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AKTUELL

  • FANTASIEVOLLES AUS GLAS

     

    Die vornehmste Art der Glasveredelung ist wohl das Sandstrahlen. Mit viel Passion verzierten die Teilnehmenden zweier NATURENA-Halbtageskurse vergangenen Samstag auf dem Volg Erlebnishof im Fricktal ihre mitgebrachten Glaswaren mit fantasievollen Motiven. Beim Sandstrahlen werden die Sujets auf's Glas übertragen und es entstehen wunderschöne Gläser, Windlichter oder Vasen mit edlem Design.

  • …der Apfel! Die heimische Frucht, welche das ganze Jahr über erhältlich ist, schafft es im Fruchtranking locker auf den ersten Platz. Pro Kopf werden in der Schweiz rund 15 kg Äpfel im Jahr verputzt. Es ist ein vitaminreiches und praktisches Lebensmittel, so lässt sich ein Apfel in jeden Rucksack stecken und die Verpackung darf auch gleich mitgegessen werden. Aktuell ist Erntezeit, die Früchte werden als Tafelobst angeboten, der grösste Teil wird aber in die Mosterei gefahren. Da Äpfel aus rund 80 % Wasser entstehen, braucht es für einen Liter Most, gerade einmal 1.3 kg Äpfel. In der Mosterei entstehen Apfelsäfte, Apfelwein, Apfelschaumwein oder Apfeldessertwein. Übrigens, morgen wird in der Schweiz der "Tag des Apfels" zelebriert. Wir wünschen bereits jetzt guet Biss!

  • Herbststimmung im Fricktal AG

  • Auf allen Volg Erlebnishöfen sind Hühner mit schönem Auslauf anzutreffen und meist sorgt ein Hahn für die nötige Ordnung. Hühner sind gesellige Vögel und in Gruppen mit fester Rangordnung organisiert. Sie können sich untereinander mit rund 20 unterschiedlichen Lauten verständigen. Selbst Küken beherrschen bereits sieben verschiedene Pieplaute, um sich auszudrücken. Ihre Artgenossen erkennen sie zuverlässig am Gesicht. Weil Hühner keine Zähne haben, fressen sie immer wieder kleine Steinchen, die dann das Futter im Magen zermahlen.

  • Eine emotionale Zeitreise führt Sie zurück in die Schweizer Bergwelt des späten 19. Jahrhunderts - und plötzlich befinden Sie sich inmitten der Geschichte von Heidi, die seit jeher Herzen von Kindern und Erwachsenen höherschlagen lässt. Am Originalschauplatz oberhalb von Maienfeld (SG) kann das Heidihaus mit der Einrichtung wie zu Heidi's Zeiten sowie die liebevolle Nachbildung vom Zuhause des Alpöhi's besucht werden. Zudem gibt es eine Ausstellung von Johanna Spyris "Heidiwelt" und die Dorfschule von Heidi aus dem Jahr 1880 zu bewundern. Auch Tiere und ein herziger Dorfladen erwarten Sie im Dörfli. Über den Erlebnisweg ist die Heidialp (Ochsenberg) zu erreichen, wo Heidi ihre Sommerferien beim knorrigen Alpöhi verbrachte. Auf diesem Erlebnisweg befinden sich zwölf Stationen, welche die Geschichte in einer einzigartigen, naturbezogenen Umgebung erzählen.

    Infos, Anreise und Öffnungszeiten: www.heididorf.ch

    Alle Bilder: © Heididorf

  • Die Gartensaison ist noch lange nicht vorbei. Jetzt werden immer noch Beeren gesammelt, Gemüse wird geerntet und auch Wasser gegossen, damit sich die letzten Triebe entfalten können. Es darf zum Erstaunen vieler auch nochmals angesät werden: Denn Radieschen benötigen nur einen Monat vom Samen bis zum Gemüse und auch Schnittsalat ist in sechs Wochen erntereif. Wer während der Winterzeit einen kräftigen Energiespender im Garten haben möchte, der sollte bis Mitte September den Nüsslisalat anpflanzen. Denn der beliebte Feldsalat strotzt nur so von Vitamin C und Eisen.

