entfalten ihre Wirkung optimal, wenn sie in einer Duftlampe verdampfen.

  • VOLLER TATENDRANG

    Auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen ist ein besonderes Jahr angebrochen, denn Daniel Jäger und seine Frau Rahel, beide gelernte Bauern, haben den elterlichen Hof übernommen. "Es ist mir eine Ehre, den Betrieb in der 3. Generation weiterzuführen. Die Selbständigkeit ist etwas Schönes, denn wir können uns die Arbeiten selber einteilen. Auch auf die interessanten Kontakte mit den Kunden freue ich mich", so Daniel Jäger. Im Februar steht vieles auf dem Hof noch still, aber nicht alles. "Je nach Wetter sind wir mit dem Rebenschneiden beschäftigt. Auch die Rebanlage wird auf Vordermann gebracht, es müssen abgefaulte Holzpfähle ersetzt, zerrissene Drähte repariert oder neue gespannt werden. Bis Ende Februar sollten auch alle Maschinen geschmiert und kontrolliert sein, damit sie einsatzbereit sind für die Saison", erklärt der Jungbauer.

  • DAS LEBEN DER SCHWEIZER SCHNEEHASEN

    Auf 1'300 bis 3'000 Metern sind sie zuhause, die Schweizer Schneehasen. Dort ernähren sich die Felltierchen von Kräutern, Gräsern oder Baumrinden und finden zwischen Steinen oder unter Sträuchern einen Ort zum Ruhen. Ein besonderes Merkmal des Schneehasen ist seine gute Tarnung, dafür wechselt er zweimal jährlich sein Kleid. Im Sommer ist er in einem kräftigen Braun unterwegs, mit welchem er sich zwischen Steinen und Gräsern fast unsichtbar bewegt. Spätestens im November hat er sich ein weisses Fell zugelegt, mit dem man ihn im Schnee kaum sieht. Was den flinken Hasen im Schnee verrät, sind jedoch die Spitzen seiner Ohren - diese bleiben nämlich das ganze Jahr über braun.

  • HOCHPROZENTIGE TRADITION AUF DEM VOLG ERLEBNISHOF IN OBERSCHAN

    Aktuell herrscht in der Brennstube von NATURENA-Bauernfamilie Gabathuler Hochbetrieb. Im Verlauf der kalten Monate werden grosse Posten an Maische (Schalen, Kerne, Fruchtfleisch) von Äpfeln, Birnen, Kirschen, Quitten, Zwetschgen usw. destilliert. Im Februar findet dann der berühmte Umbrand statt: Es werden Kräuter oder Beeren mit einem Kernobstbrand, der noch mit Wasser verdünnt wird, vermischt. Diesen Sud lässt man ein paar Stunden einziehen und destilliert ihn anschliessend. Je nach Brand, werden verschiedene Kräuter beim Umbrand verwendet. Für den Absinth benutzt Brennmeister Markus Gabathuler das Wermutkraut, für Gin wird Wachholder beigefügt und für den Chrüterschnaps wählt er Fenchel, Anis, Kümmel und Koriander. Nach dem Destillieren reifen die Umbrände nochmals ca. 10 Monate lang, bevor sie zu geniessen sind.

  • ENTDECKEN: ABHEBEN MIT SCHNEESCHUHEN

    Das glitzernde Weiss lädt uns derzeit zum Spazieren in den Bergen ein, doch leider kommt man mit normalem Schuhwerk oft nicht weit. Da sind dann Schneeschuhe gefragt. Dank seiner Länge von bis zu 60 cm und der grossen Auflagefläche, verteilt der Schneeschuh das Körpergewicht optimal. Frontzacken und Spikes helfen zudem für einen guten Halt und erleichtern den Auf- oder Abstieg. So bleibt man immer schön auf der Oberfläche des Schnees und hat das Gefühl, zu schweben. Der Schneeschuh trägt Gross und Klein über unberührte Wege, durch verschneite Wälder oder über Wiesen mit Tiefschnee. Informationen und Inspirationen zu Schneeschuhtouren in Ihrer Umgebung finden Sie unter: wegwandern.ch/schneeschuhtouren-schneeschuhwandern-schneeschuhtrails/

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: ROTKRAUT

    Der Rotkohl ist ein heimisches, farbenfrohes Powergemüse, das gerade in der kälteren Jahreszeit ein wertvoller Unterstützer des Immunsystems ist. Seine Farbe sieht nämlich nicht nur schön aus, er enthält ausserdem pro 100 g ca. 60 mg Vitamin C- sowie reichlich Vitamin K und Kalium. Spannend ist, dass der Farbton des Kohls von der Qualität des Feldes beeinflusst wird, wobei sich das Gemüse in saurer Erde eher in Rottönen zeigt und im alkalischen resp. basischem Boden hingegen bläulich heranwächst. Grund dafür sind die Pflanzenfarbstoffe namens Anthocyane, die ein Indikator für den PH-Wert des Bodens sind.

