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AKTUELL

  • Tief verschneiter Volg Erlebnishof im Seebachtal TG

  • WÄRMENDE TIPPS FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT

    Grad wenn NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Reben schneiden kommt, schätzt sie wärmende Gerichte und Getränke besonders. "Ich liebe Zimt und Ingwer", schwärmt sie, "der Duft von Zimt erinnert mich an gemütliche Stunden und an die Guetzlizeit." Auch Ingwer nimmt in ihrer Küche eine wichtige Rolle ein, erzeugt er in Speisen oder im Tee gar innere Hitze. "Zudem verwende ich in den Wintermonaten meine getrockneten Gartenkräuter wie Salbei, Thymian oder Rosmarin", so Helen. Wärmend ist auch ihr Winterkräutersirup, der jeweils aus den letzten Gartenkräutern entsteht. Ausführlichere Tipps erfahren Sie im Werk "Landfrauen Weihnachtszeit", bei welchem Helen Schmid mitgewirkt hat. Das Buch ist bei Orell Füssli oder direkt beim Verlag FONA erhältlich.

  • UNBESCHWERTES GLEITEN AUF DEN HERZLOIPEN

    Unberührte Winterlandschaften, verschneite Tannen, glitzernder Schnee. Dazwischen gleiten gerne Langlauffans über die Loipen und fühlen sich, als würden sie fliegen. Zumindest, wenn es flach ist, denn bergauf kann man auch gehörig ins Schwitzen kommen. Wer im neuen Jahr etwas für seine Gesundheit tun will, entwickelt beim Langlaufen spielerisch Kondition. Ein zusätzlicher Tipp: "Loipen Schweiz" hat in einer Kooperation mit der Schweizerischen Herzstiftung Langlaufloipen entworfen, die als "Herz-Loipen" signalisiert sind. Diese sind ohne grosses Gefälle und wirken sich optimal auf die Herzgesundheit aus. Weitere Informationen unter www.langlauf.ch/de/herzloipen

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: SAUERKRAUT

    Wird Weisskohl mit Milchsäurebakterien fermentiert, entsteht Sauerkraut. Spannend ist, dass sich die Milchsäurebakterien bereits auf dem Sauerkraut befinden und nur auf die richtigen Bedingungen wie Wärme, Sauerstoffabschluss oder ein flüssiges Milieu warten, um aktiv zu werden. Was daraus entsteht ist ein fermentiertes Kraut, voller hochwirksamer Mikroorganismen, die unsere Darmflora optimal unterstützen. Zudem enthält das Kraut das wertvolle Vitamin B12. Klassischerweise wird Sauerkraut erhitzt, es ist jedoch ein Geheimtipp, das Sauerkraut mit etwas Leinöl zu beträufeln und als Salat oder Beilage kalt zu geniessen.

  • HUNDE UND SCHNEE - EINE HEISSE LIEBE

    Sobald Schnee liegt, sind die meisten Hunde ausser Rand und Band. Sie stossen mit der Nase hinein, wälzen sich und lieben die Jagd nach geworfenen Schneebällen. Weshalb das so ist? Es wird vermutet, dass diese Lust am Schnee bei Haushunden noch Teil des Wolfserbes ist. Der Wolf als Stammhalter aller Hunde verbindet Schnee mit guten Jagdaussichten, weil die Beute im Winter nicht so flink auf der Flucht ist. Zudem kann er Spuren im Schnee leichter sehen und erschnuppern. Auch Bernhardinerhündin Oyra vom Volg Erlebnishof im Seeland BE liebt das nasse Weiss. "Oyra rennt kreuz und quer über die verschneiten Wiesen und schnappt immer wieder nach dem Schnee. Was eindrücklich ist, sind ihre Spuren, welche sie im Schnee hinterlässt, man könnte meinen, dass ein Jungbär vorbeigeschlichen ist", erzählt NATURENA-Bäuerin Monika Flückiger mit einem Augenzwinkern.