  • Volg Erlebnishof in Oberschan SG - Ein Abenteuer für Klein und Gross

  • Schon bald beginnt in den Weinregionen der Schweiz die Traubenlese. Warum sind eigentlich Weintrauben so gesund? Bereits die Römer bauten sie nicht nur wegen des Weines an, auch zum Verzehr waren die Keltertrauben beliebt. Die Beeren sind kleiner als Tafeltrauben und geschmacklich säuerlicher. Das macht sie nicht bei allen beliebt - wenn man aber sieht, was in diesen Vitalbömbchen steckt, kann noch mancher davon überzeugt werden. So sind sie reich an den Vitaminen A, C und E, haben eine entzündungshemmende, antibakterielle Wirkung und sind gute Helferlein bei Venenleiden. Ausserdem sind sie voller Mineralien wie Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Ganz wichtig: Ab und zu auf die Kerne beissen, denn darin versteckt sich dank der enthaltenen Antioxidantien der wahre Jungbrunnen. Nicht umsonst ist Traubenkernöl eines der gesündesten Speiseöle, welches nur aus Weintraubenkernen produziert wird.

    Bilder: Familie Gabathuler vom Volg Erlebnishof in Oberschan SG bei der Traubenlese

  • Im Oktober gibt es eine breitgefächerte Auswahl an ideenreichen NATURENA-Kursen auf den Volg Erlebnishöfen. Haben Sie Lust, eine schicke Leopardenfrau aus Modelliermasse zu gestalten, abstraktes Malen mit heissem Wachs kennenzulernen oder stilvolles Handlettering auf Dekotafeln zu verwirklichen? Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, am beliebten Zusatzkurs zwei Betonkugeln mit Durchblick zu gestalten. Wer den Kleinen eine Freude machen möchte, der baut einen einzigartigen Learning-Tower für die Nachwuchstalente in der Küche.

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Schicke Leopardenfrau": Fr, 16. und Sa, 17. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/schicke-leopardenfrau/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Learning-Tower bauen": Fr, 23. und Sa, 24. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/learning-tower-bauen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Handlettering auf Dekotafel": Sa, 31. Oktober (Halbtageskurs)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/handlettering-auf-dekotafel/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Zusatzkurs "Betonkugel mit Durchblick": Sa, 3. Oktober (Halbtageskurs)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zusatzkurse-betonkugeln-mit-durchblick-1/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Abstraktes Malen mit heissem Wachs": Fr, 23. und Sa, 24. Oktober

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/abstraktes-malen-mit-heissem-wachs/

  • Volg Erlebnishof in Oberschan SG - Ein Abenteuer für Klein und Gross

  • Letztes Wochenende flogen die Späne auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG. Mit viel kreativer Schaffenskraft verwandelten die motivierten Kursbesucher einen Rohling aus Lindenholz in ein kunstvolles Abbild eines Fuchses. Unter Leitung des erfahrenen Holzbildhauers Paul Widmer führten sie das Schnitzmesser sicher durch den Prozess und gaben der auf einem Holzsockel sitzenden Figur die individuelle Note. Nach Abschluss der beiden eintägigen Workshops präsentierten die Kursteilnehmenden stolz ihre gelungenen Werke.

  • Anfangs der Dreissigerjahre behauptete ein Aerodynamiker, dass eine Hummel theoretisch nicht fliegen könne. Der Grund: Sie sei zu dick und ihre Flügel zu klein. Daher müsste sie gemäss der aerodynamischen Theorie direkt vom Himmel plumpsen. Doch die Hummeln fliegen - und wie. Dank ihren Fettreserven und dem dichten Pelz sind sie auch bei leichtem Regen und niedrigen Temperaturen unterwegs und gerade in kühleren Zeiten wichtige Bestäuber. Ein Hummelvolk überlebt in Europa nur einen Sommer und die begatteten Jungköniginnen überwintern allein, bis sie im Frühjahr einen neuen Staat gründen. In Erdhöhlen, Mäuselöchern oder Nistkästen wächst dann ein neues Volk der "Teddybären der Lüfte" heran.