  • FRÜHLINGSGEFÜHLE: NATURENA-KURSE IM MÄRZ

    Nächsten Monat lädt auf den Volg Erlebnishöfen eine breitgefächerte Auswahl an NATURENA-Kursen dazu ein, das Frühjahr willkommen zu heissen. Kreative Hände können ein stylisches Armband knüpfen oder sich mit einem Eierschalenkranz auf einer Glasplatte auf die Osterzeit einstimmen. Wenn Sie gerne draussen mit dem E-MTB unterwegs sind, zeigt Ihnen Swiss Cycling Instruktor Marc Zaugg im Fahrtraining, wie Sie mit Ihrem E-MTB effizient unterwegs sind und einfache Reparaturen selbst machen können. Infos und Anmeldung:

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "E-MTB: Fahrtechnik und Reparaturen": Fr, 26. und Sa, 27. März /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/e-mtb-fahrtechnik-und-reparaturen/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Eierschalenkranz auf Glasplatte": Sa, 13. März (2 Halbtageskurse) /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/eierschalenkranz-auf-glasplatte-1/

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Armband London Love": Sa, 6. März (2 Halbtageskurse) /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/armband-london-love

  • AKTUELL: DEN VORSÄTZEN AUF DEN FERSEN

    Am Anfang des Jahres nimmt man sich oft Grosses vor, wobei der Fokus schon bis Ende Januar wieder verblasst. Manch einer hat bei lebensverändernden Plänen rasch den Glauben an die Machbarkeit verloren. Wie können wir mit unseren Gedanken die Umsetzung unterstützen? Ein Trick aus der Psychologie zeigt, dass es hilfreich sein kann, die Wunschvorstellung zu konkretisieren. Am besten schriftlich und bis ins Detail. Auf dieser Grundlage können Sie sich das Szenario täglich für fünf Minuten vorstellen. Schon allein die Beschäftigung mit der erwünschten Zukunft hat nachweislich einen positiven Effekt auf die persönliche Befindlichkeit. Viele empfinden diese Visualisierung als ersten Schritt in die richtige Richtung, wenn es an der Umsetzung hapert.

  • Tief verschneiter Volg Erlebnishof im Seebachtal TG

  • WÄRMENDE TIPPS FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT

    Grad wenn NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Reben schneiden kommt, schätzt sie wärmende Gerichte und Getränke besonders. "Ich liebe Zimt und Ingwer", schwärmt sie, "der Duft von Zimt erinnert mich an gemütliche Stunden und an die Guetzlizeit." Auch Ingwer nimmt in ihrer Küche eine wichtige Rolle ein, erzeugt er in Speisen oder im Tee gar innere Hitze. "Zudem verwende ich in den Wintermonaten meine getrockneten Gartenkräuter wie Salbei, Thymian oder Rosmarin", so Helen. Wärmend ist auch ihr Winterkräutersirup, der jeweils aus den letzten Gartenkräutern entsteht. Ausführlichere Tipps erfahren Sie im Werk "Landfrauen Weihnachtszeit", bei welchem Helen Schmid mitgewirkt hat. Das Buch ist bei Orell Füssli oder direkt beim Verlag FONA erhältlich.

  • UNBESCHWERTES GLEITEN AUF DEN HERZLOIPEN

    Unberührte Winterlandschaften, verschneite Tannen, glitzernder Schnee. Dazwischen gleiten gerne Langlauffans über die Loipen und fühlen sich, als würden sie fliegen. Zumindest, wenn es flach ist, denn bergauf kann man auch gehörig ins Schwitzen kommen. Wer im neuen Jahr etwas für seine Gesundheit tun will, entwickelt beim Langlaufen spielerisch Kondition. Ein zusätzlicher Tipp: "Loipen Schweiz" hat in einer Kooperation mit der Schweizerischen Herzstiftung Langlaufloipen entworfen, die als "Herz-Loipen" signalisiert sind. Diese sind ohne grosses Gefälle und wirken sich optimal auf die Herzgesundheit aus. Weitere Informationen unter www.langlauf.ch/de/herzloipen