  • AUSFLUGSTIPP: EISPARADIES AM SCHWARZSEE

    Plötzlich leuchtet am Waldrand eine mystische Welt mit Palästen, Höhlen, Grotten und atemberaubenden Eisbauten. Hier vereiste Figuren, dort eine grosse Treppe, die hochführt zum Schloss. Die verträumten "Eispaläste Schwarzsee" im Kanton Freiburg laden dieses Jahr zum 36. Mal Gross und Klein ein, in ein Dörfchen aus Eis und Schnee, das von der Fantasie lebt. Es gibt zwei verschiedene Parcours durch das vereiste Dorf. Für die kleinen Gäste gibt es zudem einen Spielplatz und die gedeckte Feuerstelle nebenan lädt zum Verweilen ein. Wer sich aufwärmen möchte, kann in der Bar einen heissen Tee oder ein feines Fondue in einzigartigem Ambiente geniessen. Informationen und Anfahrt unter www.schwarzsee.ch/de/Z12396/eispalaeste-schwarzsee-1585061760.

  • EINZIGARTIGE SCHNEEKRISTALLE

    Es ist faszinierend zu sehen, wie einmalig jede Schneeflocke ihre Form entwirft. Doch wie entsteht diese Vielfalt? Wenn die Temperatur in einer Wolke bei minus 4 bis 20 Grad liegt, gefrieren die Wassertröpfchen und legen sich an sogenannten Kristallationskeimen, wie beispielsweise Staubteilchen, innerhalb der Wolke ab. Dort ist die Geburtsstunde der sechseckigen Form jeder Schneeflocke, welche durch die molekulare Struktur des Wassers gegeben ist und stets auf 60°- bzw. 120°-Winkeln aufbaut. Auf dem Weg zur Erde heften sich immer mehr Wassermoleküle an den Schneekristall an. Dabei gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten, wie sich diese kleinen Wassermoleküle zusammensetzen können und es entsteht ein Tanz an unzähligen individuellen Schneeflocken.

  • HERZLICH WILLKOMMEN IM NEUEN NATURENA-JAHR

    Wir wünschen Ihnen ein kreatives 2021. Volg NATURENA lädt Sie zu inspirierenden Kursen in gemütlichem Ambiente ein, der Startschuss fällt im Februar. Im Werdenberg erfahren Sie, wie Gin, Absinth oder Kräuter entstehen. Tipps für systematische Ordnung, die Freude macht, verrät die versierte Kursleiterin Monika Smeraldy im Fricktal. Im Zugerland zeigt NATURENA-Bäuerin Bernadette Hotz im Urdinkel-Backkurs, was man mit dem gesunden Korn alles auf den Tisch zaubern kann. Funkelnder Armschmuck entsteht im Seebachtal und beim Happy Painting! im Seeland können Sie fröhlich-bunte Bilder malen. Alle Infos über die Februar-Kurse sowie das gesamte Veranstaltungsprogramm 2021 finden Sie unter naturena.ch.

    Freie Plätze im Februar gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Happy Painting!": Sa, 6. Februar (Halbtageskurs) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/happy-painting/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurse "Wie entstehen Gin, Absinth und Chrüter?": Fr, 12. und Sa, 13. Februar / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/wie-entstehen-gin-absinth-und-chrueter/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - "Bäuerin Bernadettes Urdinkel-Backkurse": Fr, 19. und Sa, 20. Februar / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/baeuerin-bernadettes-urdinkel-backkurs/

  • TSCHÜSS 2020 UND WILLKOMMEN 2021

    Das zu Ende gehende Jahr hat uns alle vor Herausforderungen gestellt, die viel Flexibilität und ein verständnisvolles Miteinander verlangten. So verabschieden wir uns jetzt von einem ereignisreichen 2020 und heissen das neue Jahr mit allen Facetten herzlich willkommen.

  • ZEIT FÜR GESELLIGE SPIELE

    Gesellschaftsspiele sind im Trend. Insbesondere sucht die auf sozialen Plattformen stark vernetzte jüngere Generation immer mehr den Ausgleich in der analogen Spielewelt - Karten und Würfel statt Smartphones. Wann haben Sie das letzte Mal Monopoly gespielt, einen Jass geklopft oder sich beim Memory mit Ihren Jüngsten gemessen? Entstauben Sie Ihre alten Spiele oder lassen Sie sich in einem Spielwarenladen beraten und für ein neues Spiel begeistern - die Auswahl ist riesig. So oder so, Ihr Spieleabend wird garantiert ein Spass.

  • WIE KAM RENTIER RUDOLPH ZU SEINER ROTEN NASE?

    Eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten handelt vom Rentier Rudolph. Was ihn so berühmt machte, war seine rote Nase. Doch woher kommt diese eigentlich? Die berühmte rote Nase kommt aus der Feder eines amerikanischen Werbefachmannes, der zur Weihnachtszeit für ein Kaufhaus ein Malbuch für Kinder gestalten sollte. Seine Tochter war ein grosser Rentierfan, so stand schnell fest, wer die Hauptrolle bekam. Während er über die Idee nachgrübelte und dabei aus dem Fenster hinaus in den Nebel schaute, hatte er eine Eingebung: Eine helle, rote Rentiernase, die durch den Nebel wie ein Scheinwerfer leuchten würde, sollte es sein. So wurde klar, dass Rudolph mit seiner rot leuchtenden Nase das Schlittengespann anführen würde. Mit dem Lied "Rudolph, the Red-Nosed Reindeer" kam 1949 der endgültige Durchbruch.

  • AUSFLUGSTIPP: SCHLITTELN AUF DEM RATEN ZG

    Sobald das erste Mal Schnee fällt, dürfen sich Kinder und Erwachsene der Regionen Zug, oberer Zürichsee und Schwyz freuen. Denn der Raten bietet Schnee, Spiel und Spass für alle. Das höchstgelegenste Ausflugsziel des Kantons Zug wird üblicherweise sehr früh mit Schnee beglückt. Es erwartet Sie ein Kinderparadies mit Skilift, Ski- und Schlittelpisten, Schlitten-Karussell und Schneespielplatz. Für die Erwachsenen führen drei Schneeschuhwanderpfade über offene Wiesen und abwechslungsreiche Waldpartien rund um den Ratengütsch. Lassen Sie sich dieses Naherholungsgebiet nicht entgehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.raten.ch/skilift-raten-ag.html

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: LEINSAMEN

    Heimische Superfoods liegen im Trend, denn warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Dies trifft insbesondere auf Flachs zu, aus globaler Sicht die älteste Kulturpflanze, die in Europa heimisch ist. Den Samen der Pflanze, den sogenannten Leinsamen, werden heutzutage wegen des wertvollen Omega-3-Fettsäuregehaltes und der Popularität der Chiasamen wieder vermehrt Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt. Wenn wir Chiasamen mit Leinsamen vergleichen, weisen beide ein hochwertiges Nährstoff- und vor allem Fettsäurespektrum auf. Chiasamen sind reicher an Vitamin A und Zink, wohingegen Leinsamen reicher an Kalium und Vitamin E sind. Leinsamen haben also mindestens genauso viel zu bieten und schneiden zudem in Sachen Umwelt und Kosten deutlich besser ab.

  • WIE SCHAFFEN WIR GEMÜTLICHKEIT?

    Wenn die Tage kälter und die Nächte länger werden, bleiben wir auch gerne öfter zu Hause. Dabei geniessen wir es besonders, wenn es richtig gemütlich ist. Doch was ist Gemütlichkeit eigentlich? Kerzenlicht oder das Sitzen am Kamin kann Gemütlichkeit verströmen, denn Feuer vermittelt uns ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Bei Regen mit einer kuscheligen Decke auf dem Sofa lümmeln und dabei ein gutes Buch lesen, auch dabei fühlen sich viele besonders wohl. Die fein duftenden Weihnachtsguetzli, die frisch aus dem Ofen kommen, zusammen mit einer Tasse Tee geniessen, wecken Kindheitserinnerungen. Gemütlichkeit ist ein Fest für die Sinne, doch vor allem ist sie sehr individuell. Wie gestalten Sie Ihre Oase für Körper, Geist und Seele?

  • „REGNET ES AN NIKOLAUS,…

    …wird der Winter streng, ein Graus. Trockener St. Nikolaus, milder Winter rund ums Haus.“

    Das Wetter von letztem Sonntag verspricht wohl einen schneereichen Winter. Die Entstehung der Bauernregeln geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Aus der Verknüpfung von meteorologischen Beobachtungen mit volkstümlichen und abergläubischen Wetterprognosen wurden diese Zitate im deutschsprachigen Raum über Generationen weitergegeben. Als man Ende des 20. Jahrhunderts begann, die Prognosen statistisch zu überprüfen und dabei auf das Entstehungsgebiet der jeweiligen Regel achtete, stellte man erstaunt fest, dass sie relativ häufig stimmten.