  • Kunst und Wissen in natürlicher Umgebung - NATURENA-Kurse auf den Volg Erlebnishöfen

  • Anders als oft erwartet, ist die Wassermelone keine Frucht, sondern ein Gemüse aus der Familie der Kürbisgewächse. Auch die Wassermelone wächst an Ranken und die gefiederten Blätter versuchen so viel Sonnenlicht wie möglich aufzunehmen. Gegen Trockenheit ist die wässrige Pflanze nahezu resistent. In der Schweiz ist der Anbau ein Nischenprodukt. Die zu über 90% aus Wasser bestehenden Melonen machen sie zum willkommenen Durstlöscher an heissen Sommertagen. Reich an Vitaminen, dafür arm an Kalorien sind die grünen Kugeln auch ein beliebter Snack mit Beauty-Effekt. Ihre Inhaltsstoffe bewahren die Haut vor dem Austrocknen, stärken das Bindegewebe und fördern die Kollagenproduktion.

  • Wer den Volg Erlebnishof in Wittnau AG besucht, dem lachen buchstäblich Sonnen entgegen. Das Blumenfeld zum Selberpflücken mit den gross gewachsenen Sonnenblumen ist der ganz Stolz von NATURENA-Bäuerin Helen Schmid. Sie freut sich sehr, wenn kleine und grosse Blumenfreunde im prächtigen Blumenfeld verweilen und sich mit den vielfältigen Sommerblumen einen Strauss zusammenstellen.

    Informationen und Anfahrt unter: www.naturena.ch oder www.erlenhof-wittnau.ch.

  • Obwohl Getreide auf grossflächigen Feldern heutzutage mit Mähdreschern und Gras in den Gärten mit Rasenmähern geschnitten wird, erlebt die Sense eine Renaissance. Gerade bei Hobbybauern, Gartenfreunden und Naturschützern ist sie beliebt, da sie in naturnahen und bienenfreundlichen Blumenwiesen sehr guten Dienst erweist. An zwei Tageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen widmeten sich die Teilnehmenden am vergangenen Wochenende der traditionellen Schnitttechnik - und der versierte Kursleiter, Jürg von Känel, entfachte in den Kursbesuchern eine neue Leidenschaft. Er lehrte, wie die Sense als ergänzendes Werkzeug am richtigen Ort eingesetzt werden kann und vermittelte Informationen über die Pflege der Sense sowie über das Wetzen und Dengeln.

  • Noch immer ist Ferienzeit - und wer in der Schweiz wohnt, hat Glück: Denn um Strände und Gewässer zu geniessen, die uns an die Karibik erinnern, müssen wir nicht einmal das Land verlassen. So lockt in der Westschweiz zum Beispiel der tiefblaue Thunersee zum abkühlenden Bad, eingebettet in die Berner Alpen. In einer anderen Ecke der Schweiz, nämlich in Graubünden, erinnern der Cauma- und der Crestasee mit ihren türkisblauen Gewässern an tropische Orte. Natürlich steht auch das südliche Tessin mit seinen eindrucksvollen Tälern, allen voran das Verzasca- und das Maggia-Tal, sowie dem Lago Maggiore ganz oben auf der Liste der inländischen Feriengäste.

  • Getreideernte im Seebachtal TG

  • Die NATURENA-Kurse im September laden zu kreativen Tagen auf den Volg Erlebnishöfen ein. Haben Sie Lust, Ihren Garten mit einer eleganten Feuerschale oder einer funkelnden Mosaikkugel mit Flusssteinen zu bereichern? Auch Kreatives aus Glas wird angefertigt und die Kinder können sich in einem fantasievollen Zirkusworkshop austoben. Wer sich für Honig interessiert, lernt vom renommierten Bienenexperte Jonas Zenhäusern, wie man mit Bienenprodukten gesund und gepflegt lebt. Ist auch etwas für Sie dabei?