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: SAUERKRAUT

    Wird Weisskohl mit Milchsäurebakterien fermentiert, entsteht Sauerkraut. Spannend ist, dass sich die Milchsäurebakterien bereits auf dem Sauerkraut befinden und nur auf die richtigen Bedingungen wie Wärme, Sauerstoffabschluss oder ein flüssiges Milieu warten, um aktiv zu werden. Was daraus entsteht ist ein fermentiertes Kraut, voller hochwirksamer Mikroorganismen, die unsere Darmflora optimal unterstützen. Zudem enthält das Kraut das wertvolle Vitamin B12. Klassischerweise wird Sauerkraut erhitzt, es ist jedoch ein Geheimtipp, das Sauerkraut mit etwas Leinöl zu beträufeln und als Salat oder Beilage kalt zu geniessen.

  • HUNDE UND SCHNEE - EINE HEISSE LIEBE

    Sobald Schnee liegt, sind die meisten Hunde ausser Rand und Band. Sie stossen mit der Nase hinein, wälzen sich und lieben die Jagd nach geworfenen Schneebällen. Weshalb das so ist? Es wird vermutet, dass diese Lust am Schnee bei Haushunden noch Teil des Wolfserbes ist. Der Wolf als Stammhalter aller Hunde verbindet Schnee mit guten Jagdaussichten, weil die Beute im Winter nicht so flink auf der Flucht ist. Zudem kann er Spuren im Schnee leichter sehen und erschnuppern. Auch Bernhardinerhündin Oyra vom Volg Erlebnishof im Seeland BE liebt das nasse Weiss. "Oyra rennt kreuz und quer über die verschneiten Wiesen und schnappt immer wieder nach dem Schnee. Was eindrücklich ist, sind ihre Spuren, welche sie im Schnee hinterlässt, man könnte meinen, dass ein Jungbär vorbeigeschlichen ist", erzählt NATURENA-Bäuerin Monika Flückiger mit einem Augenzwinkern.

  • AUSFLUGSTIPP: EISPARADIES AM SCHWARZSEE

    Plötzlich leuchtet am Waldrand eine mystische Welt mit Palästen, Höhlen, Grotten und atemberaubenden Eisbauten. Hier vereiste Figuren, dort eine grosse Treppe, die hochführt zum Schloss. Die verträumten "Eispaläste Schwarzsee" im Kanton Freiburg laden dieses Jahr zum 36. Mal Gross und Klein ein, in ein Dörfchen aus Eis und Schnee, das von der Fantasie lebt. Es gibt zwei verschiedene Parcours durch das vereiste Dorf. Für die kleinen Gäste gibt es zudem einen Spielplatz und die gedeckte Feuerstelle nebenan lädt zum Verweilen ein. Wer sich aufwärmen möchte, kann in der Bar einen heissen Tee oder ein feines Fondue in einzigartigem Ambiente geniessen. Informationen und Anfahrt unter www.schwarzsee.ch/de/Z12396/eispalaeste-schwarzsee-1585061760.

  • EINZIGARTIGE SCHNEEKRISTALLE

    Es ist faszinierend zu sehen, wie einmalig jede Schneeflocke ihre Form entwirft. Doch wie entsteht diese Vielfalt? Wenn die Temperatur in einer Wolke bei minus 4 bis 20 Grad liegt, gefrieren die Wassertröpfchen und legen sich an sogenannten Kristallationskeimen, wie beispielsweise Staubteilchen, innerhalb der Wolke ab. Dort ist die Geburtsstunde der sechseckigen Form jeder Schneeflocke, welche durch die molekulare Struktur des Wassers gegeben ist und stets auf 60°- bzw. 120°-Winkeln aufbaut. Auf dem Weg zur Erde heften sich immer mehr Wassermoleküle an den Schneekristall an. Dabei gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten, wie sich diese kleinen Wassermoleküle zusammensetzen können und es entsteht ein Tanz an unzähligen individuellen Schneeflocken.

  • HERZLICH WILLKOMMEN IM NEUEN NATURENA-JAHR

    Wir wünschen Ihnen ein kreatives 2021. Volg NATURENA lädt Sie zu inspirierenden Kursen in gemütlichem Ambiente ein, der Startschuss fällt im Februar. Im Werdenberg erfahren Sie, wie Gin, Absinth oder Kräuter entstehen. Tipps für systematische Ordnung, die Freude macht, verrät die versierte Kursleiterin Monika Smeraldy im Fricktal. Im Zugerland zeigt NATURENA-Bäuerin Bernadette Hotz im Urdinkel-Backkurs, was man mit dem gesunden Korn alles auf den Tisch zaubern kann. Funkelnder Armschmuck entsteht im Seebachtal und beim Happy Painting! im Seeland können Sie fröhlich-bunte Bilder malen. Alle Infos über die Februar-Kurse sowie das gesamte Veranstaltungsprogramm 2021 finden Sie unter naturena.ch.