  • WO HAT DIE BELIEBTE "HEISSE SCHOGGI" IHREN URSPRUNG?

    Bis heute ist eine "heisse Schoggi" besonders an kalten Wintertagen ein wärmender Genuss, sei es nach dem Eislaufen, auf der Skipiste oder bei einem Städtebummel. Die Wurzeln der Verwendung von Kakao liegen in längst vergangenen Zeiten. Im präkolumbischen Mittel- und Südamerika trank man Kakao vermutlich meist kalt und ungesüsst, dafür mit einer Prise Chili - das sollte Kraft verleihen. Nachdem die Spanier im 16. Jahrhundert in der "Neuen Welt" Kakao entdeckt und nach Europa gebracht hatten, wurde er zunächst höchstens als Medizin benutzt. Wie alles, das exotisch und rar ist, gewann das dunkle Pulver in Adelskreisen rasch an Beliebtheit, besonders wenn Gewürze und Zucker dazu gemischt wurden.

  • 1. ADVENT, DIE ERSTE KERZE BRENNT

    Letzten Sonntag hat die stimmungsvolle Adventszeit begonnen und heute darf das erste Türchen beim Adventskalender geöffnet werden. Eine besondere Rolle bei der Einstimmung auf die Weihnachtszeit spielt oft der Adventskranz. Mit jeder brennenden Kerze wird das Licht im Raum heller, dies symbolisierte ursprünglich die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Der Kranz wurde erst vor knapp 200 Jahren in Hamburg eingeführt, als ein Theologe Strassenkindern die Zeit bis Weihnachten verbildlichen wollte. Damals wurde ein altes Wagenrad in einen Holzkranz umfunktioniert und mit Kerzen bestückt, um die Tage zu zählen. Noch heute freuen wir uns an jedem Sonntag auf eine brennende Kerze mehr, bis das Weihnachtsfest vor der Türe steht.

  • DAS MAILÄNDERLI, DER KLASSIKER AN WEIHNACHTEN

    Schon bald duftet es in den Stuben wieder nach feinen Gebäcken. Star unter den Weihnachtsguetzli ist das Mailänderli, seit rund 300 Jahren hierzulande unter dieser Bezeichnung bekannt. Ob sein Name etwas mit der italienischen Grossstadt zu tun hat, ist unklar, es gibt bis heute verschiedene Herkunftserklärungen. Tatsache ist, dass das relativ einfache Rezept mit Butter, Eier, Zucker, Salz, Mehl und Zitrone auch diese Weihnachten wieder die Guetzlibüchsen auffüllen und unsere Gaumen erfreuen wird.

  • GESCHENKTIPPS FÜR GAUMENFREUDEN

    In einem Monat ist bereits Heiligabend. Auch dieses Jahr bieten die Volg Erlebnishöfe in ihren Hofläden wieder genussreiche Geschenksets für Weihnachten an. Aber schauen Sie selbst und lassen Sie sich inspirieren. Öffnungszeiten und Anreise unter www.naturena.ch.

  • WINTERWANDERUNG ZUR SEEBENALP

    Für dieses Wochenende ist in höheren Lagen Schnee angekündigt. Auf dem Flumserberg gibt es idyllische Wanderwege, die einen atemberaubenden Blick über den Walensee eröffnen. Eine Wegwanderung, die besonders beliebt ist, führt zur Seebenalp. Dort erwarten die Besucher nach einem gemütlichen Marsch zwei wunderbare Bergseen und den Blick über den Walensee. Zudem kann man sich im Berghotel Seebenalp mit Köstlichkeiten stärken, bevor es auf dem Rundweg zurück geht. Im Winter ist der Pfad als Winterwanderweg präpariert. Informationen und Anfahrt unter: wegwandern.ch/listing/flumserberg-tannenbodenalp-seebenalp-winterwanderung/