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Fantasievolles aus Glas" / Sa, 19. September (2 Halbtageskurse)

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/fantasievolles-aus-glas/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Mosaikkugel mit Flusssteinen" / Fr und Sa, 4. & 5. oder 11. & 12. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mosaikkugel-mit-flusssteinen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Feuerschale für den Garten" / Fr, 4. oder Sa, 5. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/feuerschale-fuer-den-garten/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - Kurs "Gesund und gepflegt mit Bienenprodukten" / Fr, 25. oder Sa, 26. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/gesund-und-gepflegt-mit-bienenprodukten/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Zirkusworkshop für Kinder" / Sa, 12. oder Sa, 26. September

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zirkusworkshop-fuer-kinder/

  • Am 22. August steht bereits der nächste Volg Jass vor der Tür. Sichern Sie sich einen der letzten Plätze am Morgenturnier auf dem Volg Erlebnishof in Schüpfen BE und somit die Chance auf den Einzug ins Finale im November in Hüttwilen TG. Melden Sie sich an und versuchen Sie Ihr Glück! Es winken attraktive Tagespreise mit feinen Spezialitäten vom Hof und Volg-Einkaufsgutscheinen.

    Weitere Informationen finden Sie hier: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/volg-jass-in-schuepfen-2020/

  • Hafer ist ein hervorragender Nährstofflieferant und versorgt Sie bereits bei kleinen Verzehrmengen mit einer grossen Anzahl wichtiger Nähr- und Vitalstoffe wie zum Beispiel B-Vitamine für schönes Haar, gesunde Haut, feste Nägel und eine ausgeglichene Psyche. Als Eisenquelle kann Hafer sogar gegen ein Steak antreten, er enthält nämlich mindestens doppelt so viel Eisen wie Fleisch. Mit Vitamin C kombiniert wird das Eisen aus dem Hafer auch noch annähernd so gut verwertet wie jenes aus Fleisch. Ganz nebenbei sind auch Magnesiumprobleme fast gelöst, decken doch bereits 40g Hafer die Hälfe des Tagesbedarfs an Magnesium. Geniessen Sie zum Frühstück ein feines Birchermüesli, Overnight Oats oder Porridge mit frischen Früchten und Sie sind in vielerlei Hinsicht gestärkt für den Tag.

  • In zwei Halbtageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG wurden vergangenen Samstag fantastische Mooskränze mit frischen Sommerblumen gestaltet. Kursleiterin und Floristin Anouchka Lototzky vermittelte den interessierten Teilnehmenden, worauf bei der Steckmethode geachtet werden muss und wie die Blumen präpariert werden, damit der Kranz lange haltbar ist. Aus einer Auswahl frischer Blumen und Blätter entstanden so individuelle Blumenkränze in verschiedenen Formen und Farben. Mit einem Strauss an Wissen und einem bunten Unikat gingen die Teilnehmenden nach Hause.

  • Wer am Walenstadtberg wandert, der staunt nicht schlecht. Zwischen den Felswänden der Kurfisten und dem Walensee thront plötzlich das imposante Paxmal: Lebenswerk und Kunstwerk des Schweizer Künstlers Karl Bickel, welches er von 1924 bis 1949 unter materiellen und gesellschaftlichen Entbehrungen erbaute. Der stille, friedliche Ort lädt zum Einkehren, Innehalten und Bewundern ein. Die linke Wand des Monuments zeigt die irdische Freude, während die rechte Wand das geistige Leben symbolisiert. Wer das Paxmal auf einer Wanderung besuchen möchte, fährt mit dem Bus vom Bahnhof Walenstadt bis zur Haltestelle 'Walenstadtberg Reha-Klinik'. Dort ist der Wanderweg bis zum Paxmal ausgeschildert.

    Alle Bilder: © Heidiland Tourismus

  • Am vergangenen Wochenende tauchten die Teilnehmenden auf dem Volg Erlebnishof in Baar in einen Kurs voller Farben ein. Unter Anleitung der beliebten Kursleiterin und Kunstmalerin Elisabeth Jacob entstanden auf den Leinwänden markante weisse Stämme von Birken. Dazu benutzten die Teilnehmenden Pigmente, Bitumen und Acrylfarbe. Mit zarten Farben und dem Spiel des Sonnenlichts wurde dem Bild eine spezielle Atmosphäre mit grosser Wirkung verliehen.

