Naturena_Jaeger_Huettwilen_010.pngNaturena_Jaeger_Huettwilen_005.pngNaturena_Huettwilen_2011_075.pngSeebachtal-Erlebnishof-2.jpgSeebachtal_Erlebnishof-1.jpg

Volg Erlebnishof in Hüttwilen

Ihre Gastgeber

Familie Edith und Christian Jäger bewirtschaftet den Volg Erlebnishof nach den Richtlinien des ökologischen Leistungsnachweises (ÖLN). Der Betrieb mit Sicht auf den Hüttwilersee ist ausgerichtet auf Reb- und Ackerbau und in den Ställen leben mehrere Kleintierarten. Familie Jäger organisiert Anlässe und Ausstellungen, beteiligt sich am Tag der offenen Weinkeller und macht Reb-Führungen. Der grosszügige und gemütlich eingerichtete Eventraum lädt ein für die Veranstaltung von Familienfesten, Gruppenfeiern und Firmenanlässen.

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Adresse

Haldenhof
8536 Hüttwilen
Tel. 052 747 17 70
Mobile 079 476 81 53
E-Mail rebgut-jaeger@naturena.ch.

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Das erwartet Sie auf dem Volg Erlebnishof:

Meister Langohr

Meister Langohr

Kaninchen haben ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten mit einer klaren Rangordnung. Sie graben gerne und legen bis zu 45 Meter lange Höhlen an. Zur Begrüssung beschnup- pern sich die Kaninchen im Gesicht.

Bock auf Ziege

Bock auf Ziege

Ziegen sind Wiederkäuer und haben ein sehr effektives Verdauungssystem. Sie können die Geschmacksrichtungen süss, sauer, salzig und bitter unterscheiden. Hinter ihren Schneidezähnen befindet sich ein Organ, mit dem Ziegen Gerüche auch schmecken können.

Schweinchen Dick

Schweinchen Dick

Ein für Schweine sehr typisches Verhaltensmerkmal ist das Wühlen in der Erde. Zur Nahrungssuche pflügt das Schwein mit seiner empfindlichen Rüsselscheibe den Boden auf. Schweine sind Allesfresser mit einer Vorliebe für Süsses - unreife, saure Früchte fressen sie nur sehr ungern.

Schafgeschichten

Schafgeschichten

Schafe sind entgegen ihrem Ruf ziemlich schlaue Tiere. Sie gehören zu den ältesten Haustieren des Menschen und wurden vor etwa 12‘000 Jahren domestiziert. Pro Jahr gibt ein Schaf etwa 430 Liter Milch, die sehr fettreich und eiweisshaltig ist.

Ich wollt, ich wär ein Huhn

Ich wollt, ich wär ein Huhn

Das Haushuhn ist die Zuchtform eines Wildhuhns, das heute noch in den Wäldern von Ostasien vorkommt. Damit Hühner ihr Futter räumlich sehen können, müssen sie abwech- selnd mit dem rechten und linken Auge hinschauen, was den typischen Zickzack-Gang erklärt.

Fleissige Arbeiterinnen

Fleissige Arbeiterinnen

In der Schweiz sind 135 Ameisen-Arten bekannt. Wald- und Wiesenameisen bauen über dem unterirdischen Nest einen grossen Hügel, der es schützt und mit Luftschächten für die Klimatisierung sorgt. Sie ernähren sich von Honigtau, Blütennektar, Insekten, Würmern und Aas.

Knacknüsse

Knacknüsse

Nussbäume gelten wie Edelkastanienbäume als Hochstamm-Feldobstbäume und können bis zu 400 Jahre alt werden. Nussbaumholz ist beliebt bei Künstlern und wird besonders gerne für Musikinstrumente, Schachfiguren und Waffen- griffe verwendet.

Gehaltvoll

Gehaltvoll

Das Seebachtal gehört zu den besten Lagen für den Weinbau im Kanton Thurgau. Weinbau ist sehr arbeitsintensiv und die meisten Tätigkeiten sind Handarbeit. Pro 100 Aren Reben müssen 600 bis 650 Arbeitsstunden für die Pflege der Rebstöcke, die Pflege des Bodens und die Weinlese aufgewendet werden.

Alles vom Acker

Alles vom Acker

Familie Jäger baut auf rund 25 Hektaren Land Zuckerrüben, Sonnenblumen, Weizen, Mais und Raps an. Die geernteten Zuckerrüben werden für die Zuckergewinnung an die Zuckerfabrik Frauenfeld geliefert. Auf den Feldern naschen ab und zu sogar Biber von den süssen Rüben.

Weinshop

Weinshop

Von den Trauben produziert Familie Jäger rund 46‘000 Flaschen Wein und Traubensaft, die grösstenteils über Direktvertrieb vermarktet werden. Im Weinshop sind das ganze Jahr diverse Rot- und Weissweine, Traubensaft, Süssmost und Spirituosen aus Eigenbau erhältlich.