  • HERBSTZEIT IST TEEZEIT

    Der Teegenuss hat in der Schweiz lange Zeit keine bedeutende Rolle gespielt. Tee wurde getrunken, wenn man krank war oder als vorbeugende Massnahme gegen Beschwerden. Dank neuer Teesorten aus dem In- und Ausland ist das Teetrinken heute fast in aller Munde. Wir haben bei NATURENA-Bäuerin Karin Gabathuler vom Volg Erlebnishof in Oberschan SG nachgefragt, welchen Tee sie am liebsten geniesst. Zu ihren Lieblingssorten gehört Verveine-Tee, der mit seinem frischen und zitronigen Geschmack beruhigend wirkt. Auch den krampflösenden Fencheltee mag sie gerne. "Früchtetee steht aktuell auch hoch im Kurs, zurzeit bin ich beispielsweise Fan von Apfeltee," erzählt Karin. Wenn sie morgens eine grosse Tanne Tee bereitstellt, freut sich die ganze Familie.

  • KRIEGEN ENTEN AUF DEM EIS KALTE FÜSSE?

    Nein, denn Enten haben bereits kalte Füsse. Wie das geht? Nun, bei Enten funktioniert der Blutkreislauf in den Beinen wie ein Wärmetauscher. Weil die Arterien und Venen in den Entenfüssen parallel und eng beieinander angeordnet sind, fliesst warmes Blut vom Herzen weg in die Füsse und wird durch das kalte, aus den Füssen zurückkommende Blut abgekühlt. Somit werden die Entenfüsse nie mit warmem Blut versorgt und die Temperatur in den Schwimmhäuten bis auf 0° C heruntergekühlt. Dadurch können die kalten Sohlen das Eis auch nicht antauen oder darauf festfrieren.

  • Der Volg Erlebnishof im Seebachtal TG im wunderschönen Herbstkleid

  • ZUCKERBOMBE AUS HEIMISCHEM BODEN

    Schweizer Zucker wird aus Zuckerrüben gewonnen, die von gut 4500 Landwirten angebaut werden. Ende September hat die Ernte der diesjährigen Zuckerrüben begonnen und wird voraussichtlich noch bis Dezember dauern. Unter der rauen Schale einer Zuckerrübe verbirgt sich ein süsser Kern. Je nach Sorte, Standort und Witterung beträgt der Zuckergehalt zwischen 15 und 20 Prozent. Für die Zuckergewinnung werden die Rüben gewaschen und ihnen mit heissem Wasser in einem Extraktionsprozess der Zucker entzogen. Der entstandene Zuckerrohsaft durchläuft nun nach der Reinigung mehrere Prozessschritte, bevor daraus weisser Kristallzucker entsteht.

  • SUPERFOOD AUS DEM BAUERNGARTEN: QUITTEN

    Noch ist Erntezeit der Quitten. Ihre Verarbeitung ist nicht ganz einfach, denn das Fruchtfleisch ist auch in reifem Zustand hart und der Flaum auf der Schale muss vorher entfernt werden. Aus den glockenförmigen, gelben Früchten kann man Gelée, Konfitüre oder Kompott machen. Quitten haben nebst Vitaminen und Mineralstoffen auch viele Ballaststoffe, darunter vor allem Pektin, was bei Magen- oder Darmbeschwerden helfen kann. Der hohe Pektingehalt ist übrigens auch Ursache, dass die Quitte beim Einkochen von alleine geliert, vorausgesetzt, sie ist lange genug auf dem Herd.

  • SCHREIBKUNST AUF DEM VOLG ERLEBNISHOF IM SEELAND BE

     

    Mit der trendigen Technik des Handletterings erstellten die Kursbesucherinnen zweier Halbtageskurse am letzten Samstag eine besondere Dekotafel für zuhause. Sie erhielten von der Schreibkunstexpertin und Kursleiterin Susanne Zuberbühler eine Einführung und konnten dann eine vorbereitete Tafel mit Eukalyptusholz-Rahmen individuell oder mit bereitgestellten Vorlagen belettern.