  • Jetzt ist Erntezeit der Artischocken, die distelartige Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Das frostempfindliche Gemüse stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wird inzwischen aber auch in der Schweiz angebaut. Bereits von den alten Ägyptern, Griechen und Römern wurden Artischocken als Heilmittel mit grossartiger Wirkung verwendet. Der in der Pflanze enthaltene Bitterstoff Cynarin wirkt gegen einen nervösen Magen, sorgt für eine optimale Verdauung, regt den Stoffwechsel von Leber und Galle an und unterstützt einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Aufgrund der entgiftenden Wirkung ist das Artischockenextrakt auch eine beliebte Nahrungsergänzung, wenn es um das Loswerden von überschüssigen Kilos geht. Alles in allem ist die Artischocke eine feine Delikatesse, von der man mit etwas Übung und Geduld mit fleischigen, feinherben Blättern und einem butterweichen Artischockenherz belohnt wird.

  • Die ersten beiden Volg Jassturniere in diesem Jahr fanden auf dem Volg Erlebnishof von Familie Schmid im Fricktal statt. Die motivierten Jasserinnen und Jasser wurden von Franz Keller mit urchigen Alphornklängen begrüsst und von Turnierleiter Köbi Früh durch die Spielrunden begleitet. Nach einem feinen Mittagessen von Bauernfamilie Helen und Herbert Schmid und ihrem Team unterhielt die Örgelimusig Tobiässler mit volkstümlichen Klängen das Publikum. In fröhlicher Stimmung startete dann die zweite Gruppe in die Nachmittags-Jassrunde und durfte sich nach konzentriertem Spiel zum Abschluss ebenfalls mit Grilladen, feinen Salaten und, was im Fricktal zu dieser Jahreszeit keinesfalls fehlen darf, mit einer Chriesiwähe verwöhnen lassen.

    Die glücklichen Gewinner vom Morgenjass sind Elisabeth Brogle-Huerzeler, Wittnau (Platz 1), Kurt Stäuble, Niederrohrdorf (Platz 2) und Rosmarie Hitz, Oberentfelden (Platz 3). Beim Nachmittagsjass freuten sich Romana Steger, Künten (Platz 1), Heinz Hofer, Oberfrick (Platz 2) und Urs Troller, Gebenstorf (Platz 3) über ihre erspielten Ränge. Wir gratulieren herzlich zu den Turnierergebnissen und zur Qualifikation für's Finale im November auf dem Volg Erlebnishof Seebachtal TG.

  • Kakteen faszinieren mit ihrer Widerstandsfähigkeit, den Stacheln und oft knalligen Blüten. An zwei Kurshalbtagen widmeten sich die Kursteilnehmenden letzte Woche auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG ganz diesen stachligen Pflanzen. Teilweise in echter und teilweise in vielleicht noch widerstandsfähigerer Form - nämlich aus Beton. Inspiriert von den kreativen Möglichkeiten dieses Materials gossen die Teilnehmenden drei unterschiedliche Kakteen sowie drei Töpfchen aus Beton. Die kleinen Gefässe wurden anschliessend mit echten Kakteen bepflanzt wurden und so entstand eine originelle Kakteenwelt aus sechs Objekten, die das Zuhause schmückt und garantiert lange währt.

  • Wenn die Sonne vom Himmel brennt und die nächste Regenperiode weit entfernt ist, können Vögel unter Wassermangel leiden. Es ist daher sinnvoll, den Tieren saubere Vogeltränken anzubieten, die sie gerne auch für ein erfrischendes Bad nutzen. Dazu braucht es lediglich einen Blumenuntersetzer, einen alten Kochtopf oder Futternapf befüllt mit Wasser an einem gut einsehbaren Platz. Wichtig ist dabei das tägliche Putzen und Wasserwechseln, denn sonst kehrt sich die gute Tat verantwortungsvoller Vogelfreunde leider leicht ins Gegenteil. Allzu schnell können sich Salmonellen oder Trichomonade vermehren. Neben einem sinnvollen Beitrag für die Tiere, ist das Trinkplätzchen auch ein wunderbarer Ort, um die Vögel zu beobachten.