    Freie Plätze im Februar gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Happy Painting!": Sa, 6. Februar (Halbtageskurs) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/happy-painting/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurse "Wie entstehen Gin, Absinth und Chrüter?": Fr, 12. und Sa, 13. Februar / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/wie-entstehen-gin-absinth-und-chrueter/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - "Bäuerin Bernadettes Urdinkel-Backkurse": Fr, 19. und Sa, 20. Februar / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/baeuerin-bernadettes-urdinkel-backkurs/

  • TSCHÜSS 2020 UND WILLKOMMEN 2021

    Das zu Ende gehende Jahr hat uns alle vor Herausforderungen gestellt, die viel Flexibilität und ein verständnisvolles Miteinander verlangten. So verabschieden wir uns jetzt von einem ereignisreichen 2020 und heissen das neue Jahr mit allen Facetten herzlich willkommen.

  • ZEIT FÜR GESELLIGE SPIELE

    Gesellschaftsspiele sind im Trend. Insbesondere sucht die auf sozialen Plattformen stark vernetzte jüngere Generation immer mehr den Ausgleich in der analogen Spielewelt - Karten und Würfel statt Smartphones. Wann haben Sie das letzte Mal Monopoly gespielt, einen Jass geklopft oder sich beim Memory mit Ihren Jüngsten gemessen? Entstauben Sie Ihre alten Spiele oder lassen Sie sich in einem Spielwarenladen beraten und für ein neues Spiel begeistern - die Auswahl ist riesig. So oder so, Ihr Spieleabend wird garantiert ein Spass.

  • WIE KAM RENTIER RUDOLPH ZU SEINER ROTEN NASE?

    Eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten handelt vom Rentier Rudolph. Was ihn so berühmt machte, war seine rote Nase. Doch woher kommt diese eigentlich? Die berühmte rote Nase kommt aus der Feder eines amerikanischen Werbefachmannes, der zur Weihnachtszeit für ein Kaufhaus ein Malbuch für Kinder gestalten sollte. Seine Tochter war ein grosser Rentierfan, so stand schnell fest, wer die Hauptrolle bekam. Während er über die Idee nachgrübelte und dabei aus dem Fenster hinaus in den Nebel schaute, hatte er eine Eingebung: Eine helle, rote Rentiernase, die durch den Nebel wie ein Scheinwerfer leuchten würde, sollte es sein. So wurde klar, dass Rudolph mit seiner rot leuchtenden Nase das Schlittengespann anführen würde. Mit dem Lied "Rudolph, the Red-Nosed Reindeer" kam 1949 der endgültige Durchbruch.

  • AUSFLUGSTIPP: SCHLITTELN AUF DEM RATEN ZG

    Sobald das erste Mal Schnee fällt, dürfen sich Kinder und Erwachsene der Regionen Zug, oberer Zürichsee und Schwyz freuen. Denn der Raten bietet Schnee, Spiel und Spass für alle. Das höchstgelegenste Ausflugsziel des Kantons Zug wird üblicherweise sehr früh mit Schnee beglückt. Es erwartet Sie ein Kinderparadies mit Skilift, Ski- und Schlittelpisten, Schlitten-Karussell und Schneespielplatz. Für die Erwachsenen führen drei Schneeschuhwanderpfade über offene Wiesen und abwechslungsreiche Waldpartien rund um den Ratengütsch. Lassen Sie sich dieses Naherholungsgebiet nicht entgehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.raten.ch/skilift-raten-ag.html

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: LEINSAMEN

    Heimische Superfoods liegen im Trend, denn warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Dies trifft insbesondere auf Flachs zu, aus globaler Sicht die älteste Kulturpflanze, die in Europa heimisch ist. Den Samen der Pflanze, den sogenannten Leinsamen, werden heutzutage wegen des wertvollen Omega-3-Fettsäuregehaltes und der Popularität der Chiasamen wieder vermehrt Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt. Wenn wir Chiasamen mit Leinsamen vergleichen, weisen beide ein hochwertiges Nährstoff- und vor allem Fettsäurespektrum auf. Chiasamen sind reicher an Vitamin A und Zink, wohingegen Leinsamen reicher an Kalium und Vitamin E sind. Leinsamen haben also mindestens genauso viel zu bieten und schneiden zudem in Sachen Umwelt und Kosten deutlich besser ab.