  • WISSEN: DER SCHLEIER DES HERBSTS

     

    Der Oktober gilt als Spitzenreiter in Sachen Nebel. Im Schnitt jeden dritten Tag legt sich der Grauschleier über das Land und packt die Landschaft in eine Wolke ein. Weshalb das so ist? Luft enthält gasförmiges Wasser - dabei kann warme Luft mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte. Da die Nächte nun kürzer sind als die Tage, kühlt die Luft nachts ab und kann nicht mehr den gesamten in ihr enthaltenen Wasserdampf aufnehmen. Somit beginnt das Wasser zu kondensieren: Es bilden sich Tröpfchen, die wir als Wolke oder in der Nähe des Bodens als Nebel wahrnehmen. Ein witziges Wortspiel zeigt auf, dass der meist unbeliebte Nebel rückwärts gelesen "Leben" bedeutet. Also heissen wir ihn doch dieses Jahr besonders willkommen, gehört er doch zum herbstlichen Alltag und schenkt uns in Kombination mit der Sonne oft eine wunderbar mystische Stimmung.

  • Werken und basteln auf dem Volg Erlebnishof in Oberschan SG

  • GRENZENLOSE KREATIVITÄT:

    ABSTRAKTES MALEN MIT HEISSEM WACHS

     

    Mit heissem Wachs malten begeisterte Kursteilnehmerinnen am letzten Wochenende auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen TG in 2 Kursen auf speziellen Maluntergründen. So entstanden spielerisch leicht wunderschöne, farbintensive Bilder, Schieferplatten und Spiegelfliesen mit fantastischen Effekten, die mittels Tusche und Airbrushfarben gesetzt wurden. Ein buntes Erlebnis, das der Kreativität keine Grenzen setzte.

  • VITAMINE IM GLAS

     

    Nun ist die optimale Zeit, um das herbstliche Gemüse wintersicher zu machen. Für den beliebten eingemachten Kürbis schneidet NATURENA-Bäuerin Helen Schmid vom Volg Erlebnishof in Wittnau AG 1 kg Butternuss in mundgerechte Stücke, blanchiert diese während 2 bis 3 Minuten in Salzwasser und füllt sie dann heiss in saubere Gläser ab. Damit der Kürbis auch schön würzig ist, verrät uns Helen ihren bevorzugten Sud. Dazu gehören: 6 dl Wasser, 4 dl Essig, 50 g Zucker, 1 geschnittene Zwiebel, 2 geschnittene Knoblauchzehen, 1 Lorbeerblatt sowie je 1 TL Senf- und Pfefferkörner sowie Salz. Alles zusammen 5 Minuten köcheln lassen, heiss über das abgefüllte Gemüse geben und die Gläser gut verschliessen. Damit steht den leckeren Wintervorräten nichts mehr im Wege.

  • KREATIVKURS "SCHICKE LEOPARDENFRAU" IM FRICKTAL AG

     

    Einzigartige Kunstwerke in Form von "Leopardenfrauen" entstanden vergangenes Wochenende auf dem Volg Erlebnishof in Wittnau. Mit grosser Lust am kreativen Gestalten formten die Kursteilnehmenden an 2 Kurstagen aus Modelliermasse eine ca. 20 cm grosse Skulptur, die Mensch und Tier auf mystische Art vereint, und bemalten sie mit Acrylfarben nach ihren Vorstellungen.

  • EICHHÖRNCHEN UND IHRE VORRATSHALTUNG

    Jetzt huschen sie wieder durch den Wald und sind auf der Suche nach Nüssen und Kernen: die flauschigen Eichhörnchen. Im Gegensatz zu vielen Waldtieren halten sie keinen Winterschlaf, sondern dösen weit oben in der Baumkorne in ihren ausgepolsterten Nestern. Der buschige Schwanz dient ihnen dabei als wärmende Bettdecke. Ab und zu klettern sie den Stamm hinunter und machen sich auf die Suche nach ihren verborgenen Schätzen. Dank ihrer feinen Nase erschnuppern sie auch bei Schnee die versteckten Nüsse, die sie bis zu 30 cm tief im Waldboden vergraben haben.

  • HERBSTZEITLOSE: GEFÄHRLICH SCHÖN

    Noch blühen in feuchten Naturwiesen die Herbstzeitlosen mit ihren kelchartigen, violetten Blüten. Zwischen 8 und 20 cm Wuchsgrösse erreicht die krautige Pflanze, die zu den Geophyten gehört. Die unterirdischen Sprossenknollen überdauern somit die kalte Jahreszeit. Gerne wächst die Herbstzeitlose auf feuchten, nährstoffreichen Wiesen oder an Böschungen. Sie bevorzugt sonnige oder halbschattige Plätzchen, die windgeschützt sind. Auch lichte Auenwälder mag sie gerne. Dort findet man die Blume oft direkt neben dem Bärlauch. Hier heisst es: Aufgepasst, denn die schöne Pflanze ist hochgiftig. Wie man den Unterschied erkennt? Der starke Geruch nach Knoblauch entlarvt die Bärlauchblätter. Zudem erkennt man diese an der matten Unterseite des Blattes. Die Blätter der Herbstzeitlosen sind hingegen beidseitig glänzend.