  • Idyllisch: Die Badi am Hüttwilersee im Seebachtal TG

  • Die indische Ernährungslehre namens Ayurveda sieht Nahrung unter anderem als Hilfsmittel, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. Wichtig dabei ist, welche regionalen Nahrungsmittel sich auf den Körper temperaturausgleichend auswirken. Als erfrischende Getränke gelten kalter, grüner Tee und Tee mit Minze oder Salbei. Zudem kühlen Milchprodukte wie Joghurt, Topfen und Frischkäse von innen und erfüllen gerade in Kombination mit Tomaten, Gurken oder Melonen ihren erfrischenden Zweck. Für ein Glas Lassi einfach 100g Joghurt und weiche Früchte, wie z.B. Aprikosen, Kirschen oder Beeren pürieren, den Saft und die Schale von ½ Limette hineinrühren und zum Schluss mit ein paar Tropfen Rosenwasser oder Honig süssen. Wir wünschen eine gute Erfrischung!

  • Bald ist Ferienzeit. Doch man muss nicht weit reisen, um etwas zu erleben. Denn die NATURENA-Kurse im August laden zu einem gestalterischen Ferientag auf einem der Volg Erlebnishöfe ein: Skizzieren und Zeichnen mit einem Kunstmaler, ein aufgewecktes Füchslein schnitzen, Betonkugeln mit Durchblick gestalten oder eine Weidenlampe im Chaosgeflecht anfertigen? Wer es traditionell mag, ist eingeladen zum Gras mähen mit der Sense. Ist auch etwas für Sie dabei?

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Skizzieren und Zeichnen": Fr, 28. und Sa. 29. August /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/skizzieren-und-zeichnen/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Aufgewecktes Füchslein schnitzen": Fr, 21. August oder Sa. 22. August / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/aufgewecktes-fuechslein-schnitzen/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Weidenlampe im Chaosgeflecht": Fr, 14. oder Sa, 15. August /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/weidenlampe-im-chaosgeflecht/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Gras mähen mit der Sense": Fr, 7. und Sa. 8. August /

    www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/gras-maehen-mit-der-sense/

  • Reifende Gerste, eine der ältesten Kulturgetreidearten, zaubert jetzt überall sonniges Gelb in die Landschaft. Ihre langen Grannen, so werden die Härchen an den Körnern genannt, sind typisch für die Getreidesorte, die als erste im Sommer geerntet wird. Gerste ist kein Brotgetreide, sie wird grösstenteils für Viehfutter angebaut. Weil sie aber viel Stärke aufweist, ist sie als Rohstoff für alkoholische Getränke auch für den Menschen unverzichtbar. Rund ein Drittel des Ertrags wird zu Gerstenmalz verarbeitet und so in der Bierbrauerei und für die Whiskyproduktion verwendet.

  • Der Name des Drei-Seen-Lands kommt von der geografischen Nähe des Bieler-, Murten- und Neuenburgersees. Die Region ist geprägt von weiten Wiesen, Wäldern, Weinbergen, Gemüsekulturen, malerischen Dörfern, modernen Städten und der Mischung von deutscher und französischer Sprache. Und natürlich von Wasser. Das Drei-Seen-Land lädt dazu ein, die Natur zu erkunden, aber auch die Städte bergen Schätze. Während sich Solothurn als schöne Barockstadt präsentiert, gibt es in Murten die alten Stadtmauern zu besichtigen, in Neuenburg lockt ein Spaziergang durch die Weinberge und in Biel erfährt man Interessantes über das Urmacherhandwerk. Auch der Volg Sinnespfad in Ins befindet sich inmitten des Drei-Seen-Landes und bietet einen sinnlichen Streifzug durch den Wald. Anfahrt und Informationen unter: www.naturena.ch

  • Essig ist weit mehr als nur eine Zutat für die Salatsauce. Besonders effektiv ist Essig als Kalkentferner in Wasserkochern, Kaffeemaschinen und vielem mehr. Auch Ihre Spülmaschine profitiert von einer gründlichen Reinigung mit Essig. Lassen Sie diese alle zwei bis drei Monate lediglich mit einer Tasse Essig laufen, denn so wird sie richtig sauber und entkalkt. Wenn Sie dabei noch Natron hinzufügen, haben Sie eine perfekte Mischung, die antibakteriell wirkt und Pilze tötet. Greifen Sie ruhig auch beim Putzen vermehrt zu Essig, denn es ist umweltfreundlicher, schont die Gesundheit und ist kostengünstig.