  • WIE SCHAFFEN WIR GEMÜTLICHKEIT?

    Wenn die Tage kälter und die Nächte länger werden, bleiben wir auch gerne öfter zu Hause. Dabei geniessen wir es besonders, wenn es richtig gemütlich ist. Doch was ist Gemütlichkeit eigentlich? Kerzenlicht oder das Sitzen am Kamin kann Gemütlichkeit verströmen, denn Feuer vermittelt uns ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Bei Regen mit einer kuscheligen Decke auf dem Sofa lümmeln und dabei ein gutes Buch lesen, auch dabei fühlen sich viele besonders wohl. Die fein duftenden Weihnachtsguetzli, die frisch aus dem Ofen kommen, zusammen mit einer Tasse Tee geniessen, wecken Kindheitserinnerungen. Gemütlichkeit ist ein Fest für die Sinne, doch vor allem ist sie sehr individuell. Wie gestalten Sie Ihre Oase für Körper, Geist und Seele?

  • „REGNET ES AN NIKOLAUS,…

    …wird der Winter streng, ein Graus. Trockener St. Nikolaus, milder Winter rund ums Haus.“

    Das Wetter von letztem Sonntag verspricht wohl einen schneereichen Winter. Die Entstehung der Bauernregeln geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Aus der Verknüpfung von meteorologischen Beobachtungen mit volkstümlichen und abergläubischen Wetterprognosen wurden diese Zitate im deutschsprachigen Raum über Generationen weitergegeben. Als man Ende des 20. Jahrhunderts begann, die Prognosen statistisch zu überprüfen und dabei auf das Entstehungsgebiet der jeweiligen Regel achtete, stellte man erstaunt fest, dass sie relativ häufig stimmten.

  • WO HAT DIE BELIEBTE "HEISSE SCHOGGI" IHREN URSPRUNG?

    Bis heute ist eine "heisse Schoggi" besonders an kalten Wintertagen ein wärmender Genuss, sei es nach dem Eislaufen, auf der Skipiste oder bei einem Städtebummel. Die Wurzeln der Verwendung von Kakao liegen in längst vergangenen Zeiten. Im präkolumbischen Mittel- und Südamerika trank man Kakao vermutlich meist kalt und ungesüsst, dafür mit einer Prise Chili - das sollte Kraft verleihen. Nachdem die Spanier im 16. Jahrhundert in der "Neuen Welt" Kakao entdeckt und nach Europa gebracht hatten, wurde er zunächst höchstens als Medizin benutzt. Wie alles, das exotisch und rar ist, gewann das dunkle Pulver in Adelskreisen rasch an Beliebtheit, besonders wenn Gewürze und Zucker dazu gemischt wurden.

  • 1. ADVENT, DIE ERSTE KERZE BRENNT

    Letzten Sonntag hat die stimmungsvolle Adventszeit begonnen und heute darf das erste Türchen beim Adventskalender geöffnet werden. Eine besondere Rolle bei der Einstimmung auf die Weihnachtszeit spielt oft der Adventskranz. Mit jeder brennenden Kerze wird das Licht im Raum heller, dies symbolisierte ursprünglich die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Der Kranz wurde erst vor knapp 200 Jahren in Hamburg eingeführt, als ein Theologe Strassenkindern die Zeit bis Weihnachten verbildlichen wollte. Damals wurde ein altes Wagenrad in einen Holzkranz umfunktioniert und mit Kerzen bestückt, um die Tage zu zählen. Noch heute freuen wir uns an jedem Sonntag auf eine brennende Kerze mehr, bis das Weihnachtsfest vor der Türe steht.

  • DAS MAILÄNDERLI, DER KLASSIKER AN WEIHNACHTEN

    Schon bald duftet es in den Stuben wieder nach feinen Gebäcken. Star unter den Weihnachtsguetzli ist das Mailänderli, seit rund 300 Jahren hierzulande unter dieser Bezeichnung bekannt. Ob sein Name etwas mit der italienischen Grossstadt zu tun hat, ist unklar, es gibt bis heute verschiedene Herkunftserklärungen. Tatsache ist, dass das relativ einfache Rezept mit Butter, Eier, Zucker, Salz, Mehl und Zitrone auch diese Weihnachten wieder die Guetzlibüchsen auffüllen und unsere Gaumen erfreuen wird.