  • Kartoffelernte auf dem Volg Erlebnishof im Seeland BE

  • MIT ALLEN SINNEN WANDERN

     

    Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2019 ist das Wandern die beliebteste Sportart der Schweiz. Und wenn man dabei noch etwas lernen kann, umso besser. Auf den Volg Sinnespfaden gibt es einiges zu entdecken. An acht interaktiven Erlebnisstationen können Sie jeweils die Sinne schärfen und Spannendes über die heimische Tierwelt erfahren. Wie funktioniert das Prinzip der Sonnenuhr? Kann ich hören wie ein Fuchs? Und wer wagt sich über die schaukelnde Hängebrücke, um zu erleben, wie der eigene Gleichgewichtssinn die Bewegung koordiniert? Die Experimente begeistern nicht nur Kinder, auch Erwachsene können etwas dazulernen. Oder haben Sie gewusst, dass der Mensch über eine Billion Düfte unterscheiden kann und über Jahrzehnte hinweg Gerüche wiedererkennt? Die Volg Sinnespfade sind diese Saison noch bis Ende Oktober in Betrieb und befinden sich in den Regionen Werdenberg SG, Fricktal AG, Zugerland ZG, Seebachtal TG und Seeland BE - ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie.

  • GÄRTNERN IM OKTOBER: JETZT BLUMENZWIEBELN SETZEN

    Der Grundstein für Ihren farbenfrohen und blütenreichen Blumengarten im Jahr 2021 kann jetzt gelegt werden. Fest, trocken und mit glatter Oberfläche müssen die neuen Knollen sein. Wer sich das ganze Jahr über an einer üppigen Blütenpracht erfreuen möchte, der sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichem Blütezeitpunkt kombinieren. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, damit keine Staunässe entsteht. Die blumige Vorfreude sollte ihr unterirdisches Zuhause beziehen, bevor der Boden anfängt zu gefrieren. So werden Sie im Frühjahr von Narzissen und Tulpen begrüsst, durch einen farbenfrohen Sommer begleitet, bis sich das Beet mit der Herbst-Anemone in die Winterpause verabschiedet.

  • GÄRTNERN IM OKTOBER: JETZT BLUMENZWIEBELN SETZEN

    Der Grundstein für Ihren farbenfrohen und blütenreichen Blumengarten im Jahr 2021 kann jetzt gelegt werden. Fest, trocken und mit glatter Oberfläche müssen die neuen Knollen sein. Wer sich das ganze Jahr über an einer üppigen Blütenpracht erfreuen möchte, der sollte verschiedene Sorten mit unterschiedlichem Blütezeitpunkt kombinieren. Wichtig ist ein durchlässiger Boden, damit keine Staunässe entsteht. Die blumige Vorfreude sollte ihr unterirdisches Zuhause beziehen, bevor der Boden anfängt zu gefrieren. So werden Sie im Frühjahr von Narzissen und Tulpen begrüsst, durch einen farbenfrohen Sommer begleitet, bis sich das Blumenbeet mit der Herbst-Anemone in die Winterpause verabschiedet.

  • KREATIV IN DIE ADVENTSZEIT - DIE NATURENA-KURSE IM NOVEMBER

    Mit einem trendigen Adventsbett oder der weihnachtlichen Raumdeko samt LED-Lichtern kann man sich wunderbar auf die besinnliche Adventszeit einstimmen. Kreative Hände sind eingeladen, Glasterrarien in Tiffany-Technik oder einen Charakterkopf aus Ton zu formen. Falls Sie die Vorweihnachtszeit mit besonders viel Gelassenheit geniessen möchten, sind Sie im Kurs "Zentangle - Zeichnen für die Seele" goldrichtig.