  • Das Hornussen gehört mit dem Schwingen und Steinstossen zu den Schweizer Nationalsportarten. Auf den ersten Blick erinnert es an Golf oder Baseball. Denn beim Abschlag des Nouss, einer runden Scheibe aus Kunststoff, gilt es, diese möglichst weit zu schlagen. Beim anschliessenden Abfangen sollte kein Nouss innerhalb des Spielfeldes ohne Berührung zu Boden fallen. Die typisch schweizerische Sportart ist eine Tradition, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Heute wird das Spiel hauptsächlich im Mittelland gespielt. Doch das Hornussen hat es dank Schweizer Auswanderern auch ins Ausland geschafft, zum Beispiel ins nahe Deutschland oder sogar nach Südafrika wo der Sport "Swiss Golf" genannt wird.

    Copyright Bilder: Eidgenössischer Hornusserverband EHV

  • Die Kirschenernte auf dem Volg Erlebnishof im Fricktal AG ist in vollem Gang. Frische Kirschen sind im Hofladen erhältlich.

  • Ob Erdbeereis, Erdbeerkuchen oder als Zugabe in Müesli oder Smoothies: In der Küche werden Erdbeeren meist zu Süssspeisen aller Art verarbeitet. Am liebsten möchte man die geschmackvolle Frucht das ganze Jahr über geniessen. Dazu können Sie die reifen Früchte problemlos ganz oder püriert einfrieren. Eine leckere Alternative für eine längere Haltbarkeit ist natürlich auch die Konfitüre. Mit frischen Erdbeeren können Sie dank Chia- oder Leinsamen die Konfi sogar ohne Zucker zubereiten. Zur Konservierung braucht es jedoch die Zugabe von mindestens ca. ¼ Zucker - dafür können sie sich das ganze Jahr über daran erfreuen.

    Erdbeeren im Hofladen und zum Selberpflücken gibt es übrigens auf dem Volg Erlebnishof in Baar ZG. Infos und Anreise unter www.naturena.ch.

  • Endlich darf auf den Volg Erlebnishöfen wieder kreativ gewerkelt werden, denn ab Juli starten wir neu mit den beliebten NATURENA-Kursen. Aus Precious Metal Clay formen Sie einzigartigen Silber-schmuck, flechten aus Sommerblumen einen edlen Kranz für Tisch oder Tür und gestalten aus Beton und mit Sukkulenten eine fantastische Kakteenwelt. Es gibt noch freie Plätze, buchen Sie jetzt.

    Infos und Anmeldung:

    Kurse "Silberschmuck mit Süsswasserperle" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/silberschmuck-mit-suesswasserperle/

    Kurse "Kakteenwelt aus Beton" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/kakteenwelt-aus-beton/

    Kurse "Mooskranz mit frischen Sommerblumen" / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mooskranz-mit-frischen-blumen-und-blattgruen/

  • Knoblauch ist eine Pflanzenart, die ursprünglich in Zentralasien ihre Heimat hat und zur Gattung des Lauchs gehört. Einige lieben ihn, andere gehen dem Geruch aus dem Weg. Doch ist es gerade der intensive Duft, der die Knolle so gesund macht. Werden nämlich die Zellwände des Knoblauchs durch das Schneiden beschädigt, treten die Schwefelverbindungen Allicin und Ajoen heraus. Er gilt als natürliches Antibiotikum, da die Schwefelverbindung Allicin Viren, Bakterien und Pilze bekämpft. Ebenfalls wirken die beiden Stoffe blutverdünnend und blutdrucksenkend. Doch wie wird der Genuss gesellschaftstauglich? Wer Zitronenstücke kaut, neutralisiert dank der säurehaltigen Inhaltsstoffe den Geruch im Mund. Auch die Hände sind mit etwas Salz und einigen Spritzern Zitronensaft bald wieder geruchsfrei.

  • Jetzt aktuell: Frische Erdbeeren zum Selberpflücken auf dem Volg Erlebnishof in Baar ZG

  • Im Juni blüht die Königin der Blumen, die Rose. Vor allem die blutroten Exemplare gelten mit ihrem perfekt geformten Blütenkopf und dem betörenden Duft seit der Antike als Symbol der Liebe. Heute zählen wir bis zu 250 Rosenarten in verschiedenen Wild- und Kulturformen. Das ätherische Öl, das aus den Blüten gewonnen werden kann, schenkt neben seinem blumigen Duft auch eine ausgleichende Wirkung und wird bei Nervosität oder Müdigkeit angewendet. Gepflanzt werden Rosen idealerweise an einem sonnigen Plätzchen, sie mögen lehm- und humushaltigen Boden und sollten regelmässig gewässert und gedüngt werden. So aufwändig wie die Pflege ist, so wunderschön ist später die Blütenpracht.

  • Ein Marktbesuch ist etwas Schönes. Denn wo sonst erlebt man eine so vielfältige Auswahl an saisonalem Gemüse, süssen Früchten, Spezialitäten von nah und fern, Setzlingen und Blumen an einem Ort vereint? Natürlich ist auch der persönliche Kontakt zwischen Kunde und Marktfahrer wichtig und bereichert das Einkaufserlebnis. Auch unser NATURENA-Bauer Philipp Hotz ist mit seinem Team jeweils am Samstag auf dem Markt in Baar mit einem Stand präsent und verkauft seine Produkte vom Hof. Bestimmt gibt es auch in Ihrer Region einen Wochenmarkt zu entdecken, der Inspiration und Genuss verspricht.

  • Die Sonne strahlt und die Natur hat ihre volle Pracht entfaltet. Weshalb nicht mit Klappstuhl oder Wolldecke, Skizzenbuch und Skizzierstift losziehen? Denn Zeichnen, so heisst es, bedeutet "sehen lernen". Und was gibt es Schöneres zu sehen als die Blumen, Bäume, Felder und Landschaften, die sich zurzeit von ihrer besten Seite zeigen? Lassen Sie ihrer Kreativität freien Lauf und skizzieren Sie, ganz wie es Ihren Vorstellungen entspricht. Wer eine Einführung zum Thema wünscht, ist im August beim Kurs "Zeichnen und Skizzieren" auf dem Volg Erlebnishof im Fricktal herzlich willkommen. Informationen und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/skizzieren-und-zeichnen/

  • Esel Samy, Pony Cindy und Pferd Sunny gehören sicher zu den Attraktionen auf dem Volg Erlebnishof im Seeland BE. Stets trifft man sie zu Dritt auf der Weide. Gerne lassen sie sich über den Zaun hinweg streicheln oder posieren als beliebtes Fotosujet von Besuchern oder Spaziergängern. Wussten Sie übrigens, dass die Unterscheidung bei Pferden nach Kalt-, Warm-, Halb- und Vollblüter nichts mit der Temperatur oder Menge des Blutes zu tun hat? Diese Einteilung basiert rein auf Temperament, Körperbau und den spezifischen Eigenschaften von Pferderassen.

  • Blumen und Blätter faszinieren Anouchka Lototzky, unsere NATURENA-Kursleiterin mit Wurzeln in der Schweiz und in Frankreich. Ihre Kränze und Gestecke sind üppig, wild und in harmonischen Farbtönen gehalten. Dabei legt die Künstlerin Wert darauf, dass die Pflanzen aus der Schweiz kommen und nachhaltig angebaut werden. Ob Pfingstrosen, Ranunkeln, Hortensien oder Gartenrosen, ihre Leidenschaft gilt vielen Blumen - gerne auch direkt aus dem Garten. Ebenfalls finden Kräuter den Weg in ihre Kränze und sorgen für eine duftende Note.

    Haben Sie Lust mit Anouchka Lototzky einen Mooskranz mit frischen Blumen zu stecken? Dann sind sie herzlich willkommen am Juli-Kurs auf dem Volg Erlebnishof im Werdenberg SG.

    Informationen und Anmeldung unter: www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/mooskranz-mit-frischen-blumen-und-blattgruen/