    Freie Plätze gibt es noch in folgenden Kursen:

    Volg Erlebnishof Wittnau AG - Kurs "Zentangle - Zeichnen für die Seele": Sa, 7. November (Halbtageskurs) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/zentangle-zeichnen-fuer-die-seele/

    Volg Erlebnishof Baar ZG - "Glasterrarien in Tiffany-Technik": Fr, 20. und Sa, 21. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/glasterrarien-in-tiffany-technik/

    Volg Erlebnishof Schüpfen BE - Kurs "Charakterkopf aus Ton": Fr, 13. und Sa, 14. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/charakterkopf-aus-ton/

    Volg Erlebnishof Oberschan SG - Kurs "Trendiges Adventsbrett": Fr, 13. und Sa, 14. November / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/trendiges-adventsbrett/

    Volg Erlebnishof Hüttwilen TG - Kurs "Weihnachtliche Raumdeko mit LED-Licht": Sa, 14. November (Halbtageskurse) / www.naturena.ch/kurse-veranstaltungen/uebersicht-aller-kurse-veranstaltungen/details/weihnachtliche-raumdeko-mit-led-licht/

  • Gelée royale ist ein Lebensmittel, ihm werden aber auch wirksame Eigenschaften für die Hautpflege zugesprochen. Jonas Zenhäusern, renommierter Bienen- und Kosmetikexperte, wusste an zwei Tageskursen auf dem Volg Erlebnishof in Baar ZG viel Spannendes über Bienen und die vielfältigen Bienenprodukte zu erzählen. Die interessierten Kursbesuchenden lernten, wie sie Gelée royale für Gesundheit und Schönheit verwenden können und stellten mit Gelée royale und Bienenwachs einen Lippenstift, eine Gesichtscrème sowie eine Bodylotion her.

  • WISSEN: TAG- UND NACHTGLEICHE

     

    Nun hat die kalte Hälfte des Jahres offiziell begonnen. Die nördliche Hemisphäre hatte ihren längsten Tag zur Sommersonnenwende im Juni erlebt. Vergangenen Dienstag, am 22. September, durchlief sie die Tag- und Nachtgleiche, was bedeutet, dass die Sonne direkt über den Äquator hinweg zog und der Tag gleich lang war wie die Nacht. Für uns ist das der offizielle Herbstbeginn. Für die südliche Hemisphäre des Planeten bedeutet das "Äquinoktium", wie dieses Phänomen in der Fachsprache genannt wird, den Beginn des Frühlings. Seit jeher hatte die Tag-und-Nachtgleiche auch eine traditionelle Bedeutung. Während sich die Menschen beim Herbstbeginn in Form des Erntedankfests bedankten, stand beim Frühjahresbeginn die Begrüssung der Sonne in Form von Feuerritualen im Vordergrund.

  • FANTASIEVOLLES AUS GLAS

     

    Die vornehmste Art der Glasveredelung ist wohl das Sandstrahlen. Mit viel Passion verzierten die Teilnehmenden zweier NATURENA-Halbtageskurse vergangenen Samstag auf dem Volg Erlebnishof im Fricktal ihre mitgebrachten Glaswaren mit fantasievollen Motiven. Beim Sandstrahlen werden die Sujets auf's Glas übertragen und es entstehen wunderschöne Gläser, Windlichter oder Vasen mit edlem Design.

  • …der Apfel! Die heimische Frucht, welche das ganze Jahr über erhältlich ist, schafft es im Fruchtranking locker auf den ersten Platz. Pro Kopf werden in der Schweiz rund 15 kg Äpfel im Jahr verputzt. Es ist ein vitaminreiches und praktisches Lebensmittel, so lässt sich ein Apfel in jeden Rucksack stecken und die Verpackung darf auch gleich mitgegessen werden. Aktuell ist Erntezeit, die Früchte werden als Tafelobst angeboten, der grösste Teil wird aber in die Mosterei gefahren. Da Äpfel aus rund 80 % Wasser entstehen, braucht es für einen Liter Most, gerade einmal 1.3 kg Äpfel. In der Mosterei entstehen Apfelsäfte, Apfelwein, Apfelschaumwein oder Apfeldessertwein. Übrigens, morgen wird in der Schweiz der "Tag des Apfels" zelebriert. Wir wünschen bereits jetzt guet Biss!

  • Herbststimmung im Fricktal AG